Martin Janovsky

Beiträge zum Thema Martin Janovsky

Treibt sich auch im Wipptal ein Wolf herum?

Wolf unterwegs?
Weitere tote Schafe in Navis und Schmirn

NAVIS/SCHMIRN. Nachdem der örtlich zuständige Amtstierarzt kürzlich zwei tote Schafe in Navis begutachtet hatte, wurden der Behörde aus dem Gemeindegebiet von Navis nun neuerlich drei tote und ein verletztes Tier sowie ein weiteres totes Schaf aus dem Gemeindegebiet von Schmirn gemeldet. Zum Teil wurden die Schafe bereits amtstierärztlich begutachtet. Abklärung läuft „Diese Tiere weisen wiederum kein einem Verursacher eindeutig zuordenbares Rissbild auf. Zur weiteren Abklärung wurden bzw....

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  • Tamara Kainz
In Spiss wurden bereits acht tote Schafe mit für einen Wolfsriss charakteristischen Kehlbissen gefunden - Im Bild ein totes Schaf von der Versing Alm im See.
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Schafsrisse
DNA-Ergebnis bestätigt Wolfsverdacht in Pfunds und Spiss

PFUNDS, SPISS, GALTÜR. Bei den Schafsrissen in Pfunds und Spiss wurde die DNA eines aus der italienischen Population nachgewiesen. Es handelt sich dabei um dieselbe Wölfin, die bereits Schafe in Serfaus und See gerissen hat. Bei einem Schafskadaver in Galtür wurde hingegen die DNA eines Fuchses nachgewiesen. Wolfsverdacht in Pfunds und Spiss bestätigt Die ersten Ergebnisse der genetischen Untersuchungen der Tupferproben von den Schafrissen am 29. Juli in Pfunds und am 2. August in Spiss...

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  • Othmar Kolp
Bereits Anfang August wurden in Spiss drei Schafe mit für einen Wolfsriss charakteristischen Kehlbissen gefunden - Im Bild ein totes Schaf von der Versing Alm im See.
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Weitere fünf tote Schafe aufgefunden
Konkreter Wolfsverdacht aufgrund von Rissbild in Spiss

PFUNDS/SPISS. Im Gemeindegebiet von Spiss  wurden am Wochenende weitere fünf Schafe tot aufgefunden und amtstierärztlich begutachtet. Ein weiterer Vorfall wurde der Behörde aus dem Gemeindegebiet von Pfunds gemeldet.  „Aufgrund des Rissbildes ergibt sich ein konkreter Wolfsverdacht“, berichtet Martin Janovsky, Experte des Landes für große Beutegreifer. Bereits Anfang August wurden in Spiss drei Schafe mit für einen Wolfsriss charakteristischen Kehlbissen gefunden. Die Ergebnisse der...

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  • Carolin Siegele
Mit einem Biss in die Kehle hat vermutlich ein Wolf drei Schafe in Spiss getötet – im Bild ein totes Schaf von der Versing Alm im See.
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Konkreter Wolfsverdacht
Drei tote Schafe im Gemeindegebiet von Spiss gefunden

SPISS, PFUNDS. Nach den bestätigten Wolfsrissen in Serfaus und See wurden nun weitere tote Schafe gefunden. In Spiss (Alpe Zanders) deuten die Rissbilder ebenfalls auf einen Wolf hin. Rissbilder in Spiss: Konkreter Wolfsverdacht Drei tote Schafe wurden bereits am Wochenende (1./2. August) im Gemeindegebiet von Spiss (Fließer Gemeindealpe Zanders) aufgefunden. „Die Schafe weisen Kehlbisse auf. Aufgrund des Rissbildes ergibt sich somit ein konkreter Wolfsverdacht“, berichtet Martin Janovsky,...

