Hochwasser

Beiträge zum Thema Hochwasser

Das schnelle Tempo der Verbauung hat schlimmeres verhindert. In einem Monat sollen die Abreiten abgeschlossen sein. Ein Jahr früher als geplant.
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Überschwemmungen in Seefeld
Neue Hochwasser-Verbauungen bestehen erste Prüfung

SEEFLD. Nachdem die Unwetter der letzten Wochen nachgelassen haben, kann man in Seefeld zumindest ein teilweise erfreuliches Resümee ziehen. Denn die neuen Hochwasser-Verbauungen die quer durch den Ort verlaufen, haben den großen Wassermengen Paroli geboten. Ein Jahr früher fertig Die Bauarbeiten am Seebach, Raabach und am Wildsee haben Ende 2020 begonnen und stehen nun knapp ein Jahr früher als geplant vor dem Abschluss. Wieso diese Verbauungen so wichtig sind, zeigte der Teil des Seebachs der...

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  • Nicolas Lair
Das heuer fertig gestellte Schotterabsetzbecken in Oberpettnau (Alte Straße) mit einem Fassungsvermögen von ca. 600 Kubikmeter.
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Millionenschweres Hochwasserschutzprojekt umgesetzt
Pettnau vor Flut geschützt

PETTNAU/TELFS. Seit vielen Jahrzehnten kämpft die Gemeinde Pettnau als „Unterlieger“ mit Hochwasserereignissen durch Bäche, die vom Telfer Weiler Mösern ins Tal fließen. Der Pettnauer Bürgermeister Martin Schwaninger hat sich für ein umfangreiches Schutzprojekt eingesetzt, das von Pettnauer Seite bereits fertig gestellt ist. Gefährliches Möserer BachlDer Möserer Bach, eigentlich „ein unscheinbares Bachl“, schwillt bei Gewittern binnen einer halben Stunde massiv an und führt enorm viel Material...

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  • Georg Larcher
Die Nachrichten der Woche im praktischen Wochenrückblick!
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Wochenrückblick KW28/29
Hochwasser, Corona, Wolf & Bär uvm.

TIROL. Herzlich willkommen beim Bezirksblätter Wochenrückblick. Hier gibt’s für euch die Schlagzeilen der vergangenen Woche aus Tirol. Hochwasser in TirolDas Hochwasser schlug am Wochenende auch in Tirol zu. Die Gemeinde Kelchsau wurde Sonntag von der Außenwelt komplett abgeschnitten. In Kufstein wurde kurzzeitig sogar der Zivilschutzalarm ausgelöst. Das Hochwasser brachte verheerende Überflutungen im Stadtgebiet Kufstein. Auch im Bezirk Kitzbühel musste die Feuerwehr aufgrund der Überflutungen...

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Hochwasser in Leutasch

Intensive Regenfälle am Wochenende hatten der Freiwilligen Feuerwehr Leutasch ab Sonntag, den 18. Juli 2021 zahlreiche Einsätze beschert. In den Stunden zuvor nahmen die Mitglieder noch mehrere Kontrollfahrten an den gefährdeten Stellen durch und beobachteten die Pegelstände mit Argusaugen. Zum Zeitpunkt der letzten Kontrollfahrt per 01:00 Uhr am Sonntag waren keine akuten Gefährdungen wahrzunehmen. Steigende Pegelstände In den folgenden Stunden setzte wiederum Starkregen ein und führte zum...

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  • Maximilian Neuner
Das Land wirft einen Rettungsanker für vom Hochwasser betroffene BürgerInnen in Tirol.

Hochwasser
Landes-Unterstützung für Betroffene

TIROL. Nach den Hochwassern sichert das Land den Opfern der Naturkatastrophe seine Unterstützung zu. Den Schaden allein im Infrastrukturbereich schätzt man auf rund 17 Millionen Euro.  Aufräumarbeiten nach dem UnwetterDie Aufräumarbeiten nach den verheerenden Unwetterereignissen sind im vollen Gange. Vor allem die Bezirke Kufstein – mit Schwerpunkt auf der Bezirkshauptstadt – und Kitzbühel wurden vom Starkregen und dem nachfolgenden Hochwasser aber auch von Vermurungen stark getroffen....

