34 neue Planstellen für das AMS Salzburg

Am 29. September 2020 fand ein Pressestatement zu den aktuellen Maßnahmen zum Arbeitsmarkt im Bundeskanzleramt statt. Im Bild Bundesministerin Christine Aschbacher (l.) und Landeshauptmann Wilfried Haslauer (r.).
  • Am 29. September 2020 fand ein Pressestatement zu den aktuellen Maßnahmen zum Arbeitsmarkt im Bundeskanzleramt statt. Im Bild Bundesministerin Christine Aschbacher (l.) und Landeshauptmann Wilfried Haslauer (r.).
  • Foto: Bundeskanzleramt/Dragan Tatic
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Von der Joboffensive des Bundes mit 700 Millionen Euro Fördervolumen österreichweit soll auch Salzburg profitieren. Investiert wird in Aus- und Weiterbildungen sowie Umschulungen und auch in mehr Personal beim AMS.

SALZBURG. Gemessen an den anderen Bundesländern schneidet Salzburg in der Arbeitslosigkeit vergleichsweise gut ab. „Mit aktuell 5,5 Prozent Arbeitslosigkeit liegt Salzburg deutlich unter dem Bundesschnitt mit 8,9 Prozent. Dennoch befinden wir uns in einer Ausnahmesituation. Wir legen den Fokus deshalb auf gezielte Schulungen und Vermittlung durch das AMS“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

In Aus- und Weiterbildungen sowie Umschulungen investiert

Zusammen mit Arbeitsministerin Christine Aschbacher stellte Landeshauptmann Wilfried Haslauer neue Maßnahmen für den Arbeitsmarkt in Hinblick auf die Corona-Pandemie vor. Die Bundesregierung investiert 700 Millionen Euro zusätzlich in Aus- und Weiterbildungen sowie Umschulungen – davon soll auch Salzburg profitieren.

„In Hinblick auf die aktuellen Arbeitslosenzahlen ist die Investition der Bundesregierung ein wichtiges Signal, um die Situation auf dem Arbeitsmarkt so gut wie möglich zu stabilisieren.“
Landeshauptmann Wilfried Haslauer

Zusätzliche Stellen beim AMS

„Dank der Corona-Joboffensive wird das Budget des Arbeitsmarktservice (AMS) von 46 Millionen Euro in Salzburg stark erhöht, dazu kommen noch zusätzliche sechs Millionen Euro aus dem Landesbudget. Damit können wir sehr aktiv am Arbeitsmarkt tätig werden“, sagt Haslauer. Dem zusätzlichen Personal des Arbeitsmarktservice (AMS) kommt im Zuge der neuen Maßnahmen eine zentrale Rolle zu. „Die Entscheidung hin zu mehr Stellen beim AMS war richtig. Damit kann das gestiegene Arbeitsaufkommen besser bewältigt werden", sagt der Landeshauptmann.

>>HIER<< gibt's die Infos zur aktuellen Situation am Salzburger Arbeitsmarkt im September.

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