Beutegreifer

Beiträge zum Thema Beutegreifer

NGO-Gutachten: Tiroler Bauernbund fordert Rechtssicherheit.  (Symbolbild) | Foto: PantherMedia/waitandshoot
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Wolf-Gutachten
"Kriegserklärung" - Scharfe Kritik des Tiroler Bauernbundes

Als Kriegserklärung der NGO an die traditionelle Almwirtschaft bezeichnet der Tiroler Bauernbund ein Wolf-Gutachten. Der Verein"Tierschutz Austria" hat ein 22-seitiges Gutachten präsentiert. Rechtssicherheit in der Auslegung der bestehenden Gesetzesbestimmungen und wenn notwendig umgehende gesetzliche Anpassungen.  INNSBRUCK. "Wir werden nicht zulassen, dass ein NGO-Gutachten unsere jahrhundertealte Weidewirtschaft zerstört“, betont Bauernbunddirektor Peter Raggl in einer Aussendung– Tiroler...

In Kirchdorf in Tirol (Bezirk Kitzbühel) wurde eine Abschussverordnung für einen Wolf erlassen. In Nauders besteht laut Begutachtung des Amtstierarztes der Verdacht, dass ein Bär ein Tier gerissen hat.  (Symbolbild) | Foto: PantherMedia/waitandshoot
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Abschussverordnung für Wolf
Verdacht auf Bär in Nauders, Wolf in Kirchdorf

Im Gemeindegebiet von Kirchdorf in Tirol (Bezirk Kitzbühel) wurde am vergangenen Wochenende ein verletztes Rind aufgefunden. Die Landesregierung hat eine Abschussverordnung erlassen. Bereits Ende letzter Woche wurde in einem Almgebiet in Nauders (Bezirk Landeck) ein totes Schaf entdeckt. Laut Begutachtung des Amtstierarztes besteht der Verdacht, dass ein Bär das Tier gerissen hat.  KIRCHDORF. Im Gemeindegebiet von Kirchdorf in Tirol (Bezirk Kitzbühel) wurde am vergangenen Wochenende ein...

In Tulfes wurden am Samstag drei Schafe einem Wolf zum Opfer. Die Jägerschaft ist alarmiert.  | Foto: Unterlechner
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Bauern in Sorge
Wolf reißt zahlreiche Schafe in Tulfes und Umgebung

Am Samstag, dem 23. August, hat vermutlich ein Wolf in Tulfes und Umgebung mehrere Schafe gerissen und damit erneut die Diskussion um den Umgang mit dem geschützten Raubtier in Tirol entfacht. TULFES. In Tirol im Bezirk Innsbruck-Land sorgt derzeit ein Wolf (wird vermutet) für Unruhe unter den Landwirten. In den vergangenen Tagen kam es zunächst zu mehreren Schafrissen im Arztal und im Viggartal bei Ellbögen. Zuletzt wurde die Raubtieraktivität auch in der Gemeinde Tulfes am Schartenkogel...

Eines der noch etwas verträglicheren Bilder vom jüngsten Gemetzel in Navis. | Foto: Gemeinde Navis
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Navis
Wolfsrisse trotz Herdenschutzzaun, ganzjährige Bejagung gefordert

Vor exakt vier Jahren wurden auf dem Hochleger der Peer Alm in Navis  die ersten Herdenschutzmaßnahmen im Stubai-Wipptal ergriffen. Die haben nicht die erwünschte Wirkung. NAVIS/ELLBÖGEN. Erneut erschüttern Wolfsrisse die Gemeinden Ellbögen und Navis. Auf verschiedenen Almen im Gebiet ereigneten sich zuletzt etliche Schafsrisse mit vielen toten und verletzten Tieren. Die Auswertung der entnommenen DNA-Proben steht noch aus. Da wie dort dürfte aber wieder ein Wolf zugeschlagen haben. Einige...

Der Bartgeier im Alpenzoo beim Mittagessen. Sie bekommen regionales Fleisch von lokalen Landwirten - keine Haustiere. | Foto: Martina Wallner
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Alpenzoo
Wolf, Bär und Co. bekommen regionales Fleisch - keine Haustiere

Zwei Zoo-Schlagzeilen machten vor Kurzem in den Medien die Runde. Einmal ging es um getötete Paviane in Nürnberg, ein andermal um dänische Eisbären, die Haustiere als Futter bekommen sollen. Was der Alpenzoo Innsbruck dazu sagt und wie die Raubtierfütterung von Wolf, Bär und Co. abläuft, hat MeinBezirk in Erfahrung gebracht.  INNSBRUCK. Im Nürnberger Zoo wurden Paviane aufgrund von Platzmangel getötet. Sechs der zwölf aus Platzgründen getöteten Paviane seien an Löwen, Tiger, Mähnenwölfe und...