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„Es fehlt nach wie vor eine wirksame Versicherung bei Elementarschäden, wie wir sie unlängst wieder im Tiroler Unterland erleben mussten", so SPÖ Tirol-Chef Dornauer.

SPÖ Tirol
Naturkatastrophen-Versicherung gefordert

TIROL. Die aktuellen Hochwasser-Geschehen bringen die SPÖ Tirol dazu, eine Naturkatastrophen-Versicherung zu fordern. Eine wirksame Versicherung bei Elementarschäden müsse her.  Antrag bereits 2012 gestelltSchon in 2012 machte die SPÖ Tirol auf die fehlende Versicherung für Opfer von Naturkatastrophen aufmerksam, kritisiert SPÖ-Chef und Klubobmann, Dr. Georg Dornauer. Bisher habe sich diesbezüglich allerdings nicht viel getan. Dabei steigt die Gefahr durch Lawinen, Hagelschauer, Starkregen,...

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Meinungen, Diskussionen, Themen, Twitter vernetzt die Streitkultur und Österreich redet mit.

Twitter-Trends
#Hochwasser #Hallein – Twitter-Trends der Woche

Ihr seid selbst nicht auf Twitter, wollt aber die am meisten diskutierten, lustigsten und besten Tweets nicht verpassen? Dann sind unsere "Tweets der Woche" genau das richtige für euch. Wir beschäftigen uns mit den Österreich-Trends der Woche, was diskutiert und über was gelacht wurde und welche Tweets für Furore sorgten. Donnerstag 15. Juli #HochwasserDie starken Regenfälle verursachten in Teilen Deutschlands starke Überschwemmungen und #Hochwasser. Twitter-Österreich fühlt mit den Menschen....

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  • Lucia Königer
Die großen Niederschlagsmengen sorgen auch am Seefelder Plateau für Verwüstung.

Starke Regenfälle sorgen für Probleme
Hochwasser-Sperren am Seefelder Plateau

SEEFELD. Die starken Regenfälle der letzten Tage haben u.a. im Tiroler Unterland bereits für große Schäden gesorgt. Die enormen Niederschlagsmengen haben nun u.a. auch am Seefelder Plateau  zahlreiche Wege in Mitleidenschaft gezogen. Viele Sperren am PlateauEs wird darum gebeten, bei Wanderungen oder Fahrrad-Ausflügen gut aufzupassen. Folgende Einschränkungen, bzw. Sperren sind bereits in Kraft getreten: Alle Karwendeltäler inkl. der Gleirschklamm sind gesperrt. Auch das Gaistal, sowie der...

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  • Nicolas Lair
Die Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Kufstein sind voll im Gange.
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Hochwasser
Aufräumarbeiten sind im Gange

TIROL. Das Wochenende brachte verheerende Hochwasser in Tirol. Aktuell sind die Aufräumarbeiten im Gange. LH Platter sagt sofortige Unterstützung zu.  Lage beruhigt sichLaut dem hydrographischen Dienst, liegen alle Wasserpegel bereits wieder unterhalb der Meldemarke. Für Entspannung wird auch das für die nächsten Tage prognostizierte sonnige Wetter sorgen. In Kufstein sind die Aufräumarbeiten der durch das Hochwasser verursachten Schäden in vollem Gange. Derzeit sind rund 150 Einsatzkräfte der...

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu Hochwasserscheiteln im Bereich eines 30-jährlichen Hochwassers. So sieht es in Kufstein am Sonntag aus.
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Hochwasser
So sieht es aktuell in Kufstein aus

Nach Zivilschutzalarm und Überflutungen in der Stadt Kufstein: Der Hydrographische Dienst des Landes Tirol rechnet nun mit einer Entspannung der Lage. Die Aufräumarbeiten dürften aber noch einige Tage andauern. KUFSTEIN. Die starken Regenfälle am Samstag, den 17. Juli brachten ein beispielloses Hochwasser in die Stadt Kufstein. Nachdem der Zivilschutzalarm in der Stadt Kufstein am Samstagabend ausgerufen und am Sonntag in der Früh wieder aufgehoben wurde, rechnet man seitens des Landes damit,...

