Murauer Straße
"Lebensader" des Bezirkes wird sukzessive erneuert
- Verkehrslandesrätin Claudia Holzer (Mitte) und Co. beim Spatenstich.
- Foto: Verderber
- hochgeladen von Stefan Verderber
Ein fast zwei Kilometer langer Abschnitt der Murauer Straße wird heuer in St. Georgen am Kreischberg generalsaniert - weitere Abschnitte und Vorhaben sollen demnächst folgen.
ST. GEORGEN/KB. "Ein Zeichen für Fortschritt und Sicherheit", sieht Bürgermeister Patrick Weilharter in der Sanierung der B97 Murauer Straße in St. Georgen am Kreischberg. Die Vorarbeiten haben bereits im April begonnen, jetzt wurde zur Spatenstichfeier geladen. Bis voraussichtlich Mitte August wird der 1,8 Kilometer lange Abschnitt zwischen Lutzmannsdorf und St. Ruprecht generalsaniert.
Größtes Projekt
"Die Straße ist enorm wichtig für Pendler, die Wirtschaft und den Tourismus", sagt Weilharter. Zu bemerken auch am regen Durchzugsverkehr während der Ansprachen. Die Generalsanierung kostet rund 1,5 Millionen Euro und ist damit das größte Straßenprojekt der Region in diesem Jahr. Durch eine Verbreiterung der Straße auf sieben Meter wird auch die Verkehrssicherheit erhöht. "Die Mittel sind derzeit begrenzt, aber solche Maßnahmen sind wichtig. Sicherheit geht immer vor", ergänzt Verkehrslandesrätin Claudia Holzer.
Weitere Projekte
"Wir werden sparsam mit den Mitteln umgehen", versprach wiederum Baubezirksleiter Andreas Braun. Die Murauer Straße sei eine wichtige Lebensader des Bezirks - und sie werde sukzessive ausgebaut. Die Landesrätin stellte Mittel für einen weiteren Abschnitt im kommenden Jahr in Aussicht. Heuer werden zudem noch die Rantenbachbrücke und die Ortsdurchfahrt Neumarkt erneuert. Am Kreischberg wird der Verkehr während der Bauarbeiten mittels halbseitigen Anhaltungen geführt.
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