Abschussverordnung für Wolf im Bezirk Landeck, bei Pfunds wurde ein Bär nachgewiesen. (Symbolbild) | Foto: PantherMedia/waitandshoot
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Abschussverordnung in Landeck
Wolf hat Schafe gerissen, Bär bei Pfunds nachgewiesen

Vier tote Schafe im Gemeindegebiet von Ischgl werden einem Wolf zugerechnet. Das Land Tirol hat eine Abschussverordnung erlassen. Ein totes Pferd im Gemeindegebiet von Pfunds soll auf eine Beteiligung eines großen Beutegreifers zurückgehen. Im Gemeindegebiet Pfunds gibt es einen Nachweis eines Braunbären. ISCHGL. In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Ischgl (Bezirk Landeck) wurden am 29. Juli und am 1. August 2025 insgesamt vier tote Schafe aufgefunden. Nach amtstierärztlicher Begutachtung...

Der Rissradar der Weidezone Tirol zeigt die erschreckenden Bilder der Angriffe von Raubtieren in Tirol. | Foto: Weidezone Tirol/Rissradar
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Rissradar
73 Übergriffe, Dokumentation zeigt 124 getötete Tiere

Laut der Datenbank des Landes gab es bisher im Jahr 2025 136 Begutachtungen und Nachweise von großen Beutegreifern in Tirol. Ein großer Teil davon wurde durch Wölfe verübt. Mit einem Rissradar dokumentiert die Weidezone Tirol die Angriffe und zeigt, was es heißt, wenn ein Raubtier auf eine Nutztierherde aus Rindern, Schafen oder Ziegen trifft. TIROL. Das Rissradar zeigt auf, was passiert, wenn ein Wolf auf eine Herde trifft. "Laut unseren neuesten Berichten sind nicht mehr nur Schafe bedroht;...

Zu Besuch bei der Familie Stern am Maxnhof in Innsbruck/Arzl (v.l.): LH Anton Mattle, Karin Stern, LHStv. Josef Geisler, Maximilian Stern und Richard Stern. | Foto: Land Tirol/Dominik
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Wölfe in Tirol
EU-Wolfschutzstatus - Land will Spielraum nützen

Die Abstufung des EU-Schutzstatus tritt demnächst in Kraft. Ein nächster Schritt muss die Anpassung im Bereich des günstigen Erhaltungszustands sein. Tirol ermöglichte bislang 37 Maßnahmenverordnungen, wodurch acht Wölfe entnommen werden konnten. Das Tiroler Modell wird bis zur Almsaison 2026 rechtssicher weiterentwickelt. INNSBRUCK. Tirol hat sich gegenüber der Europäischen Union immer für eine Änderung der FFH-Richtlinie ausgesprochen. Mit Beschluss des Europäischen Parlamentes vom 8. Mai...

Auf 2.080 Almen in Tirol finden sich 32.000 Milchkühe, 77.000 Rinder (Galtvieh), 3.500 Pferde, 68.000 Schafe und 7.000 Ziegen.
 | Foto: MeinBezirk
Video 4

Almwirtschaft in Tirol
Personal, Kosten und Großraubtiere als Herausforderungen

Insgesamt weiden rund 100.000 Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen von 8.900 verschiedenen Heimbetrieben im Sommer auf einer Almfutterfläche von 126.000 Hektar. Personal, Kosten und Großraubtiere stellen die Almbetreiberinnen und -betreiber vor große Herausforderungen. INNSBRUCK. 2.080 Almen gibt es in Tirol. Sie prägen das Landschaftsbild und sind auch ein Baustein für den touristischen Erfolg. „Die Almwirtschaft hat in Tirol eine lange Tradition und ist für die Landwirtschaft nach wie vor...

