Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

Keine Verschütteten: Eine groß angelegter Sucheinsatz wurde nach einem Lawinenabgang in Fiss gestartet – diese wurden nach zweieinhalb Stunden wieder abgebrochen.
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Polizeimeldung
Lawinenabgang in Fiss – Keine Verschütteten

FISS.  Am Sonntagnachmittag ging im freien Skiraum im Skigebiet Fiss eine Lawine ab. Der groß eingeleitete Sucheinsatz wurde nach rund zweieinhalb Stunden abgebrochen – es gab keine Verschütteten. Snowboarder konnte sich selbst befreien Am 31. Jänner 2021 um 15:02 Uhr kam es im freien Skiraum des Skigebietes Fiss (auf der Südseite) zu einem Lawinenabgang mit Personenbeteiligung. Dabei fuhren zwei Snowboarder – ein 37-jähriger Slowene und ein 34-jähriger Ungar – im freien Skiraum talwärts. Der...

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Rund zwei Drittel der Anforderungen in diesem Winter kamen bislang aus Osttirol

Lawinenkommissionen
Unverzichtbare Arbeit für Sicherheit in Tirol

TIROL. In den vergangenen Tagen und Wochen waren die Lawinenkommissionen landauf landab massiv gefordert. In diesem Winter kam es schon mehrmals prekäre Situationen und auch mehrere Lawinenabgänge auf Verkehrsverbindungen und bis in den Siedlungsraum. Menschen kamen dabei zum Glück nicht zu Schaden.  Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler drückt den Mitgliedern der Lawinenkommissionen seinen Dank für diese äußerst verantwortungsvolle Tätigkeit aus. 245 Lawinenkommissionen mit 1.350 Mitgliedern...

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Groß angelegte Suchaktion nach Verschütteten nach einem Lawinenabgang in Kappl.
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Polizeimeldung
Lawinenabgang in Kappl – Keine Verletzten

KAPPL. Am Samstagvormittag ging in Kappl eine Lawine ab, die ein Unbekannter ausgelöst hatte. Drei Personen wurden teilweise verschüttet, blieben aber unverletzt. Der Sucheinsatz wurde nach zwei Stunden beendet. Lawinenabgang in Kappl: Wintersportler teilweise verschüttet Am 16. Jänner 2021, gegen 11:00 Uhr, kam es im freien Skiraum des Skigebietes Kappl zu einem Lawinenabgang. Ein bislang unbekannter Skifahrer löste auf einer Seehöhe von rund 2.330 Meter die Schneebrettlawine aus. Die...

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Der Verletzte wurde von der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht (Symbolbild).

Polizeimeldung
Leiter rutschte weg - 44-Jähriger stürzte aus vier Metern Höhe auf Steinboden

ST. ANTON.  Beim Vorhaben, eine Solarpaneele auf einer Hütte in St. Anton vom Schnee zu befreien, stürtzte ein 44-jähriger Österreicher aus einer Höhe von knapp vier Metern ab, weil die Leiter auf der er sich befand auf dem schnee- und eisglatten Boden wegrutschte. Absturz durch weggerutschte LeiterAm 14.12.2020, gegen 13:30 Uhr, führte ein 44-jähriger Österreicher Arbeiten auf einer Hütte in St. Anton am Arlberg durch, wobei er beabsichtigte, Solarpaneele vom Schnee zu befreien. Um an die...

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LR Johannes Tratter (Dritter v. re.) mit (v.li.) Gebi Mair (Bergrettung Tirol), Gerhard Wastian, (Vorstand Abteilung Hochbau des Landes), Hermann Spiegl (Landesleiter Bergrettung Tirol), Anton Gomig (Abteilung Hochbau des Landes) sowie weiteren MitarbeiterInnen der Bergrettung Tirol bei der Besichtigung des Ausbildungszentrums Jamtal.
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Investition vom Land Tirol
430.000 Euro für Ausbildungszentrum der Bergrettung Tirol im Jamtal

GALTÜR. Im Zuge der Konjunkturoffensive 2020 werden vonseiten des Landes Tirol, unter Projektleitung der Abteilung Hochbau, 430.000 Euro für zusätzliche Adaptierungen des Ausbildungszentrums Jamtal investiert. Über 4.600 BergretterInnen und 60 Suchhunde an 91 Ortsstellen in Tirol sind jährlich an rund 3.000 Einsätzen beteiligt – die Bergrettung Tirol leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die schnellstmögliche Versorgung bei Notfällen im alpinen Gelände. Seit 2007 dient das...

