Mit Vollgas in die Zukunft

Formel E-Premiere mit dem amtierenden Weltmeisterteam ABT Schaeffler Audi Sport auf dem Red Bull Ring in Spielberg.
  • Formel E-Premiere mit dem amtierenden Weltmeisterteam ABT Schaeffler Audi Sport auf dem Red Bull Ring in Spielberg.
  • Foto: Red Bull Contentpool
  • hochgeladen von Fritz Meyer

SPIELBERG. Bei der Premiere der „E-Mobility Play Days“ ließen sich insgesamt 31.000 Besucher von über 30 Partner-Unternehmen und über 100 Ausstellern elektrisieren. Zwei Tage lang nutzten sie das Angebot, von morgens bis abends E-Autos Probe zu fahren. In Summe wurden 2.300 Fahrten abgewickelt. Dass die Zukunft der Fortbewegung nicht bei elektrisch betriebenen Pkw endet und welche Möglichkeiten innovative Entwicklungen bereits bieten, war vor allem bei Experten-Talks mit internationalen Koryphäen der E-Branche Thema.

Formel E-Premiere

Faszinierende Prototypen im Fahrerlager und in den Boxen des Red Bull Rings sowie rasante E-Sportwagen in Action erlebten die Besucher auf dem Südkurs. Highlight auf der Strecke war die Formel-E-Premiere der Alpenrepublik mit mehreren Showruns des amtierenden Weltmeisterteams ABT Schaeffler Audi Sport.

Jede Menge Action

Alles drehte sich um die Mobilität der Zukunft, alle großen Autohersteller und Global Player waren vor Ort. Aber auch Drohnen fetzten mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft, es wurde Segway-Polo gespielt, Roboter-Teams spielten gegeneinander Fußball, atemberaubende Stunt-Show begeisterten das Publikum.

Besucher durften testen

E-Karts, E-Bikes, E-Autos, E-Roller, E-Stapler etc. konnten von den Besuchern selbst ausprobiert werden, auch der eine oder andere Wettkampf wurde bestritten. Auch die Simulatoren sorgten für Spannung (autonomes Fahren). Die Zukunft der Mobilität konnte hautnah erlebt werden.

Prominenz zeigte sich beeindruckt

Auch die Prominenz aus Politik um Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, LH-Vize Michael Schickhofer, Minister Jörg Leichtfried oder Sport (Renate Götschl, Armin Assinger, Thomas Morgenstern, Sebastien Buemi) sowie Wirtschaft (Post-General Georg Pölzl, Energie Steiermark-Vorstand Christian Purrer) zeigte sich sichtlich beeindruckt.

Zufriedene Bilanz

Zufrieden zog auch Veranstalter Wolfgang Spekner Bilanz: „Es waren zwölf Monate voll harter Arbeit, aber ich bin richtig glücklich, wie gut alles geklappt hat“, so der Judenburger.

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