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Wolfsverdacht in See bestätigt: Bisher wurden zehn tote Schafe im Bereich der Versing Alpe /Medrigen gefunden.
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Schafsrisse in See
DNA-Analyse bestätigt Wolfsverdacht – weitere Schafsrisse in Pfunds

SEE, PFUNDS. Die DNA-Analyse bestätigt den Wolfsverdacht bei den Rissen im Gemeindegebiet von See im Paznaun (Alpen Versing / Medrigen). Inzwischen wurden weitere Schafsrisse in der Gemeinde Pfunds gemeldet. Ergebnisse der genetischen Untersuchungen liegen vor Die Befunde der genetischen Untersuchungen von Proben, die bei toten Schafen in See im Paznaun entnommen wurden, liegen vor. Bei allen untersuchten Proben wurde die DNA eines Wolfs nachgewiesen. Der Wolfsverdacht wurde durch die...

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Landesbeauftragter Martin Janovsky: "Es gibt in Sachen Wolf keine einfachen Lösungen. Man kann nicht einfach einen Zaum rund um Tirol oder den Bezirk Landeck bauen."
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Rückkehr des Wolfs
Janovsky: "Können den Bezirk Landeck nicht einzäunen"

KAPPL (otko). Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lud zur Informationsveranstaltung zum aktuellen Thema "Große Beutegreifer in Österreich und Tirol". Als Referenten konnten die Fachleute Martin Janovsky und Josef Gitterle gewonnen werden. Sachliche und fachliche Information Der Infoabend zum Thema "Große Beutegreifer in Österreich und Tirol" am 7. Juli  im Dorfzentrum Kappl wurde vom neu gegründeten "Forum Gemeinwohl Paznaun" organisiert. "Es geht bei der heutigen Veranstaltung nicht darum,...

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Bei drei der sieben untersuchten Schafe wurden entsprechende Bissspuren festgestellt, die einen begründeten Wolfsverdacht nahelegen. Bei den restlichen verendeten Schafen kann auch ein Absturz als Todesursache nicht ausgeschlossen werden.
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Sieben tote Schafe in See begutachtet
Bissspuren legen Wolfsverdacht nahe

SEE. Am vergangenen Sontag wurden mehrere verletzte bzw. tote Schafe im Gemeindegebiet von See und Kappl festgestellt und gestern vom örtlich zuständigen Amtstierarzt untersucht. Insgesamt sieben tot aufgefundene oder aufgrund schwerer Verletzungen getötete Schafe wurden begutachtet. Rissspuren deuten auf einen Wolf hin. Acht weitere Schafe waren gestern auf der Alm abgängig. Die restlichen 71 Schafe wurden zu den Heimbetrieben im Tal getrieben. Bei drei der sieben untersuchten Schafe...

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  • Carolin Siegele
Wolf, Bär und Luchs: Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lädt am 7. Juli (19 bis 21 Uhr) zur Informationsveranstaltung ins Kappler Dorfzentrum (CaféPer du).
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Infoveranstaltung in Kappl
Bär, Wolf und Luchs – große Beutegreifer in der Region Tiroler Oberland

KAPPL. Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lädt am 7. Juli (19 bis 21 Uhr) zur Informationsveranstaltung ins Kappler Dorfzentrum (Café Per du).  Experten referieren Am Dienstag, 7. Juli 2020, findet eine Informationsveranstaltung zum Thema: “Große Beutegreifer in Österreich und Tirol“ statt. Veranstaltet wird der Vortrag der beiden Referenten Dr. Martin Janovsky, Landesbeauftragter für große Beutegreifer und DI Josef Gitterle, Landesbeauftragter für Herdenschutz durch das neu gegründete Forum...

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Die Ergebnisse der Genotypisierung zeigen: Am Sonnenplateau wurden ein männlicher und ein weiblicher Wolf nachgewiesen. (Symbolbild)

Ergebnisse der Genotypisierung
Männlicher und weiblicher Wolf am Sonnenplateau nachgewiesen

BEZIRK LANDECK/SERFAUS/FISS/LADIS. Am Sonnenplateau im Oberen Gericht  wurden innerhalb einer kurzen Zeitspanne im Februar/März dieses Jahres sowohl ein männlicher als auch ein weiblicher Wolf nachgewiesen. Dem weiblichen Wolf sind auch die Schafrisse von Mitte Mai bis Anfang Juni in Serfaus zuzuordnen. Im Zeitraum zwischen 24. Feber und 2. Juni 2020 waren in Tirol vier verschiedene Wölfe unterwegs. Das hat die Genotypisierung, die vertiefende genetische Analyse jener DNA-Proben von Wild-...