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Symbolbild

Polizeimeldung
E-Bike Unfall: Hinterrad rutschte auf Holzbrücke weg

ISCHGL. Eine 56-jährige wurde bei einem E-Bike Unfall in Ischgl verletzt - Im Bereich einer Holzbrücke rutschte ihr das Hinterrad weg und sie kam zu Sturz. Sturz mit dem E-Bike Eine 56-jährige britische Staatsbürgerin fuhr am 15.08.2020 gegen 13:00 Uhr mit ihrem E-Bike in der Silvretta Arena in Ischgl auf dem „Paznauner Thaya Trail“ I-10 talwärts. Im Bereich einer Holzbrücke rutschte ihr das Hinterrad weg, sie kam zu Sturz und zog sich dabei eine Unterschenkelfraktur zu. Sie kam einige Meter...

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Alpine Notlage: Zwei Alpinisten wurden in Galtür vom Polizeihubschrauber (Symbolbild) aus einem Klettersteig geborgen.

Polizeimeldung
Zwei Alpinisten in Galtür aus Klettersteig geborgen

GALTÜR. Zwei Österreicher kamen am Klettersteig wegen Schnees nicht mehr weiter und gerieten unterhalb der Ballunspitze in unwegsames Gelände. Sie wurden unverletzt mit dem Polizeihubschrauber geborgen. Alpine Notlage in Galtür Am 13. Juni 2020 waren eine 22-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann (beide aus Österreich) im Klettersteig zur 2.671 Meter hohen Ballunspitze unterwegs. Der Klettersteig weist den Schwierigkeitsgrad C/D auf. Etwa 70 Höhenmeter unterhalb des Gipfels kamen die beiden...

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Was ist in Tirol passiert? Das erfahrt ihr im Bezirksblätter Wochenrückblick
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KW24
Der Bezirksblätter Wochenrückblick

Herzlich willkommen beim Bezirksblätter Wochenrückblick (29.Mai-4. Juni). Hier gibt’s für euch die Highlights der vergangenen Woche aus Tirol. Themen des Rückblicks Martin Wagner ist Lehrling des Monats Mai Zum Beitrag Forum Alpbach findet statt Zum Beitrag Gratis-Radcheck in Innsbruck Zum Beitrag Erster Hanfshop in Hall eröffnet Zum Beitrag Bergrettung Wattens im Bergungseinsatz Zum Beitrag Alle Nachrichten aus Tirol auf meinbezirk.at

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  • Alexander Schguanin
Tirol hat in der Statistik nach wie vor die meisten Verunfallten mit 2.544, gefolgt von Salzburg (1.254) und Vorarlberg (839).
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Alpinunfallstatistik Winter 2019/2020
Weniger Verunfallte – Mehr Alpintote in Tirol

TIROL. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit veröffentlichte seinen Bericht für den Winter 2019/20. Im Zeitraum 01.11.2019 bis 01.03.2020 wurden in Österreich 3.775 Unfälle registriert, dabei kamen 82 Personen in den Bergen ums Leben. Immerhin kam es in gesamt Österreich ca. 290 weniger Verunfallten, so auch in Tirol. Jedoch stieg die Zahl der Todesopfer im Land an.  Höchste Unfallrate nach wie vor auf der PisteDie Skipiste ist im Winter nach wie vor der Ort mit der höchsten...

