MEINUNG: Jetzt geht es ans Eingemachte

Die Zahlen belegen es. Der Arbeitsmarkt springt einfach nicht an. Auch im Murtal sind viele von Arbeitslosigkeit betroffen. Für die Politiker des Landes ein Alarmsignal. Doch was tun, um die Situation zu verbessern? Der Arbeitsmarkt spiegelt vielfach die Auftragslage in den Betrieben. Und die ist nicht überall rosig. Notwendige Sparprogramme im öffentlichen Bereich wirken sich natürlich auch nicht gerade wirtschaftsfördernd aus. - Ein Teufelskreis. Also lieber weiter Schulden machen, nach dem Vorbild des legendären österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, der einst sagte, ihm seien ein paar hundert Millionen Schulden lieber als ein paar Tausend Arbeitslose mehr? Was es heißt, laufend Schulden zu machen und damit zukünftige Generationen zu belasten, sehen wir heute mehr als deutlich. - Also auch kein Ausweg. Es heißt in vielen Bereichen den Gürtel enger zu schnallen. Das wiederum hat negative Auswirkungen auf die Auftragslage von Firmen, den Absatz von Produkten und letztendlich auch den Arbeitsmarkt im öffentlichen und privaten Bereich. Es ist auch kein Trost für Arbeitslose, dass Österreich im Vergleich zu anderen EU-Staaten noch verhältnismäßig gut dasteht. Der soziale Friede steht auf dem Spiel, das haben die Politiker längst erkannt. Die Senkung der hohen Lohnnebenkosten ist nur eine - längst fällige - Maßnahme, die zur Entschärfung der Lage beitragen soll. Weil zu lange zu wenig oder nichts getan wurde, auf Teufel komm raus spekuliert und großspurig auf Pump gelebt wurde, geht es nun ans Eingemachte. Aber da müssen wir jetzt durch.

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