Die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten haben sich auf eine Absenkung des Schutzstatus des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ geeinigt. | Foto: Adobe Stock/Cloudtail
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Wolf in Tirol
Senkung des Wolf-Schutzstatus immer wahrscheinlicher

Die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten haben sich auf eine Absenkung des Schutzstatus des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ geeinigt. Dies wird vor allem von der aktuellen Tiroler Landesregierung wohlwollend betrachtet. TIROL. Es wäre ein wichtiger Schritt für die heimische Almwirtschaft, so Tirols Landeshauptmann Mattle bezüglich der Einigung der EU-Mitgliedsstaaten. Doch der Weg wäre bisher nicht zu Ende.  Ein guter Tag für die traditionelle AlmwirtschaftMit der Änderung des...

Der Almsommer hat im Bezirk Landeck sehr gut angefangen. | Foto: Archiv
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Guter Start
Almsommer 2024 bisher sehr zufriedenstellend verlaufen

Die Almauftriebe stellen für die Landwirte immer einen besonderen Punkt im Jahreskalender dar. Im Bezirk Landeck verlief der Start in die Almsaison überaus positiv. BEZIRK LANDECK. Während die Witterung der vergangenen Tage im Tal zusehends für Schwierigkeiten sorgte, kamen diese Verhältnisse den Almen durchaus zugute. "Die Almweiden sind nun geradezu im idealen Zustand für unsere Tiere und liefern überaus hochwertiges Futter", berichtet Peter Frank, Bezirksstellenleiter der...

Aufregung in Imst
Bär tappte in die Fotofalle

Ein Lechtaler Bär tappte in Imst vor wenigen Tagen in eine Fotofalle eines Jagdpächters. Die Jägerschaft bleibt aufmerksam, noch ist aber nichts passiert. Der baldige Almauftrieb wird ebenfalls "spannend". IMST. Offenbar ein Lechtaler Bär wurde in Imst von einer Wildkamera erfasst. Mitte Mai war das Tier im Jagdgebiet Angerle Tal/Alpeil unterwegs. Bislang ist der Bär unauffällig. Die Jägerschaft ist zwar nicht beunruhigt, aber in erhöhter Bereitschaft. Jagdpächter Gottfried Baumann berichtet:...

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  • Clemens Perktold
Europa benötigt dringend ein differenziertes und adaptives Wolfsmanagement, das sich an die jeweiligen ökologischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten anpasst. Eine fundierte und transparente wildökologische Raumplanung sollte als Basis dienen.  | Foto: unsplash/Thomas Bonometti (Symbolbild)
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Wolfsmanagement
Schweiz als Vorbild mit Maienfelder Erklärung

Im Schweizer Ort Maienfeld verabschiedete man kürzlich ein "räumlich differenziertes Wolfsmanagement", das in Tirol, speziell von Bauernbunddirektor Raggl sehr begrüßt wird. TIROL. Die Zeit würde rennen und die Wolfspopulation in Europa "explodieren", so die Sorgen des Bauernbunddirektors Raggl. Umso mehr begrüßt er die kürzlich verabschiedete schweizer Initiative.  Möglichkeiten die Wolfspopulation zu regulierenMan bräuchte auch auf EU-Ebene rasche, praktikable und gesetzlich geschützte...

Die EU-Kommission kündigte an, dass der Schutzstatus des Wolfes herabgestuft wird. Der Status wird von "streng geschützt" auf "geschützt" gesenkt.  | Foto: Adobe Stock/Cloudtail
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Wolf in Tirol
EU Kommission will Schutzstatus von Wölfen senken

Die EU-Kommission kündigte kürzlich an, dass der Schutzstatus des Wolf von streng geschützt auf geschützt herabgestuft werden soll. Laut Barbara Thaler ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. TIROL. Das jahrelange Engagement in Brüssel hätte sich ausgezahlt, so Thaler. Denn nun konnte ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung "Schutz vor dem Wolf" getan werden. Schutzstatus des Wolfes wird herabgestuftDie EU-Kommission kündigte an, dass der Schutzstatus des Wolfes herabgestuft wird....

Der Wolfsschutzstatus wird nun von der EU-Kommission überprüft, nachdem die Konflikte immer mehr zunahmen.  | Foto: Adobe Stock/Cloudtail
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Wolf in Tirol
Thaler begrüßt Überprüfung der EU zu Wolfsschutzstatus

Nachdem die Stimmen gegen den Wolf immer lauter werden, beschäftigt sich nun endgültig auch die EU-Kommission mit einer Lösung zu dem Thema. Die Konflikte nehmen immer weiter zu. Die Tiroler EU-Abgeordnete Thaler begrüßt, die Initiative zur Überprüfung des Wolfsschutzstatus in der EU. TIROL. Bis zum 22. September 2023 werden Kommunen, Wissenschaftler und alle Interessierten dazu aufgerufen, der Europäischen Kommission aktuelle Daten über die wachsenden Wolfspopulationen und die damit...