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Bergung aus alpiner Notlage nach Sucheinsatz in Ischgl (Symbolbild)

Polizeimeldung
Sucheinsatz in Ischgl – Zwei Tourengeher hatten im Schneetreiben Orientierung verloren

ISCHGL. Nach einem Sucheinsatz der Bergrettung Ischgl und der Alpinpolizei konnten zwei Toruengeher leicht unterkühlt geborgen werden. Sie hatten im starken Schneetreiben die Orientierung verloren. Bergung aus alpiner Notlage nach Sucheinsatz in Ischgl Am 27. Februar 2020 gegen 09.00 Uhr stieg eine sechsköpfige Skitourengruppe vom Skigebiet Schuls/Champatsch im Engadin (Schweiz) zum Gipfel des Fuorcla da Tasna auf. Anschließend wollten sie über das Fimbatal nach Ischgl abfahren. Vier Personen...

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60 Jahre Bergrettungs-Ortsstelle Ried: Landesleiter Stv. Anton Mattle, Ortsstellenleiter Reinhard Salner, Bgm. Elmar Handle und Bezirksleiter Hubert Schöpf (v.l.).
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Jubiläum
Bergrettung feierte 60 Jahre Ortsstelle Ried

RIED (otko). Die Bergrettung Ried feierte mit einem Vortragsabend und zahlreichen Ehrengästen 60 Jahre Ortsstelle. Zahlreiche Ehrengäste In der NMS Prutz-Ried feierte die Bergrettung Ried im Oberinntal am 7. Februar ein rundes Jubiläum. Neben zahlreichen Besuchern und Bergettungskameraden aus dem Bezirk konnte Ortsstellenleiter Reinhard Salner unter anderem Landesleiter Stv. Anton Mattle, Bezirksleiter Hubert Schöpf, Bgm. Elmar Handle, Vizebgm. Thomas Greiter sowie die Gründungsmitglieder Peppi...

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In Lech am Arlberg ereigneten sich am 9. Februar zwei Skiunfälle mit Verletzen (Symbolbild).

Polizeimeldung
Skifahrer verletzte sich in Lech schwer an Halswirbelsäule

LECH. Ein 22-jähriger Urlauber zog sich bei einem Skiunfall in Lech am Arlberg schwere Verletzungen an der Halswirbelsäule zu. Neben einer Skikollision mit einem Verletzten ereignete sich in Lech auch ein Unfall mit einem "Zipfelbob". Skiunfall mit schwerer Verletzung Am 09. Februar 2020 gegen 10:20 Uhr fuhr ein Skilehrer in Lech mit zwei Brüdern aus Frankreich auf der präparierten Skiroute Nr. 241 Bergeralpe talwärts. Als der 22-jährige der beiden Brüder in schnellerem Tempo über eine...

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Bergrettung-Landesleiter Hermann Spiegl

70 Jahre Bergrettung Tirol – UMFRAGE
LL Spiegl: "Frauen sind gerne gesehen"

Seit 70 Jahren retten und bergen die Bergretter in Tirol Menschen. Wir trafen Landesleiter Hermann Spiegl. Bezirksblätter: 70 Jahre Bergrettung, wie sieht der Wandel in den Jahrzehnten aus? Hermann Spiegl: "Ein großer Wandel war in den 70er-Jahren die Einführung der Hubschrauberrettung. Darüber gab es viele Diskussionen. Heute wären ohne Helikopter die Einsätze für uns allein nicht mehr zu bewältigen. Immerhin werden wir trotz vieler geleisteter Einsätze durch die Flugrettungen zu über 2.500...

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  • Sieghard Krabichler
Die Tiroler Bergrettung feiert ihr 70-jähriges Jubiläum. Der Tiroler Seilbahnobmann & WK-Vizepräsident Franz Hörl gratuliert den Verantwortlichen und allen ehrenamtlichen Mitgliedern der Tiroler Bergrettung und spricht seinen Dank und Respekt aus.

70 Jahre Tiroler Bergrettung
Hörl gratuliert, dankt und spricht seinen Respekt aus

TIROL. Die Tiroler Bergrettung kann dieses Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum feiern. Viele sprechen ihre Glückwünsche aus, so auch der Tiroler Seilbahnobmann & WK-Vizepräsident Franz Hörl. Er gratuliert der "unersetzbaren Hüterin der alpinen Sicherheit!“ Dank und RespektDie Tiroler Bergrettung hat in alle den Jahrzehnten wohl unendlich viele Leben gerettet und viele Male Schlimmeres verhindert. Zum 70-jähringen Jubiläum möchte auch WK-Vizepräsident Hörl seine Glückwünsche aussprechen aber vor...

