Kernöl-Championat in der LBS
Kernöl-Sieger des Jahres wurden gekürt
- Die Gewinner der drei Stockerplätze mit Franz Labugger (l.) und Andreas Steinegger (r.)
- Foto: LK Steiermark/Kristoferitsch
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Der Sieg beim Kernöl-Championat in der Landesberufsschule Bad Gleichenberg ging in diesem Jahr in die Südoststeiermark. Hubert Ottenbacher und Elke Lachowitz aus Oberrakitsch (Gemeinde Mureck) holten sich den Titel "Kürbiskernöl-Champion". Ölmühle des Jahres 2026 wurde die Ölmühle Haindl aus Kalsdorf.
BAD GLEICHENBERG. In der Landesberufsschule Bad Gleichenberg fand das Kernöl-Championat 2026 statt. Der Sieg ging schließlich an Hubert Ottenbacher und Elke Lachowitz aus Oberrakitsch (Gemeinde Mureck). Den zweiten Platz holten Margret Ertl und Thomas Ninaus (Groß Sankt Florian) vor Bernadette und Christian Grebenz aus Großklein.
Landwirtschaftskammer-Präsident Andreas Steinegger und der Obmann des Steirischen Kürbiskernöl g.g.A. Franz Labugger gratulierten den Platzierten und überreichten Urkunden und die Trophäen.
- Die Gewinner der drei Stockerplätze mit Franz Labugger (l.) und Andreas Steinegger (r.)
- Foto: LK Steiermark/Kristoferitsch
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Ölmühle des Jahres 2026 wurde die Ölmühle Haindl aus Kalsdorf. Platz 2 erreichte die Ölmühle Kaufmann aus Wagendorf. Der dritte Platz ging an die Ölmühle Esterer aus Feldkirchen/Graz.
- Die Ölmühle Haindl aus Kalsdorf mit Daniela Haindl und Andrej Kovac wurde zur Ölmühle des Jahres 2026 gekürt
- Foto: LK Steiermark/Kristoferitsch
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Eine rund 70-köpfige Jury bewertete die zwanzig Proben, die schon vorab aus knapp 990 Einreichungen ausgewählt wurden. Unter den Jury-Mitgliedern waren die Schirennläuferin und Kernöl-Botschafterin Cornelia Hütter, zahlreiche Spitzengastronomen wie der Haubenkoch Stefan Eder und seine Frau, die Konditorenweltmeisterin Eveline Wild, Hans-Peter Fink, Fabian Palz (GenussHirsch) und Patissier Dominik Fitz. Dazu gesellten sich weitere Persönlichkeiten der Landwirtschaftskammer, Wirtschaft und Kunst.
- Schirennläuferin und Kernöl-Botschafterin Cornelia Hütter verkostete fachgerecht
- Foto: MeinBezirk/Herwig Brucker
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- Hans-Peter Fink war von der Qualität begeistert
- Foto: MeinBezirk/Herwig Brucker
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Kriterien der Verkostung
Farbe, Viskosität, Geruch und natürlich Geschmack sind ausschlaggebende Kriterien bei der Verkostung des "grünen Goldes". So muss das Kürbiskernöl typische Zweifarbigkeit aufweisen, also dunkelgrün und leicht rotbraun schimmern. Hinsichtlich der Viskosität muss bestes Öl dickflüssig vom Löffel auf den Teller fließen. Der Geruch muss frisch sein und einen typisch nussigen Ton sowie idealerweise auch Nuancen von Schokotönen und Brotrinde aufweisen. Im Mund muss der Geschmack von Kürbiskernöl frisch sein und den Gaumen mit einem nussigen Geschmack nuanciert mit Schokotönen und Brotrinde umspülen.
Für das ebenso ausgezeichnete wie charmante Service sorgten die Schülerinnen der LBS unter der Anleitung von Fachlehrer Martin Retzl.
- Charmantes Sevice durch die Schülerinnen der LBS Bad Gleichenberg
- Foto: MeinBezirk/Herwig Brucker
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Botschafter des Landes
Einzigartig "steirisch" dunkelgrün, nach Nüssen duftend und intensiv im Geschmack, eroberte das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. als kulinarisches Aushängeschild der Steiermark die Herzen der Bevölkerung und der internationalen Spezialitäten-Küche. Steirisches Kürbiskernöl ist untrennbar mit der Steiermark verbunden und erfolgreicher Botschafter unseres
Bundeslandes. Es gibt kein vergleichbares Produkt, das Genuss und Gesundheit besser vereint.
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