Sucht

Beiträge zum Thema Sucht

Die Mentlvilla
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Caritas, Corona, Krankheit
Caritas-Direktor: „Wir werden nicht weichen“

Caritas-Direktor Georg Schärmer zeigt zusammen mit Elisabeth Draxl (Bereichsleitung Betreuung und Begleitung) und Andrea Ertl-Stigger (Bereichsleitung Sozialberatung) Entschlossenheit und soziale Kompetenz in Krisenzeiten und gibt Hilfsbedürftigen Rückendeckung. Schärmer ortet ein massives Abnehmen des Zusammenhalts innerhalb der Bevölkerung, je länger die Coronakrise andauert: „Der krankmachende und kränkende Virus der Schuldzuweisungen und Verdächtigungen macht sich breit und hilft gar...

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  • Nadine Isser
15 - 24 Drogentote gibt es in Tirol pro Jahr (Symbolfoto)
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Sucht
Drogentode könnten verhindert werden

Das Bündnis „Drogentod ist kein Schicksal“ gab Anfang Oktober vor ihrer Kundgebung eine Pressekonferenz zur Verbesserung der Maßnahmen in der Drogenprävention Tirol. In Tirol sterben 15 - 24 Menschen jährlich an einer Überdosis, in den meisten Fällen sind es Opiate. Diese Tode, so das Bündnis, vertreten durch Sozialarbeiterin Daniela Weissbacher, den stationsführenden Arzt für Suchtmedizin in Hall, Ekkehard Madlung-Kratzer und Gehard Jäger, Drogenberater im Z6, welche für eine moderneren,...

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  • Nadine Isser
Ist zuviel Gewicht ein Hinweis auf Armut oder Wohlstand? Eine kritische Reflexionen über gesunde Ernährung, Bildung und gesellschaftliche Schieflagen gibt es beim Sozialstammtisch.
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Gedanken
Zuviel Fett, zuviel Zucker, aber wenig Geld.

INNSBRUCK. Der Sozialstammtisch im Haus der Begegnung widmet sich wieder einen wichtigen Thema. Der Wohlstandbauch war in den Nachkriegsjahren das Symbol für den Aufschwung. Hat sich das verändert? Wie prägen kleine Budgets das Essverhalten? Was wissen wir übers Kochen und gesunde Ernährung? Macht Zucker süchtig? Welche Versprechen stehen hinter den glitzernden Verpackungen? Eine kritische Reflexionen über gesunde Ernährung, Bildung und gesellschaftliche Schieflagen gibt es beim...

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  • Georg Herrmann
Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger hält eine neues Suchtkonzept für dringend notwendig, um dem Drogenproblem in Tirol Herr zu werden.
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FPÖ Tirol
Drogenproblematik – Neues Suchtkonzept gefordert

TIROL. Jüngst kam es zu einem tragischen Fund in Telfs: ein 13-jähriges Mädchen wurde Tod in ihrer Wohnung aufgefunden. Als Todesursache wird eine Suchtmittelintoxikation vermutet, man muss allerdings noch die toxikologische Untersuchung abwarten. Für die FPÖ Tirol steht jedoch jetzt schon fest, dass es in Tirol ein massives Drogenproblem gibt, dem man nicht länger zuwarten könne. Drogenopfer immer jüngerNicht nur der jüngste mögliche Drogentod der 13-Jährigen in Telfs gibt dem Tiroler...

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Computerspiele können süchtig machen.
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Wenn das Spielen am Computer zur Sucht wird

Psychische und psychosomatische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen stehen nicht selten in Verbindung mit exzessivem Medienkonsum. ÖSTERREICH. Computerspiele können regelrecht süchtig machen. Wann die Alarmglocken bei den Eltern schrillen sollten, weiß Adrian Kamper vom Department für Psychosomatik am Klinikum Wels-Grieskirchen: „Warnsignale sind zum Beispiel, wenn die gelebten Treffen mit Freunden in der Außenwelt abnehmen, Freizeitaktivitäten vernachlässigt werden und Gespräche mit...

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  • Margit Koudelka
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Tickets für den Kabarettabend mit Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb…
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Männergesundheit
Tickets für einen exlusiven Kabarettabend mit Gregor Bloéb und Franz Eberharter gewinnen

INNSBRUCK. Die Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb und Franz Eberharter kommen am 30. Oktober für einen exklusiven Kabarettabend ins Bierstindl Innsbruck. Die Bezirksblätter Tirol verlosen in Kooperation mit der TGKK 10x2 Tickets. Die TGKK-Initiative Männergesundheit wird am 30. Oktober ab 18 Uhr mit einem exklusiven Event abgeschlossen. Im Bierstindl Innsbruck erleben Sie einen Kabarettabend mit den beiden Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb und Franz Eberharter. So können...