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Bild aus dem Buch, Bergrettung war und ist gefährlich.
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70 Jahre Bergrettung Tirol
Buch "Ehrensache Leben retten" erschienen

TIROL. Im Jahr 1950 wurde die Bergrettung Tirol gegründet. Die ersten Anfänge alpiner Rettungstätigkeit in Tirol reichen jedoch bis ins Jahr 1898 zurück. Später war die Bergrettung Tirol u.a. innerhalb des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins organisiert. Als selbstständiger Verein ist die Bergrettung Tirol aber erst seit 13. Jänner 1950 aktiv. Dies wird nun im Jänner 2020 von der Bergrettung Tirol gefeiert. Umfassende Dokumentation Aus Anlass des Jubiläums ist die erste und...

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  • Imst
  • Petra Schöpf

BUCH TIPP: Walter Spitzenstätter – "Ehrensache Lebenretten - Die Geschichte der Bergrettung Tirol"
Geschichte der Bergrettung Tirol

Diese umfassende Chronik gibt einen fundiert recherchierten und spannenden Überblick über die Entwicklung der Bergrettung in Tirol von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute. Anlass ist der 70. Gründungstag am 13. Jänner 2020. Dem bekannten Tiroler Extrembergsteiger Walter Spitzenstätter ist damit eine großartige und verdiente Hommage an die ehrenamtlichen Mitglieder gelungen, die anderen in Bergnot helfen. Tyrolia Verlag, 416 Seiten, 42 € ISBN 978-3-7022-3809-4

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  • Georg Larcher
Geschäftsführer des Rettungsdienstes Tirols Andreas Karl (li.) und Bergrettungs-Landesleiter Hermann Spiegl.
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Versorgungssicherheit aufrechterhalten
Rettungsdienst und Bergrettung kooperieren

TIROL. Ausnahmesituationen wie starker Schneefall, höchste Lawinengefahr, Unterbrechung der Stromversorgung und Straßensperrungen, stellen Einsatzkräfte, Behörden und vor allem die Bevölkerung immer wieder vor große Herausforderungen, das hat man vor Tagen auch in Osttirol wieder erfahren müssen. Daher arbeiten das Rote Kreuz Tirol, der Gemeinnützige Rettungsdienst und die Österreichische Bergrettung nun bereits seit einem Jahr zusammen, um insbesondere die Sicherheit und die medizinische...

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  • Ricarda Stengg
Josef Burger, Peter Mair, Marc Kaufmann

Bergrettung Tirol
Internationale Bergrettungsärztetagung in Innsbruck

TIROL. Alle zwei Jahre findet die Internationale Bergrettungsärztetagung statt. Neben notfallmedizinischen Theapiekonzepten geht es auch um aktuelle Entwicklungen in der Notfallmedizin. 26. Internationale Bergrettungsärztetagung Dieses Jahr findet die Internationale Bergrettungsärztetagung zum 26. Mal statt. Die Leitung dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung haben Peter Mair, Leitender Oberarzt der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin in Innsbruck und Marc...

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  • Bezirksblätter Tirol
Bis ein Vermisster Bergsportler gefunden wird, verstreicht viel kostbare Zeit.

Bergsport
Ortungsapp für Bergsportler soll Rettung erleichtern

TIROL. Erst kürzlich erschien die Alpinunfallstatistik der Alpinpolizei, des Kuratorium für Alpine Sicherheit und der Bergrettung. Diese mag Landtagsvizepräsident Toni Mattle dazu veranlasst haben, die Prüfung einer neuen Ortungstechnik für verunfallte Bergsportler anzugehen. VP-Mattle argumentiert dazu: "Im Ernstfall zählt jede Sekunde". Vermisstensuche dauert zu langVerunglückt ein Bergsportler dauert es bis zur Bergung eine ganze Weile, kritisiert VP-Mattle. Zuerst muss der Verunglückte als...

