05.07.2017, 11:25 Uhr

Hochzeitsfotos: Passender Blumensegen

Dem Liebesglück praktisch auf der Spur. Eine glanzvolle Zeit für Martina Frühauf und Manuel Wels. (Foto: Shooting Star)

Jede Blume hat eine Bedeutung. So ist das Zusammenstellen des Brautstraußes eine bedeutsame Aufgabe.

Für den großen Tag gibt es viele wichtige Entscheidungen zu treffen. Von der Auswahl der passenden Robe bis hin zur Tischdekoration für das anschließende Fest. An alles soll gedacht werden. Für den Akt der Trauung gibt es jedoch ein Utensil, das nicht mehr wegzudenken ist. Der Brautstrauß. Erst versieht man ihn in der Trauungszeremonie mit dem Bündnis der Anerkennung und der Liebe und damit dieses Glück auch anderen zuteil wird, wird das Blumenbündel als Glücksbringer für die kommende Braut über die Schulter geworfen. Ganz nach dem Motto: "mitgefangen -
mitgehangen" steht der Fängerin Eheglück ins Haus.

Bedeutung des Brautstraußes

Der Brauch des Brautstraußes ist noch gar nicht so alt. Früher trug die Braut anstatt des gebündelten Blumenkunstwerkes einen Blumenkranz auf dem Kopf. Die ersten Brautsträuße enthielten Pflanzen wie: Rosmarin und andere Kräuter. Der Grund dafür war, dass die Braut vom Duft der ätherischen Öle vor einem Ohnmachtsanfall bewahrt wurde.

Eine Frage des Geschmacks

Die Auswahl des richtigen Brautstraußes ist eine wichtige Entscheidung: Traditionell sucht der Bräutigam den Brautstrauß aus. Heutzutage trifft in den meisten Fällen die Braut diese Entscheidung.


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