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  • Carolin Siegele
Mittlerweile wurden 22 tote Schafe in drei Wochen aufgefunden – DNA-Ergebnis bestätigt Wolfsverdacht in Serfaus.
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Wolf riss Schafe
DNA-Ergebnis bestätigt Wolfsverdacht in Serfaus

SERFAUS. Die ersten DNA-Ergebnisse von den gerissenen Schafen in Serfaus bestätigen die Beteiligung eines Wolfs aus der italienischen Population. MEP Barbara Thaler/ BR Peter Raggl: “Der Wolf gefährdet unsere Almwirtschaft“. Wolf aus der italienischen Population 22 tote Schafe waren in Serfaus (Bezirk Landeck) im Zeitraum vom 18. Mai bis zum 5. Juni 2020 zu verzeichnen. „Die ersten Ergebnisse der DNA-Analyse liegen nun vor und bestätigen die Beteiligung eines Wolfs aus der italienischen...

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  • Othmar Kolp
Wieder Wolfalarm, diesmal im Bezirk Kitzbühel
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Wieder Wolf?
Mehrere tote Tiere im Bezirk, Untersuchungen laufen

BEZIRK KITZBÜHEL (red.). Anfang Juni wurden auf einer Alm in Kirchdorf zehn tote Ziegen aufgefunden, eine weitere Ziege wurde vermisst – wir berichteten. Von weiteren sechs lebenden Tieren der Ziegenherde wies eine leichte Verletzungen auf. Die Amtstierärztin hat die Tiere begutachtet und Proben genommen, die zur DNA-Analyse nach Wien (Institut für Wildtierkunde) geschickt wurden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers konnte nicht ausgeschlossen werden. Vorerst konnte kein konkreter...

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  • Sieghard Krabichler
Zwei wolfsartige Tiere hatten es sich im Urgtal im Sommer 2018 bequem gemacht.

DNA-Ergebnis liegt vor
Reh in Fiss von Wolf gerissen

FISS. Nachdem Ende Februar im Gemeindegebiet von Fiss zwei Rehe tot aufgefunden wurden, liegt nun ein Befund der DNA-Analyse vor. Es war ein Wolfsriss. DNA-Ergebnis zu Wolfsverdacht liegt vor „Mit der genetischen Untersuchung der vor Ort bei einem toten Reh gezogenen Probe konnte die DNA eines Wolfes nachgewiesen werden“, berichtet Martin Janovsky, Beauftragter des Landes Tirol für große Beutegreifer. Laut Analyse stammt die DNA von einem Tier, das der italienischen Population zuzurechnen...

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  • Othmar Kolp
Zwei wolfsartige Tiere hatten es sich im Urgtal im Sommer 2018 bequem gemacht.

DNA-Analyse
Zwei Rehe in Fiss gerissen – Amtstierarzt hat Probe entnommen

FISS. Im Gemeindegebiet von Fiss wurden in der vergangenen Woche zwei Rehe gerissen. Eine DNA-Analyse soll Klarheit über Verursacher bringen. Bei einem toten Reh, das im November gefunden wurde, konnte Wolfs-DNA nachgewiesen werden. Proben entnommen Derzeit gehen Fotos von Rehkadavern neben einem Schlepplift und ein Video von zwei Wölfen, die eine  unter einem Sessellift kreuzen, durch die sozialen Medien. Diese Dinge werden fleißig auf WhatsApp geteilt. Fakt ist jedenfalls, dass...

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Der aufgefundene Kadaver wird derzeit von der AGES obduziert.

DNA-Analyse bis nächste Woche
Wolf im Sellrain abgeschossen

TIROL. Gestern gegen 14 Uhr meldeten Pilzsucher beim PI Kematen die Leiche eines wolfsähnlichen Tieres, bei dem zudem der Kopf fehlte.  Oberst Gerhard Niederwieser, Bezirkspolizeikommandant in Innsbruck, bestätigt den Fund und  auch die aufgenommenen polizeilichen Erhebungen. "Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen Wolf, die Tatortarbeit ist noch nicht abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet", sagte Niederwieser heute bei einer PK im Landhaus. Bei der Tötung...

