Bezirk Spittal
Turbulentes Osterwochenende für die Einsatzkräfte

Bei der Autobahnauffahrt in Seeboden prallte das Auto einer 18-jährigen Lenkerin gegen das Auto eines 19-jährigen Mannes, als sie auf die Autobahn abbiegen wollte
  • Bei der Autobahnauffahrt in Seeboden prallte das Auto einer 18-jährigen Lenkerin gegen das Auto eines 19-jährigen Mannes, als sie auf die Autobahn abbiegen wollte
  • Foto: FF Seeboden
  • hochgeladen von Verena Niedermüller

BEZIRK SPITTAL. Die Oberkärntner Polizei war am verlängerten Osterwochenende wieder gefordert.

Einbruchsdiebstahl

In Seeboden und Radenthein hatte sie es mit Einbrechern zu tun. In Seeboden brachen unbekannte Täter in der Nacht auf Dienstag in einen Supermarkt ein. Dort brachen sie die Tür zum Büro auf, durchwühlten Schubladen und stahlen einen Standtresor mit Hilfe eines Hubwagens. Nach dem Aufzwängen einer Türe verließen sie das Geschäft über die Lieferantenrampe, den Hubwagen ließen sie dort zurück. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

Diebstahl

In Döbriach, Radenthein und Bad Kleinkirchheim haben Unbekannte insgesamt 14 Zeitungskassen von stummen Verkäufern gestohlen. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Festnahme in Spittal

Am Ostersonntag kam es in einer Spittaler Wohnung zu einem Streit zwischen einem alkoholisierten 35-jährigen Mann und seiner 57-jährigen Lebensgefährtin, wobei die Frau dabei verletzt wurde. Der Mann verhielt sich der Polizei gegenüber sehr aggressiv, sodass er vorläufig festgenommen werden musste. Er wurde angezeigt und darf die Wohnung vorerst nicht mehr betreten. 

Autounfall in Seeboden

In Seeboden kollidierte eine 18-Jährige mit ihrem PKW gegen den entgegenkommenden PKW eines 19-jährigen Spittalers, als sie von der Millstätter Bundesstraße auf die Autobahnauffahrt abbiegen wollte. Nach dem Zusammenstoß wurde das Auto des 19-Jährigen gegen ein weiteres Auto im Kreuzungsbereich geschleudert. 
Die Lenker und eine Beifahrerin wurden leicht verletzt, die FF Seeboden räumte mit 25 Mann die Unfallstelle auf. 

Bei Explosion verletzt

In Rangersdorf erlitt ein 56-jähriger Mann bei Arbeite in einer Wasserzisterne schwere Verbrennungen. Er wollte die undichte Zisterne renovieren und Risse mit Brunnenschaum abdichten. Anschließend verschloss er die Zisterne mit einem Betondeckel. Als er nach ein paar Tagen wieder in die Zisterne stieg, um überschüssigen Schaum zu entfernen, kam es zu einer Explosion der entstandenen Gase mit einer Stichflamme. 
Der Mann kletterte noch selbstständig aus der Zisterne und verständigte seine Lebensgefährtin, die die Rettungskette in Gang setzt. Er wurde mit großflächigen Verbrennungen am Oberkörper vom Rettungshubschrauber C7 in die Uniklinik Innsbruck gebracht.

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