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Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Der Kampf gegen das illegale Glücksspiel im Jahr 2018 war erfolgreich, regelmäßige Schwerpunktkontrollen in allen Bezirken waren dafür ausschlaggebend.“

Illegales Glücksspiel
37 Beschlagnahmungen und 14 Schließungen allein in Innsbruck

TIROL. Auch in 2018 ging der Kampf gegen illegales Glücksspiel in Tirol weiter. Die jetzt ausgewertete Bilanz zeigt einen Erfolg des Kontrolldrucks, wie es LRin Zoller-Frischauf ausdrückt. Insgesamt wurden 109 Glücksspielgeräte beschlagnahmt und 30 Betriebe geschlossen.  Schwerpunktkontrollen zeigten WirkungMit der Bilanz für das Jahr 2018 ist auch Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf zufrieden. Die Bilanz zeigt: 109 beschlagnahmte Glücksspielgeräte und 30 Betriebsschließungen. Insgesamt...

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Die Zahl der Klienten bei der Suchtberatung steigen an - das Suchtkonzept des Landes müsse adaptiert werden, so Markus Abwerzger (FPÖ)

Suchtkonzept 2012
Markus Abwerzger: Tiroler Suchtkonzept braucht Verbesserungen

TIROL. Die Zahl der Klienten in der Tiroler Suchtberatung ist 2018 angestiegen. Aus diesem Grund fordert Markus Abwerzger (FPÖ) eine Anpassung des Suchtkonzepts aus dem Jahr 2012. Anpassung des Suchtkonzepts aus dem Jahr 2012 Bereits im Jahr 2012 wurde das Tiroler Suchtkonzept auf den Weg gebracht. Hier wurde im Vorwort betont, dass nicht nur die illegalen Drogen Beachtung finden sollen. Auch legale Suchtmittel, stoffungebundene Abhängigkeitserkrankungen und Verhaltensstörungen sollen darin...

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Gerade im Hotel- und Gastgewerbe ist man laut der Experten gefährdet, alkoholkrank zu werden.

Alkoholsucht im Hotel- und Gastgewerbe
Suchtprävention in Tiroler Fachberufsschulen

TIROL. Experten-Schätzungen zufolge sind tausende TirolerInnen im Hotel- und Gastgewerbe von Alkoholsucht betroffen. Aufgrund dieser Einschätzungen fordert Wohlgemuth eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik.  Suchtprävention an Tiroler FachberufsschulenAls Gegenmaßnahme fordert Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth nun ein Angebot von Suchtprävention an den Tiroler Fachberufsschule.  Die Zahlen der Experten-Schätzungen haben wohl einen starken Eindruck...

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Das Abrutschen in die Sucht wird von den Betroffenen meist nicht wahrgenommen oder verdrängt.

Gewisse Substanzen oder Gewohnheiten übernehmen die Kontrolle
Wenn ich nur nein sagen könnte

"Charakteristisch für eine Entwicklung hin zur Sucht ist der unbemerkte Übergang vom kontrollierten zum unkontrollierten Konsum", sagt Reinhard Dörflinger, Referent für Substitution und Drogentherapie der Ärztekammer für Wien. Typische Anzeichen sind ein unwiderstehliches Verlangen, Kontrollverlust sowie Vernachlässigung anderer Interessen. Süchtig kann man nach bestimmten Substanzen sein, etwa Zigaretten, Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen. Es gibt aber auch nicht stoffgebundene...

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  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Wenn das eigene Kind ständig online ist, müssen Eltern hellhörig werden.
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Jugendliche im Netz der Sucht gefangen

Auf Computer, Handy und Internet können die meisten Kinder und Jugendlichen nur schwer verzichten. Bei rund vier Prozent der europäischen Jugendlichen entwickelt sich aus dem Internetgebrauch sogar eine Sucht, die ihre Gesundheit gefährdet. „Wir können nicht in Stunden messen, ab wann die Nutzung des Internets oder Computers krankhaft ist, aber wir haben Patientinnen und Patienten, die bis zu 60 Stunden unter der Woche und quasi das gesamte Wochenende im Internet surfen oder online spielen“,...