Bauernbunddirektor Peter Raggl übt harsche Kritik an der „ideologisch geprägten Vorgehensweise“ von Umweltministerin Leonore Gewessler.  | Foto: Tanja Cammerlander
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Wolf
Raggl kritisiert Gewesslers Wolf-Strategie

Kritik an der österreichischen Umweltministerin Gewessler übte kürzlich Bauernbunddirektor Raggl. Die Grünen-Politikerin könne sich ein Beispiel am deutschen Parteikollegen Özedemir nehmen, so Raggl. TIROL. Warum der Tiroler Bauernbunddirektor Raggl plötzlich zu den Nachbarländern schaut und deren Ansichten lobt? Grund war wohl die kürzlich veranstaltete Hauptalmbegehung am Sudelfeld in Bayern. Mit dabei: CSU-Chef Söder und die bayerische Landwirtschaftsministerin Kaniber (CSU). Bei der...

Der zweite Abschuss eines Wolfes in Tirol wurde nun bestätigt. | Foto: stock.adobe.com/zorandim75/Symbolfoto
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Zweiter Abschuss eines Wolfes
Wolf gemäß Abschussverordnung im Mittelgebirge erlegt

Ein Wolf konnte jetzt im Westlichen Mittelgebirge entnommen werden. Die Abschussverordnung im Bereich Völs und Natters war seit 12. Juli 2023 in Kraft. Aktuell sind sechs Abschussgenehmigungen in Tirol aufrecht. WESTLICHES MITTELGEBIRGE. Im Mittelgebirge im Bezirk Innsbruck-Land wurde gemäß der neunten Maßnahmenverordnung der Tiroler Landesregierung ein Wolf erlegt. Nach dem Abschuss eines Wolfes im Osttiroler Virgental vor knapp einer Woche ist dies der zweite Abschuss nach der neuen...

Wolfsrudel haben sich in Tirol noch nicht gebildet. Das will man mit der juristischen Grenzzone der neuen Jagdnovelle in Tirol auch vermeiden. | Foto: unsplash/Thomas Bonometti (Symbolbild)
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Wolf
Anzeige gegen Geisler: VP-Wolf kritisiert "grüne Hitzköpfe"

Die heimischen Tierschützer des VGT tätigten kürzlich eine Anzeige unter anderem gegen den Tiroler Landeshauptmannstellvertreter Geisler. Für VP Tirol Klubobmann Wolf eine weitere Handlung "fernab jeglicher Realität".  TIROL. Auslöser für die Anzeige (unter anderem auch gegen andere Politiker, wie in Salzburg) war unter anderem die Verordnung zum Abschuss der Tiroler Problemwölfe. VGT-Obmann DDr. Martin Balluch fordert ein energisches Einschreiten der Staatsanwaltschaft. Geisler würde offen das...

Wölfe und Bären würden durch die Warntafeln des Tiroler Bauerndbundes bewusst ins falsche Licht gerückt, so der Vorwurf des Wiener Tierschutzverbandes. Bauernbunddirektor Raggl widerspricht nun. | Foto: Pixabay/hansharbig (Symbolbild)
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Bauernbund
Raggl: "Stümperhafte" Arbeitsweise beim Tierschutzverein

In den Augen des Tiroler Bauernbunddirektors Dr. Peter Raggl ist die Arbeitsweise des Wiener Tierschutzvereins "stümperhaft". Dies macht er vor allem an der Anzeige des Vereins fest, die sich gegen die Wolf-Bär-Warntafeln richtet. Dabei würden diese Hinweistafeln bereits seit mehreren Jahren bestehen, so Raggl.  TIROL. Aktionen wie diese, bestätigen Raggl in seiner Annahme, dass der Wiener Tierschutzverein "militant und gleichzeitig unreflektiert" arbeitet. Raggl geht gar soweit, dem Verein...

m Trentino gibt es aktuell 29 Wolfsrudel. In Südtirol geht man von mindestens fünf Rudeln aus. Tirol hat bis jetzt nur Einzeltiere nachweisen können.  | Foto: Pixabay/Alexas_Fotos (Symbolbild)
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Große Beutegreifer
Euregio berät erneut über Vorgehen zu Wolf und Co.

