Feierliche Totenehrung in St. Peter ob Judenburg

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Vom Feuerwehrrüsthaus aus marschierten am 1. November der ÖKB, die beiden Feuerwehren angeführt vom Musikverein zum Kriegerdenkmal in St. Peter ob Judenburg, um der Opfer der beiden Weltkriege und all jener zu gedenken, die im Dienst für die Öffentlichkeit ihr Leben ließen.
Mit einem Choral eröffnete der Musikverein dieses Totengedenken.
ÖKB-Obmann Robert Liebminger begrüßte die vielen Zuseher und die Sängerrunde Rothenthurm.
Im Namen der Kirche sprach Gerhard Reiter und Erich Mlakar ging in seiner Festrede auf das Ende des Ersten Weltkrieges ein.
Die Sängerrunde umrahmte diese Feier mit zwei Liedern, der Musikverein spielte das Lied vom „Guten Kameraden“ und mit der Bundeshymne endete dieser Festakt beim Kriegerdenkmal.
Gemeinsam marschierte man dann zum Feuerwehrrüsthaus, wo die Fahnen des Kameradschaftsbundes und der Feuerwehren vor den angetretenen Mannschaften verabschiedet wurden.
Mit einer von Altpfarrer Florian Zach zelebrierten Festmesse und der darauffolgenden Gräbersegnung ging am Allerheiligentag das Totengedenken in St. Peter ob Judenburg zu Ende.

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