Austritte

Beiträge zum Thema Austritte

Politik
Silvia Burian und ihre Orts-FPÖ in Tadten gibt es nicht mehr. Alle sind geschlossen ausgetreten.

FPÖ Tadten
Mitglieder sind geschlossen ausgetreten

Silvia Burian – ein FPÖ Urgestein – legt zwölf Tage vor der Landtagswahl per sofortiger Wirkung alle Funktionen nieder und tritt aus der Partei aus. Mit ihr verlassen alle Mitglieder des Ortes die Partei.   TADTEN. Silvia Burian dazu: „Ursächlich für meinen Entschluss ist nicht ein Anlass, der das Fass sprichwörtlich zum Überlaufen gebracht hat. Es ist vielmehr eine Ansammlung von Vorkommnissen, die mit meinem Selbstverständnis von Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und korrektem Umgang...

  • 14.01.20
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Politik
Maria Nakovits und sechs weitere Parteimitglieder sind in Neusiedl am See von der FPÖ ausgetreten.

FPÖ-Parteiaustritte in Neusiedl am See

Montag sind in Neusiedl am See gleich mehrere FPÖ-Parteimitglieder ausgetreten, allen voran Maria Nakovits, Gemeinderätin in Neusiedl am See und nun auch Ex-FPÖ-Regionalmanagerin. NEUSIEDL AM SEE. Maria Nakovits: „Nach knapp zwei Jahren ziehe ich die Konsequenzen, lege meine Funktion als Geschäftsführende Stadtparteiobfrau nieder und trete aus der FPÖ aus. Mein Mandat als Gemeinderätin werde ich parteifrei weiterhin ausüben. Zeitgleich haben sich weitere Mitglieder der FPÖ Neusiedl dazu...

  • 07.08.18
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Lokales
19.886 Katholiken gab es am 01. Jänner 2018 im Dekanat

Kirchenstatistik 2017: Zahl der Kirchenaustritte gesunken

Die Zahl der Kirchenaustritte im Jahr 2017 ist in der Diözese Gurk im Vergleich zu 2016 gesunken. 3.019 Personen sind 2017 aus der Katholischen Kirche ausgetreten. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr (2016: 3.166 Austritte) einen Rückgang um 4,64 Prozent. Insgesamt machen die Kirchenaustritte des Jahres 2017 0,81 Prozent der Gesamtzahl der Katholiken der Diözese Gurk aus. Im Jahr 2017 gab es 377 Aufnahmen in die Katholische Kirche durch Wiederein- und Übertritte. 45 Personen widerriefen ihren...

  • 19.01.18
Gedanken
Bischofsweihe

Austritte sinken weiter, Wiedereintritte steigen leicht

Angebot des „neutralen Ansprechpartners für Ausgetretene“ der Diözese Innsbruck wird gut angenommen (dibk). Mit Ende Dezember 2017 beträgt die Zahl der KatholikInnen in der Diözese Innsbruck nunmehr 381.920. Das bedeutet ein Minus von 0,92 Prozent gegenüber dem Jahr davor. 2017 sind 3.298 Menschen aus der Kirche ausgetreten, das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 2,40 Prozent. Erneut stieg die Zahl der Wiedereintritte, damit konnte der Höchststand aus dem Vorjahr übertroffen...

  • 15.01.18
Gedanken
Wolfgang Meixner ist Ansprechpartner für Ausgetretene

Diözese Innsbruck hat einen neuen Ansprechpartner für Ausgetretene

Wolfgang Meixner ist neuer Ansprechpartner für Ausgetretene in der Diözese Innsbruck. Er steht für Gespräche - neben den MitarbeiterInnen in den Pfarren - zur Verfügung. Engagement in der Kirche In der Kirche gibt es große Chancen für Engagement. Die Diözese Innsbruck lädt alle Menschen ein, sich einzubringen und mit ihren Gedanken, Ideen und Fähigkeiten den Weg der Kirche mitzugestalten, so Diözesanadministrator Jakob Bürgler. Dieser Beitrag kann persönlicher aber auch finanzieller Natur...