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  • Barbara Fluckinger
Hochwasser-Alarm in Kufstein: Aufgrund der großen Regenmengen kam es zu Ausuferungen des Kienbachs, Kreuzbachs und des Mitterndofer Bachs.
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Unwetterfolgen
Regenfälle bringen verheerendes Hochwasser in Kufstein

Unwetterfolgen für Kufstein verheerend: Am späten Samstagabend wurde der Zivilschutzalarm in der Stadt ausgerufen. Hochwasserscheitel, die im Unterland gemessen wurden, lagen über 30-jährlichem Hochwasser-Ereignis.   BEZIRK KUFSTEIN, KUFSTEIN. Die starken Regenfälle am Samstag, den 17. Juli haben zu zahlreichen Einsätzen in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel geführt. Während in Kitzbühel auf Grund von übergehenden Achen und Bächen vor allem Straßen gesperrt wurden, kämpft die Stadt Kufstein...

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  • Barbara Fluckinger
Durch die Zusage der zur Förderung von Bundesministerin Köstinger werden die Mittel für 49 Projekte für die kommunale Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in Tirol freigegeben.
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Wasser Tirol
Finanzielle Förderung für Tiroler Wasser-Infrastruktur

TIROL. Vier Millionen Euro wurden für die Tiroler Wasser-Infrastruktur vom Bund abgesegnet. Die Gelder sollen vor allem in die Trink- und Abwasserwirtschaft sowie in den Hochwasserschutz fließen.  2,4 Millionen für Trink- und Abwasserwasserwirtschaft in TirolDurch die Zusage zur Förderung von Bundesministerin Köstinger werden die Mittel für 49 Projekte für die kommunale Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in Tirol mit einem Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro Bundesförderung...

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  • Bezirksblätter Tirol
Die neu errichtete Wehranlage am Seeauslass des Wildsees ermöglich es, im Hochwasserfall den Abfluss aus dem Wildsee zu regeln.
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Kombination aus Retention und baulichen Maßnahmen entlang der Gewässer
Hochwasserschutz für Seefeld nimmt Formen an

SEEFELD. 37 Gebäude und 225 Personen wären in Seefeld laut aktuellem Gefahrenzonenplan von einem Hochwasser mit einer 100-jährlichen Eintrittswahrscheinlichkeit betroffen. Diese werden nun im Zuge eines Hochwasserschutzprojekts geschützt. 900.000 Euro für den Schutzbau„Für die Hochwasserschutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung von Seefeld investiert das Bundeministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus knapp 900.000 Euro. Mit einer Fertigstellung der Maßnahmen rechnen wir im Herbst...

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  • Georg Larcher
2,7 Millionen von dem Tirol-Budget werden für 25 Projekte der kommunalen Trinkwasserversorgung und  Abwasserentsorgung genutzt.

Wasser
5,7 Mio. Euro für die Wasser-Infrastruktur in Tirol

TIROL. Hochqualitatives Trinkwasser und die Entsorgung der Abwässer ist für die Zukunft in Tirol gesichert. Das  Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus investiert 60 Millionen Euro in die Zukunft der Wasser-Infrastruktur und damit 5,7 Millionen Euro in die Wasser-Infrastruktur in Tirol.  809 Wasser-Projekte in ganz ÖsterreichKürzlich genehmigte die Bundesministerin Köstinger nach nach Befassung der Kommission Wasserwirtschaft österreichweit insgesamt 809 Wasser-Projekte....

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Bauamtsleiter DI Andreas Kluibenschedl erklärt im Gemeinderat das Hochwasserschutz-Projekt Mösern.
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Hochwasserschutz
Großbaustelle in Telfs-Mösern

TELFS. Der umfassende Hochwasserschutz in Mösern wurde kürzlich vom Telfer Gemeinderat abgesegnet. Der Telfer Weiler, aber auch die Gemeinde Pettnau, sollen vor den Gefahren geschützt werden, die bei außergewöhnlichen Unwettern durch die Bäche oberhalb von Mösern drohen. Damit die Bewohner der betroffenen Zonen sich auch bei einem 150-jährigen Hochwasser nicht sorgen müssen, werden umfangreiche Bauten entstehen. An den Planungen waren das Bauamt der Marktgemeinde Telfs unter Federführung von...