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Der Tiroler Sommer zeigt eine traurige Bilanz: 1.014 verunfallte Personen, davon 61 tödliche Unfälle.
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Alpinunfallstatistik
Sommer 2019: 61 Alpintote in Tirol

TIROL. Jährlich werten Alpinpolizei, das Kuratorium für Alpine Sicherheit und die Bergrettung die Statistiken des österreichischen Alpinsommers aus. Heuer gab es für den Zeitraum zwischen 1. Mai 2019 und 29. September 2019 keine positive Bilanz. "Jedes Jahr können wir darüber berichten, dass die Unfallzahlen zurückgehen. Heuer leider nicht" – Karl Gabl, Präsident des Kuratoriums für Alpine Sicherheit 61 Menschen wurde der Berg in Tirol zum Verhängnis und damit ist Tirol im österreichweiten...

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  • Agnes Czingulszki (acz)
Die Absturzstelle unterhalb der Bergkastelspitze in Nauders.

Polizeimeldung
Südtiroler stürzte bei Bergtour in Nauders tödlich ab

NAUDERS. Ein 66-Jähriger stürzte auf dem Klettersteig "Goldweg" in Nauders ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der Südtiroler war ohne ohne Ausrüstung und Sicherung unterwegs. Nach einer Suchaktion wurde die Leiche des als vermisst gemeldeten Mannes gefunden. Tödlicher Alpinunfall in Nauders Am 27. September 2019 nach 12.30 Uhr stieg ein italienischer Staatsbürger (66) ohne Helm, Kletterausrüstung und ohne Sicherung auf dem Klettersteig „Goldweg“ von der Bergkastelspitze in Nauders...

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Der Tote wurde mit dem Polizeihubschrauber (Symbolbild) ins Tal geflogen.

Polizeimeldung
Deutscher Wanderer in Lech tödlich abgestürzt

LECH. Ein 80-jähriger Wanderer rutschte auf dem Lechwanderweg aus und stürzte ca. 30 Meter über steiles Gelände ab. Dabei zog er sich tödliche Kopfverletzungen zu. Tödlicher Absturz in alpinem Gelände in Lech Am 24. September 2019 nachmittags war ein 80jähriger Wanderer aus Deutschland alleine in Lech auf dem Lechwanderweg vom Fischteich Zug in Richtung Zugertal unterwegs. Gegen 15:35 Uhr rutschte der Mann auf Höhe des Golfplatzes Zug auf dem Weg aus und stürzte ca. 30 Meter über steiles...

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Symbolbild

Polizeimeldung
Lech: Mountainbiker erlitt bei einem Sturz mehrere Brüche

LECH. Ein Mountainbiker überschlug sich in Lech am Arlberg in einer Steilkurve des "Burgwaldtrails". Dabei erlitt er mehrere Knochenbrüche. Sturz mit dem Mountain-Bike Ein 42-jähriger Mountain-Biker fuhr am 22. September 2019 gegen 16.45 Uhr in Lech über die Bikestrecke "Burgwaldtrail" von Oberlech kommend in Richtung Talstation der Oberlechseilbahn talwärts. In einer Steilkurve kam der Mann zu Sturz und überschlug sich dabei. Nachkommende Radfahrer kümmerten sich um den Schwerverletzten – er...

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Die Pilzsammler in Tirol müssten besser kontrolliert werden, doch die dafür zuständige Bergwacht, wurde in den Augen Gampers in ihren Möglichkeiten beschnitten.
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Tiroler Bergwacht
FPÖ fordert Aufwertung statt Abwertung

TIROL. Die FPÖ Tirol fordert mehr Förderung für die Tiroler Bergwacht im Landtag. Die Bergrwächter seien durch die schwarz-grüne Regierung derart in ihren Möglichkeiten beschnitten worden, dass sie nicht mal mehr "Organstrafmandate ausstellen oder genauere Personenkontrollen" durchführen können. Damit spielt FPÖ-Gamper auf die "Pilz-Plünderer" der letzten Wochen in Tirol an.   Aufwertung der Tiroler Bergwacht gefordertBesonders in den letzten Wochen machten immer wieder Tagestouristen, die...

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