  • 11.01.17
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Lokales
Die Austrittszahlen aus den Kirchen nehmen gegenüber den Eintritten immer noch Überhand
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Kirchenstatistik: 953 weniger Gläubige im Bezirk

Austritte und Abgang nehmen in den vier Dekanaten in Spittal Überhand über Eintritte. Dechant Windbichler: "Türen sind jederzeit offen." BEZIRK (ven). Die neueste Kirchenstatistik ist da. Insgesamt gibt es im Bezirk Spittal 2015 832 weniger Katholiken als noch im Jahr davor, auch in den evangelischen Pfarrgemeinden sind 121 Schäfchen weniger. Die Gründe sind neben den Austritten auch in Abwanderung und Geburtenrückgang zu finden. Die WOCHE sprach mit Dechant Ernst Windbichler und dem...

  • 30.01.16
Lokales
Pfarrer Peter Paskalis bringt viel Lebensgefühl seiner Heimat Indonesien mit.
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Gefundene Kinder Gottes

Während sich immer mehr Menschen von der Kirche abwenden, gibt es Gemeinden mit Zuwachs im Bezirk. DEUTSCH-WAGRAM/WEIKENDORF. 5,27 Millionen Gläubige zählte die katholische Kirche am 31. Dezember 2014 österreichweit. Genau 50.079 weniger als noch im Jahr zuvor. Ein geringer Schwund im Vergleich zu den Vorjahren. In der Erzdiözese Wien, die auch für den Bezirk Gänserndorf verantwortlich ist, gingen 15.897 Schäfchen verloren. Während viele sich abwenden, kehrten 4860 in den Schoß der Mutter...

  • 19.01.15
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Lokales

Leichter Rückgang bei Kirchenaustritten

BEZIRK. Mit Stichtag 1. Jänner 2013 gab es im Einzugsgebiet der Kirchenbeitragsstelle Urfahr 102.104 Katholiken – am 1. Jänner 2012 waren es 102.761. Im Jahr 2012 traten aus der katholischen Kirche im Einzugsgebiet KB-Stelle Urfahr 913 Personen aus, 2011 waren es 1.031 Personen. 88 Personen traten im Vorjahr wieder bzw. neu in die Kirche ein. Höhepunkt der Austrittswelle war 2010 als zahlreiche Missbrauchsfälle bekannt wurden.

  • 21.01.13
Lokales

Rund 600 Schäfchen kehrten der Kirche den Rücken

613 Personen sind im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten. 348 weniger als im Jahr zuvor. TULLN. Die Zahl der Kirchenaustritte im Bezirk Tulln war bei Weitem nicht so drastisch, wie im Jahr zuvor: 613 Personen kehrten der Kirche den Rücken zu. Das sind um 36 Prozent weniger als noch 2010, wo 961 Menschen aus der Kirche austraten. Dieser historische Höchststand an Austritten seit 1945 war zu einem Gutteil auf das Bekanntwerden von Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich zurückzuführen....

  • 17.01.12
Lokales

10.000 Heimkehrer in 10 Jahren

Die Vergangenheit hat die katholische Kirche 2010 massiv eingeholt. Unzählige Missbrauchsfälle, hauptsächlich aus den 60er- und 70er-Jahren, sind ans Licht der Öffentlichkeit gekommen. Als Folge davon setzte die „größte Austrittswelle seit der Nazizeit“ ein, wie man jüngst eingestehen musste. 15.103 Steirerinnen und Steirer haben der Kirche im Vorjahr den Rücken gekehrt. Demgegenüber stehen aber auch 1.404 Wiedereintritte. Damit belegt die Diözese Graz-Seckau mit Abstand Platz eins im...

  • 06.04.11
Politik
Bischof Alois Schwarz mahnt vor Weihnachten eine „neue Bescheidenheit und Kreativität“ ein – „Schenken als Ausdruck sozialer Sensibilität“

"Eingeständnis ist mir wichtig"

Bischof Alois Schwarz blickt auf ein schwieriges Jahr für die Kirche zurück und wünscht sich mehr Achtung vor jeder Person. WOCHE: Das Jahr 2010 war ein schwieriges Jahr für die katholische Kirche, mit großen Herausforderungen. Schwarz: Die größte Herausforderung war sicher, wie wir mit den Missbrauchsvorwürfen umgehen. Da haben wir einiges gelernt in dieser Frage. Das Eingeständnis der Schuld und des Versagens ist mir wichtig. Es gab eine konsequente Aufarbeitung, eine ehrliche Entschuldigung...

  • 15.12.10
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