ExpertInnen der Euregio-Länder Tirol-Südtirol- Trentino für Großraubtiere und Herdenschutz trafen sich kürzlich bereits zum zweiten Mal zum fachlichen Austausch. Einhellig ist man für die Entnahme der Wölfe. TIROL. Alle drei Länder hätten mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, dies zeigte die Fachtagung einmal mehr. Tirol, Südtirol und das Trentino ringen um eine rechtliche Handhabe zum Schutz der Berglandwirtschaft.  "Die Provinz Bozen und die Provinz Trient haben zusätzlich zum EU-rechtlichen...

Hier gibt’s für euch die Top-Themen der vergangenen Woche aus Tirol. | Foto: BezirksBlätter Tirol
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KW 22
Bär im Ort, Strompreise Tiwag, tödliche Unfälle und Klimakleber

Herzlich willkommen beim Bezirksblätter Wochenrückblick. Hier gibt’s für euch die Top-Themen der vergangenen Woche aus Tirol. PolitikEs hat gedauert, doch in Sachen Strompreis sind die AK Tirol und LH Mattle nun scheinbar auf einer Linie. Mattle wie auch AK Tirol-Präsident Zangerl fordern niedrigere Strompreise. Mehr dazu... In der letzten Tiroler Regierungssitzung wurden unter anderem Stipendien für Landärztinnen und Landärzte beschlossen. 260.000 Euro möchte das Land dafür in die Hand nehmen....

Für  FPÖ Tirol Mag. Abwerzger steht auch fest, dass die Wolfspopulation in Tirol sicher nicht mehr gefährdet ist. | Foto: Pixabay/christels (Symbolbild)
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Wolf in Tirol
FPÖ Tirol fordert mehr Abschussbescheide

Drei Wölfe stehen in Tirol aktuell auf der Abschussliste. In Osttirol und im Ötztal dürfen die Problemtiere bejagt werden. Der FPÖ Tirol ist diese Anzahl immer noch zu niedrig.  TIROL. Die Abschussbescheide der Wölfe werden immer noch debattiert, während die Jäger auf der Jagd sind. Aus den Reihen der FPÖ fordert Landesparteiobmann Abwerzger ein Ende der Diskussion. Die Jäger -mit oder ohne Prämie- wären jetzt am Zug.  Sorge um Tiroler SchafbauernStatt über die Abschussbescheid zu debattieren,...

Die beschlossene Maßnahmenverordnung für den Abschuss eines Wolfs im Bereich Ötztal tritt nach Kundmachung am 20. Mai 2023 in Kraft.  | Foto: Pixabay/hansharbig (Symbolbild)
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Wolf
Ötztal – Nächster Wolf zum Abschuss freigegeben

Neben der Abschussverordnung in Osttirol wurde nun auch einer für den Wolf im Ötztal erlassen. Er ist verantwortlich für die vier gerissenen Schafe im Bereich Leierstal-Alm.  TIROL/ÖTZTAL. Ab dem 20. Mai 2023 wird besagter Wolf für acht Wochen in 45 Jagdgebieten zum Abschuss freigegeben.  Die Folge von vier toten SchafenIm Bereich Leierstal-Alm wurden im Zeitraum von 16. bis 17. Mai insgesamt vier tote Schafe begutachtet. Sie wurden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von einem Wolf gerissen....

Laut dem Land gibt es in Tirol derzeit keinen Anlass von einer erhöhten Gefahr durch Bären. | Foto: Pixabay/Pexels (Symbolbild)
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Bär in Tirol
Wildschönau-Riss entstand durch Bären

Das tote Schaf vom 24. April im Gemeindegebiet Wildschönau wurde von einem Bären gerissen, das ergab nun eine DNA-Analyse. Allerdings weist das Land darauf hin, dass aktuell in ganz Tirol keine Hinweise auf erhöhte Gefahr durch Bären besteht.  TIROL. Seit diesem Riss vor fast zwei Wochen wurden der Behörde aus diesem Gebiet keine weiteren Risse, Sichtungen oder andere Hinweise auf die Präsenz eines Bären oder eines anderen Großraubtieres gemeldet. Keine erhöhte GefahrLaut dem Land gibt es in...

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