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  • Sieghard Krabichler
Trittsiegel eines Braunbären im Paznaun.
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Keine Sichtungen oder Schäden gemeldet
Ältere Bärenspuren im Paznaun fotografiert

PAZNAUN. Einen Besuch von einem Braunbären gab es vor kurzem im vorderen Paznaun. Zwar schon ältere, aber eindeutig einem Bären zuordenbare Spuren wurden im Schnee entdeckt. Trittsiegel eines Braunbären Schon älter, aber für ExpertInnen dennoch eindeutig zuordenbar, waren die Spuren eines Bären, die kürzlich von einem Jäger im vorderen Paznaun im Schnee fotografiert wurden. „Bei älteren Spuren im Schnee kann es im Zuge von Wärme und Kälte zu Veränderungen kommen, die eine eindeutige...

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Im Sommer vergangenen Jahres wurden im Gemeindegebiet von Fiss zwei Tiere fotografiert, bei denen es sich vermutlich um Wölfe handelte.

Kaunertal
DNA von einem Wolf an gerissenem Reh nachgewiesen

KAUNERTAL. Das Ergebnis der DNA-Analyse von einem Wildriss Ende April liegt vor. Ein Wolf konnte nachgewiesen werden. Genetische Untersuchungen Ende April haben Jäger im Kaunertal zwei wolfsähnliche Tiere beobachtet. Vom Kadaver eines tot aufgefundenen Rehs wurde sodann eine Probe genommen und zur genetischen Untersuchung an das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie an der Veterinärmedizinische Universität Wien geschickt. „Mit der Untersuchung konnte die DNA von einem Wolf...

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Zwei wolfsartige Tiere haben es sich im Urgtal bequem gemacht. Es wird derzeit abgeklärt, ob es sich um Wölfe oder Hunde handelt.
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Zwei vermeintliche Wölfe in Fiss gesichtet

Im Fisser Urgtal wurden zwei wolfsartige Tiere gesichtet. Es wird derzeit abgeklärt, ob es sich um Wölfe oder Hunde handelt. FISS (das). Nach dem Bär in Pfunds wurde nun ein weiterer seltener Gast im Bezirk gesichtet: ein vermeintlicher Wolf. Zwei "Wölfe" könnten es sich, nach den neuesten Einschätzungen, im Fisser Urgtal bequem gemacht haben. Dabei wurden sie sowohl von einheimischen Jägern, als auch von Gästen am helllichten Tag im Bereich Urgtal und Frommes gesichtet. Die Tiere dürften sich...

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  • Daniel Schwarz
Der Bär löste in Spiss in der Nähe zu Samnaun eine Wildkamera aus.
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Meister Petz sorgt für Aufregung in Pfunds – mit VIDEO

Nachdem er schon mehrere Bienenstöcke am Berg geplündert hatte, wagte sich der Pfundser Bär mittlerweile auch in Siedlungsnähe. Inzwischen dürfte der Bär Tirol in Richtung Engadin verlassen haben. PFUNDS/SPISS (das). Der Bär geht um in Pfunds. Nachdem Meister Petz bereits im Zeitraum vom 25.06. bis 02.07.2018 im Radurschltal und im Niederpatschey, mehrere Bienenstockkisten beschädigte (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten), hat der Bär nun auch seine Spuren an der Dorfgrenze in Pfunds hinterlassen....

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  • Daniel Schwarz
Die Braunbären Sam (M 13) und Paul (M 12) sorgten vor zwei Jahren für große Verunsicherung bei der Bevölkerung.

Braunbär M 25 im Grenzgebiet Nauders

Zur Vorbeugung von Schäden sollten Bienenstöcke im Raum Nauders/Pfunds mit Elektrozaun geschützt werden. NAUDERS. Im Grenzgebiet der Gemeinde Nauders wurde vergangenen Mittwoch in den Morgenstunden der Braunbär M 25 geortet. „Der Bär ist nicht als Problembär eingestuft, hat aber in der Vergangenheit teilweise Schäden in der Nähe allein stehender Häuser verursacht“, berichtet Tirols Bärenbeauftragter Martin Janovsky. Als vorbeugende Maßnahme wird empfohlen, die Bienenstöcke in der Region...