  • Marie-Thérèse Fleischer
Führten durch die 10. Tiroler Suchttagung: Christian Haring, Beate Grüner und Martin Kurz mit LRin Gabriele Fischer (2. v.li).
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10. Tiroler Suchttag: Sucht ist auch im Alter ein Problem

TIROL. Im Rahmen des 10. Tiroler Suchttags wurde das Thema Alter und Sucht besprochen. Sucht im Alter wird kaum beachtetAufgrund guter medizinischer Versorgung werden suchterkrankte Menschen immer älter. Deren Probleme finden in der Öffentlichkeit aber kaum Beachtung. Aus diesem Grund stand "Alter und Sucht" das Hauptthema am 10. Tiroler Suchttag. Themen wie Versorgungsstruktur und Therapie, aber auch die Bedürfnisse von suchterkrankten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sowie die des dort...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Hilfe bei Glücksspielsucht: Alf Gundel, Christian Haring, Hildegard Seebacher
Foto: sucht.hilfe BIN/Andreas Fischer

sucht.hilfe BIN: Glücksspielsucht in Tirol

„Statistisch gesehen gibt es in Tirol rund 7000 Menschen mit einem pathologischen Umgang mit Glücksspielen. Es ist aber zu befürchten, dass weit mehr Tirolerinnen und Tiroler ein problematisches Verhalten bei Spielautomaten, Casinobesuchen, in Wettbüros sowie bei Spielen und Wetten im Internet an den Tag legen. Auch ein hoher Anteil der Tiroler Jugendlichen hat Kontakt zu Glücksspielen, da gerade im Internet immer mehr versteckte und anonyme Spielmöglichkeiten angeboten werden“, erklärt Univ....

  • Tirol
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  • Josef Wolf
Je früher Jugendliche oder sogar Kinder mit dem Rauchen beginnen, desto schwerer kommen sie wieder davon los.

Jugendliche besonders anfällig für Nikotinsucht

Junge Menschen sind für Suchtverhalten besonders anfällig. "Dies hängt mit der Gehirnentwicklung zusammen", weiß Angela Zacharasiewicz von der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Wilhelminenspital der Stadt Wien. Besonders in der Phase der Pubertät finden weitreichende "Umbauarbeiten" im Gehirn der Jugendlichen statt. Dadurch besteht während dieser Phase das Risiko, rasch und dauerhaft nikotinabhängig zu werden. "Wer früh zu Rauchen beginnt, schadet sich auf vielfältige Weise", so...

  • Margit Koudelka
Sportsüchtige stecken im Fitnesswahn fest, ihr Leben kreist um Muckis und Co.
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Süchtig nach Sport

Man möchte meinen, dass es kaum Menschen gibt, die sich zuviel bewegen. Doch sie gibt es. Sportsucht ist vergleichbar mit anderen Süchten und kann das Leben von Betroffenen kontrollieren. Ein erstes Anzeichen für Sportsucht ist ein schlechtes Gewissen, wenn man einen sportfreien Tag einlegt und wenn andere Lebensbereiche wie Familie oder Beruf vernachlässigt werden. Die Sucht spielt sich zwar auf psychischer Ebene ab, hat aber bei Ignorieren der Warnzeichen negative körperliche...

  • Julia Wild
20% aller Alkoholabhängigen in Österreich sind Frauen.
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Sucht ist auch Frauensache

Alkohol-, Zigaretten- und Tablettenabhängigkeit sind die häufigsten Suchtformen bei Frauen. Die Ursachen variieren und können von Depressionen bis hin zu Selbstwertproblemen reichen. Zwar gelten nach wie vor Männer als Hauptrisikogruppe für sämtliche Süchte, dennoch tappen auch immer mehr Frauen in die Falle von Alkohol und Co. Das Suchtverhalten von Mann und Frau unterscheidet sich maßgeblich. Wo Männer vermehrt zu Aggressionen neigen, richten Frauen ihre Wut gegen sich selbst und...

  • Julia Wild
Ganz normal oder?
In der Pause zusammensitzen  und die neuesten Nachrichten lesen und beantworten oder einfach eine Runde zocken. Aber nicht alle kommen 
damit gleich gut klar.
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YOLO
Generation "Gefällt mir"

Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube und wie sie alle heißen: Social Media sind nicht nur ein Kommunikationssegen, sie bergen auch ein gewisses Suchtpotential in sich. Wie man Sucht erkennt, welche Folgen sie haben kann und wie man Betroffenen helfen soll, erklärt Kathrin Sevecke, die Direktorin der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dort startete im Frühjahr 2015 eine großange­legte­ Studie zum Thema Internetsucht. Ab wann wird Internetsurfen, Zocken und Chatten zur Sucht und welche Folgen kann...

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  • Katja Urthaler (kurt)
Kinder betrifft psychische Erkrankungen der Eltern doppelt.
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Bitte redet mit mir – und sagt mir die Wahrheit. Fachworkshop mit Karen Glistrup

Rund 900.000 Österreicher und Österreicherinnen nahmen im Jahr 2014 auf Grund psychischer Erkrankungen Hilfe in Anspruch. 30 % aller Krankenstände gehen auf Depression, Angststörung, Sucht u.a. zurück. Die Dunkelziffer dürfte erwartungsgemäß weit höher liegen. Viele der Betroffenen haben Kinder. Diese Kinder leiden doppelt: Einerseits unter den Folgen der Erkrankung ihrer Eltern, andererseits unter der Tabuisierung und Stigmatisierung. Manchmal werden Kinder sichtbar in ihrem Leiden. Sie...