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  • Georg Larcher
390 Hektar Bauland entlang des Inn in Tirol sind als Gefahrenzonen ausgewiesen. Zum Schutz von 30 Hektar im Tiroler Oberland und 260 Hektar im Unterinntal werden Schutzprojekte geplant.

Gefahrenzonenplanung
Gefährdungsbereiche des Inns ausgewiesen

TIROL. Lang geplant aber endgültig abgeschlossen: der Gefahrenzonenplan am Inn. Mit rund 212 Tiroler Fließkilometern wurden nun 390 Hektar Bauland entlang des Inns als Gefährdungsbereiche ausgewiesen. Das betrifft insgesamt 77 Gemeinden entlang des Tiroler Hauptflusses.  Die Auswertung im DetailStatistisch gesehen kommt ein Hochwasserereignis alle 100 Jahre vor. Die nun als Gefahrenzonen ausgewiesenen Hektar Bauland, befinden sich vor allem zwischen Pill und Wörgl. Weitere 1.400 Hektar sind als...

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Die Tagung fand im Großen Saal des Tiroler Landhauses in Innsbruck statt.
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Tirol-Südtirol-Trentino
Naturgefahren kennen keine Landesgrenzen

TIROL/SÜDTIROL/TRENTINO. Gestern trafen sich VetreterInnen aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik in Innsbruck, um sich über grenzüberschreitendes Naturgefahrenmanagement in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino auszutauschen. Die Zusammenarbeit im Bereich Naturgefahrenmanagement stellt die beteiligten Institutionen und Organisationen teils vor Herausforderungen – insbesondere in rechtlichen Belangen. Auf Einladung von LTPin Sonja Ledl-Rossmann kamen am Dienstag rund 80 Tagungsgäste im Rahmen...

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Die AUVA unterstützte diese Rettungsübung, um dadurch Erkenntnisse für Sicherheitsmaßnahmen bei Baufahrzeugen zu bekommen.

AUVA unterstützt Rettungsübung bei Hochwasser und Murenabgang
Gemeinsame Wasserrettungsübung

RIETZ/TELFS. Die AUVA Tirol führte Ende Juli gemeinsam mit der Feuerwehr Telfs und Rietz und der Österreichische Wasserrettung Landesverband Tirol eine Rettungsübung durch, um im Notfall richtig gerüstet zu sein. Einsätze bei Hochwasser oder bei Muren Abgängen bringen Einsatzkräfte oft selbst in große Gefahr. Das letzte Hochwasser Mitte Juni in Tirol hat wieder gezeigt wie schnell der Inn und seine Zuflüsse zur Gefahr werden können. Einsatzkräfte und Baggerfahrer versuchen Schlimmeres zu...

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Telfer im hochwasserführenden Inn
Bootstour im Inn endet mit Großeinsatz

TELFS/INNSBRUCK. Einige Jugendliche starteten trotz Hochwasser mit einem Boot in Telfs und gelangten bis Kranebitten. Besorgte Bürger verständigten die Leitstelle Tirol, ein Wassernotfall höhe Kranebitten wurde vermutet. Schnell waren Wasserrettung, Berufsfeuerwehr, Hubschrauber im Einsatz. Es stellte sich aber gottseidank heraus, dass der Notfall nicht bestätigt wurde, allen Bootsinsassen ging es gut, angeblich war auch ein wenig Alkohol im Spiel.

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Bilanz der vergangenen Tage und Blick auf Hochwasserschutz in Tirol (v,li.): LHStvin Ingrid Felipe, LH Günther Platter, LHStv Josef Geisler und Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol.

Bilanz zum Hochwasser
Hochwasserschäden von 5 bis 7 Mio. Euro - Landesregierung will unterstützen

TIROL. In der aktuellen Regierungssitzung zog man Bilanz über die vergangene Hochwasser-Situationen in ganz Tirol. Insgesamt ist man durchaus zufrieden mit der Leistung der Einsatzkräfte und lobt die hervorragende Zusammenarbeit. Bei Schäden möchte die Regierung unterstützend helfen und den Katastrophenfonds heranziehen.  Tiroler Bevölkerung kann auf Unterstützung des Landes zählenNeben dem Lob und dem Dank für die hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte und ExpertInnen, betonen LH Günther...