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Braunbär "Sam" M 13 trägt seit kurzem wieder einen GPS-Sender. Damit kann der Aufenthaltsort lokalisiert werden.

Braunbär M 13 trägt wieder einen Sender

Südtiroler „Unfallopfer“ vom Juni 2012 war M 12 NAUDERS/PFUNDS/SPISS. Der als „auffällig“ eingestufte Braunbär "Sam" M 13, der sich im April dieses Jahres im Raum Nauders/Pfunds/Spiss aufgehalten hat, trägt wieder einen funktionierenden Sender. Am Wochenende ist es der Schweizer Wildhut des Kantons Graubünden gelungen, M 13 zu narkotisieren und mit einem neuen GPS-GMS-Halsband auszustatten. Bei dieser Gelegenheit wurde der Bär auch tierärztlich untersucht. Er ist in guter körperlicher...

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Funkstille: Der GPS-Sender von Braunbär "Sam" (M 13) ist offenbar defekt.

Bär "M 13" sendet nicht mehr

GPS-Sender nach Zusammenstoß mit Räthischer Bahn defekt SPISS/ENGADIN. Während der als „auffällig“ eingestufte Braunbär M 13 den Zusammenstoß mit der Räthischen Bahn im Unterengadin am 30. April offenbar ohne größere Verletzungen überlebt hat, wurde der GPS-Sender des Bären dabei zerstört. Das meldet das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden. Ob der zweite im Halsband integrierte Peilsender zur Ortung mittels Handantenne noch intakt ist, ist offen. Zuerst glaubten die Schweizer Behörden, M...

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Die Braunbären Sam (M 13) und Paul (M 12) sorgten für große Verunsicherung bei der Bevölkerung.

Für Bärenbesuche gerüstet

Drei "Bären-Vergrämungs-Teams" stehen ab sofort zur Verfügung PFUNDS/SPISS. Bereits seit zwei Wochen hält sich der mit einem Sender versehene Braunbär "Sam" (M 13) nicht mehr in Tirol, sondern in Graubünden auf. Dort wurde er am vorigen Montagabend von einem Zug der Rhätischen Bahn erfasst, dürfte aber keine schwereren Verletzungen davongetragen haben. Eine Rückkehr des als „auffällig“ geltenden M 13 ist damit jederzeit möglich. Darauf hat Tirol nun reagiert. Künftig stehen drei Zweierteams...

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Johanna Mangott zeigt auf das Fenster, woraus sie die Bärenbrüder beim Plündern des Komposts beobachtete.
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Meister Petz nicht erwünscht

In Pfunds und in Spiss geht die Angst vor den Bären um. Sie sollen weg, so der einhellige Tenor. PFUNDS/SPISS. Das Land Tirol lud vergangenen Mittwoch zu einer Infoveranstaltung zum Thema Bär in die Pfundser Volksschule. Die Verantwortlichen hatten es dabei mit einer starken Ablehnung zu tun. "Der Bär hat keinen Platz mehr bei uns. Was passiert wenn er auf Menschen losgeht", meinte ein Serfauser. "Ist der Mensch nichts mehr Wert. Man soll sie betäuben und zurückschicken", forderte ein Bauer aus...

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Braunbär "Sam" (M 13) ist sehr neugierig und zeigte sich einem Lenker auf der Samnaunerstraße.
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Braunbär "Sam" hat keine Scheu

Seit zwei Wochen streift der Braunbär "Sam" (M 13) zwischen Tirol und Graubünden herum. Neben dem Alpenzoo wird Tirol wieder zum Bärenland. Der letzte Bär wurde im Mai 2009 in Osttirol nachgewiesen. Ein weiterer Bär hat von 2008 auf 2009 im hinteren Stubaital überwintert. In der Nacht vom 15. auf den 16. April überquerte der besenderte Trentiner Braunbär "Sam ("M 13") im Gemeindegebiet von Nauders die Grenze nach Tirol. Am Montag wurde der neugierige Braunbär dann in Pfunds gesichtet, wo er...

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