NEUMARKT
Spatenstich für das neue Caritas-Pflegewohnhaus in Neumarkt

Startschuss für den Bau des neuen Caritas Pflegewohnhauses in Neumarkt. Vorstandsdirektor Ing. Wolfram Sacherer (Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal), Caritas-Direktor Mag. Herbert Beiglböck, MBA, Vizebürgermeister Klaus Stadtschreiber, Landtagspräsidentin LAbg. Manuela Khom, Bürgermeister Josef Maier, Landesrat Ök.-Rat Johann Seitinger und GR Elisabeth Edlinger-Pammer (v. l.) beim Spatenstich.
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  • Startschuss für den Bau des neuen Caritas Pflegewohnhauses in Neumarkt. Vorstandsdirektor Ing. Wolfram Sacherer (Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal), Caritas-Direktor Mag. Herbert Beiglböck, MBA, Vizebürgermeister Klaus Stadtschreiber, Landtagspräsidentin LAbg. Manuela Khom, Bürgermeister Josef Maier, Landesrat Ök.-Rat Johann Seitinger und GR Elisabeth Edlinger-Pammer (v. l.) beim Spatenstich.
  • Foto: Pfister
  • hochgeladen von Wolfgang Pfister

Der Spatenstich für das neue Pflegewohnhaus der Caritas in Neumarkt wurde am 17. Juni 2020 gesetzt. Bauträger ist die Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal.

Der Bau des bestehenden Pflegeheimes in der Marktgemeinde Neumarkt geht auf das Jahr 1986 zurück. Die Pflegeeinrichtung mit 34 Betten wurde im Jahr 1993 erweitert. Nun wird in Neumarkt mit dem Bau des neuen Pflegewohnhauses ein weiterer Schritt in Richtung Altersversorgung gesetzt. Östlich des Ortszentrums, direkt neben dem Naturlesepark am Grünen Weg, errichtet die Siedlungsgenossenschaft Ennstal in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Neumarkt und mit Unterstützung des Landes Steiermark das neue Pflegewohnhaus der Caritas. Bgm. Josef Maier konnte zum Spatenstich und zur Präsentation des Bauvorhabens u. a. auch Ennstal-Vorstandsdir. Wolfram Sacherer - ein gebürtiger Murauer - Caritasdir. Herbert Beiglböck Landesrat Johann Seitinger und Landtagspräsidentin Manuela Khom begrüßen.

Bau in zwei Etappen

Geplant wurde das Pflegewohnhaus vom renommierten Grazer Architekten DI Gerhard Mitterberger. Umgesetzt wird das Projekt in zwei Etappen. Im ersten Bauabschnitt wird der Betrieb des bestehenden Pflegeheimes aufrechterhalten und ein Neubau auf dem angrenzenden Grundstück errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wird dann der bestehende Betrieb in den neuen Bauteil übersiedelt und das alte Gebäude abgerissen. In weiterer Folge entsteht dann an dessen Stelle der zweite Teil des neuen Pflegewohnhauses mit insgesamt 60 Pflegeplätzen.Die Siedlungsgenossenschaft Ennstal gilt als einer der Vorreiter für nachhaltiges Bauen und setzt auch bei diesem Projekt auf den Baustoff Holz, was man im Holzbezirk Murau natürlich mit besonderer Freude registriert. Für die künftigen Bewohner entstehen hier zeitgemäße und zweckmäßige Lebensräume. Als Bauzeit wurden etwas mehr als drei Jahre veranschlagt.

8,5 Millionen Euro Baukosten

Das Projekt weist eine Nutzfläche von 3.400 Quadratmetern aus. Im Keller befinden sich Technik- und Lagerräume sowie Umkleideräume für das Personal. Im Erdgeschoß entstehen 21 Einzelzimmer und ein Doppelzimmer, die Hauptküche, zwei Wohnküchen, Gemeinschaftsräume eine Kapelle, ein Personalaufenthaltsraum, Therapieräume, Büros und diverse Wirtschaftsräume. im Obergeschoß, das über ein zentrales Stiegenhaus und einen Lift erreichbar ist, entstehen 27 Einzelzimmer, fünf Doppelzimmer, Therapieräume, drei Wohnküchen und Gemeinschaftsräume sowie großzügige Terrassen. - Die Fertigstellung ist im Herbst 2023 geplant.

Diesen Bericht finden Sie auch in der Print-Ausgabe Ihrer Murtaler Zeitung


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