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  • IGfB Innsbruck
Kinder betrifft psychische Erkrankungen
der Eltern doppelt.
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Bitte redet mit mir – und sagt mir die Wahrheit. Fachvortrag mit Karen Glistrup

Kinder sind von einer psychischen Erkrankung ihrer Eltern doppelt betroffen. Sie leiden unter der Erkrankung ihrer Eltern, aber auch unter Tabuisierung und Stigmatisierung. Manchmal werden Kinder auffällig, aber allzu oft kooperieren sie und sind „brav“. Sie haben gelernt zu funktionieren und nicht aufzufallen. Und sie schweigen. Genauso wie Fachleute, Eltern und Angehörige, die froh sind, dass sie scheinbar nicht darunter leiden. Unabhängig von ihren (Über-)Lebensstrategien wirken sich...

  • Tirol
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  • IGfB Innsbruck
TGKK-Botschafterin Elisabeth Zanon mit Suchttherapeutin Barbara Haid (LKH Hall)
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Wenn aus Genuss Sucht wird

MINI MED Sondervortrag informierte über die Sucht bei Frauen Im Zuge der Frauengesundheits-Initiative "Schau auf dich" der TGKK informierte vergangenen Dienstag das MINI MED Studium in einem Sondervortrag über Frauen und Suchtverhalten. Über Hintergründe, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten referierten dazu Barbara Haid, Psychotherapeutin der Fachstation für Drogentherapie in Hall sowie Gendermedizinerin Margarethe Hochleitner. "Sucht ist für Frauen immer mit Scham und Schuld verbunden und...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Katja Astner

Kränkung als Gefahr und Chance

Was kränkt macht krank – körperlich und seelisch, sagt Reinhard Haller, Arzt, Psychotherapeut und Buchautor von "Die Macht der Kränkung". Auf Einladung der Tyrolia spricht er im Hotel Post über nicht überwundene Kränkungen, die die Karrieren behindern, Partnerschaften zerstören und Konflikte verursachen können, über psychische Störungen wie Neurosen, Depressionen oder Sucht. Aber auch darüber, dass der Mensch im Umgang mit Kränkungen wachsen kann. Sie fördern die Selbst- und Menschenkenntnis,...

  • Tirol
  • Kufstein
  • monika resler

Kränkung als Gefahr und Chance

Was kränkt macht krank – körperlich und seelisch, sagt Reinhard Haller, Arzt, Psychotherapeut und Buchautor von "Die Macht der Kränkung". Auf Einladung der Tyrolia spricht er über nicht überwundene Kränkungen, die die Karrieren behindern, Partnerschaften zerstören und Konflikte verursachen können, über psychische Störungen wie Neurosen, Depressionen oder Sucht. Aber auch darüber, dass der Mensch im Umgang mit Kränkungen wachsen kann. Sie fördern die Selbst- und Menschenkenntnis, vertiefen die...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • monika resler
vl Birgit Keel, Dietmar Kamenschek.

Suchtberatung Tirol: Zahlen und Fakten zum Cannabiskonsum in Tirol

Nachdem das Thema im vergangenen Jahr häufig im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stand, hat die Suchtberatung Tirol den Cannabiskonsum in Tirol in den Mittelpunkt ihres Jahresberichtes gestellt. „Man schätzt, dass 30 bis 40 Prozent der jungen Erwachsenen einmal in ihrem Leben Konsumerfahrungen mit Cannabis haben. Allerdings konsumiert nur ein Bruchteil davon Cannabis in einem Ausmaß regelmäßig, das gesundheitsgefährdend ist bzw. eine Abhängigkeit verursacht“, berichtet Mag. Birgit Keel,...

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Univ. Prof. Dr. Christian Haring, Obmann des Vereins BIN.
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Verein BIN: 7000 Glücksspielsüchtige in Tirol

„Rein statistisch gibt es in Tirol rund 7000 Menschen mit einem pathologischen Umgang mit Glücksspielen. Es ist aber zu befürchten, dass weit mehr Tirolerinnen und Tiroler ein problematisches Suchtverhalten bei Spielautomaten, Casinobesuchen, in Wettbüros sowie bei Spielen und Wetten im Internet an den Tag legen. Auch ein hoher Anteil der Tiroler Jugendlichen hat Kontakt zu Glücksspielen“, erklärt Univ. Prof. Dr. Christian Haring, Obmann des Tiroler Vereins BIN. „Der Gesetzgeber muss...

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