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  • Bezirksblätter Tirol
Der hochwasserführende Inn in der Vorwoche hatte auch seine guten Seiten: Die Kinder hatten bei der hochsommerlichen Hitze an diesen Tagen große Freude mit dem "Grundwasser-See" in den Zirler Auen. Mit Luftmatratze und einem gewagten Köpfler stand dem Vergnügen nichts mehr im Weg.
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Spannendes Hochwasser – es hielt sich bei uns Gott sei Dank in Grenzen.
Inn-Pegel sorgte für Alarmstimmung

TELFS (lage). Der hochwasserführende Inn machte ab Dienstag, 11. Juni 2019, landesweit Probleme, auch in Telfs musste am Mittwoch, 12.6., der Inn-Radweg nahe der Autobahnauffahrt Telfs-Ost aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. An einigen Stellen gab es kleinflächige Überflutungen. In der Josef-Schöpf-Straße musste die Feuerwehr einen überfluteten Keller auspumpen. Den Höchststand von 2 m über dem Normalpegel von 3 bis 3,5 m erreichte der Inn bei Telfs in der Nacht auf Donnerstag. Mitarbeiter...

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  • Georg Larcher
Nicht zu glauben, aber Realität: An dieser eingekreisten Stelle gaben einige Zeitgenossen die "Hochwasser-Beobachter!"
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Blöder geht's nimmer
Hochwasserschauen am Brückenpfeiler

Wenn man geglaubt hat, dass es nach dem gestrigen Bericht (siehe https://www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge/c-lokales/lebensgefahr-wurscht_a3453840) in Sachen Unvernunft nicht mehr ärger geht, gibt es jetzt noch eine Steigerung, die aber wirklich nicht mehr überbietbar scheint. Personen auf Brückenpfeiler Durch aufmerksame Anwohner wurde die Feuerwehr Kramsach darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich Personen auf dem mittleren Brückenpfeiler (!!) der Autobahnbrücke Kramsach-Rattenberg...

  • Tirol
  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
„Die Hochwassersituation entlang des Inns ist stabil und entspannt sich langsam – die Pegelstände sinken derzeit. Aufgrund der erhöhten Grundwasserspiegel sind nach wie vor im ganzen Land zahlreiche Feuerwehren im Einsatz, um Keller abzupumpen.", so Günther Platter und Josef Geisler.
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Hochwasser Tirol
Update: Pegelstände abgesunken, vereinzelt noch Verkehrsbehinderungen

TIROL. Seit Donnerstag Nachmittag entspannt sich die Lage entlang des Inns. Auch am Freitag wird sich die Lage weiter entspannen, auch wenn der Pegel wieder steigen kann. Update, Freitag: Pegelstände sind weiter gesunkenIm Laufe des Freitags sind die Pegelstände weiter gesunken. Zu Mittag lag der Pegelstand des Inns in Innsbruck rund 1,2 Meter unterhalb des Höchstwertes von Mittwoch. Auch an den anderen Pegelständen ist der Inn bereits gesunken. „Die Pegel sinken – es kann von einer langsamen...

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  • Bezirksblätter Tirol
"Brücke gesperrt (Lebensgefahr!!!)" – eine klare Botschaft, die manchen Zeitgenossen ebenso wenig berührt wie das Absperrgitter!
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Bild der Unvernunft
Lebensgefahr? Wurscht!

Das Hochwasser stellt die Einsatzkräfte vor viele Aufgaben. Dabei muss es nicht zum Ernstfall kommen – schon die Vorsorgemaßnahmen bieten einigen Menschen scheinbar eine willkommene Abwechslung im täglichen einerlei. Manchmal wird es aber echt krass, wie diese Bilder zeigen. Der unangefochtene Spitzenreiter verlieh der Unvernunft und der Ignoranz gegenüber jeglichen (nicht aus purer Hetz) verhängten Vorschriften auf einer gesperrten Innsbrucker Brücke Ausdruck. "Lebensgefahr"? Wurscht -...

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