Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

Salzburgs Wolfsbeauftragter Hubert Stock (li.) und Landesrat Josef Schwaiger.

Managementplan
Der Kampf gegen den Wolf zeigt mittlerweile Wirkung

Betroffen waren heuer bei den bisher nachgewiesenen vier Wolfsrissen in Salzburg immer Wild- und keine Nutztiere. SALZBURG. Vier eindeutige Wolfsnachweise hat es in Salzburg heuer bereits gegeben. Es dürfte sich um drei verschiedene Tiere handeln. "Im Jänner gab es einen Losungsfund auf der Illingalm in St. Gilgen. Mitte April wurde die DNA bei einem Hirschkalbriss in Muhr nachgewiesen und kürzlich filmte ein Landwirt einen Wolf von seinem Autofenster aus im Zederhauser Riedingtal. Im Lungau...

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Der Wolf darf nicht geschossen werden – das Landesgericht hob den Bescheid der BH St. Johann auf.
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Kein Wolfsabschuss
Gericht hebt Bescheid der Pongauer Behörde auf

Das Landesgericht hob den Wolfs-Abschussbescheid der BH St. Johann auf. Naturschützer freuen sich, dass ihrer Beschwerde stattgegeben wurde – sie fordern eine Herdenschutz-Offensive der Politik. SALZBURG, PONGAU. Den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft St. Johann zur "Abschussfreigabe" eines Wolfes hat das Landesgericht aufgehoben. Die Beschwerde der Naturschutzorganisationen WWF Österreich und Naturschutzbund Österreich war damit erfolgreich. „Der Abschussbescheid hatte nicht nur...

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Der Wolf aus dem Großarltal soll nun geschossen werden, von WWF wurde bereits Einspruch angekündigt.

Wolf im Pongau
Bezirkshauptmannschaft erlaubt Entnahme des Problemwolfs

Knapp ein Jahr hat es gedauert bis eine Entscheidung bezüglich des "Problemwolfs" in Großarl getroffen wurde. Jetzt steht fest das Tier darf geschossen werden, allerdings ist ein Einspruch in den kommenden vier Wochen möglich. PONGAU. „Es war ein sehr komplexes Verfahren und mit dieser Entscheidung betreten wir Neuland in der Europäischen Union", schickt der Pongauer Bezirkshauptmann Harald Wimmer der Erklärung voraus. Nach den Wolfsrissen zwischen 24. Juni und 15. Juli 2019 stellte die...

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BUCH TIPP: Klaus Hackländer, Tobias Moretti – "Er ist da"
Emotionales Thema sachlich betrachtet

Der Wolf – "Er ist (wieder) da". Viehhalter schlagen Alarm, Tierschützer begrüßen seine Wiederkehr. Es wird emotional diskutiert, dabei sollten Fakten auf den Tisch. Wildbiologe Klaus Hackländer meint, in Zukunft durchstreifen mehr Wölfe unser Land. Warum das so ist, wie wir mit der Situation umgehen sollten, dazu stellt der Autor mit dem Buch einen wichtigen und zeitgemäßen Beitrag, wie Tobias Moretti im Vorwort ausführt. Verlag Ecowin, 224 Seiten, 24 €

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Landesrat Josef Schwaiger und Salzburgs Wolfsbeauftragter Hubert Stock, sind von dem Managementplan Wolf überzeugt.

Wildriss in Eben
Jetzt ist es sicher, der Wolf ist wieder hier

Am 23. April 2020 wurde in Eben ein gerissenes Reh aufgefunden, jetzt wurde bestätigt, dass das Tier eindeutig von einem Wolf getötet wurde. EBEN.  Nach einer genauen Untersuchung bestätigte das Land Salzburg , dass bei einem Ende April gerissenen Reh, eindeutig ein Wolf am Werk war. Laut dem Landesmedienzentrum kamen dieses Jahr bisher noch keine Nutztiere durch einen Wolf zu Schaden. „Wir stehen kurz vor der Weide- und Almsaison und sind vorbereitet. Das Land Salzburg setzt das...

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Wenn der Herdentrieb der Schafe gestört wird, zum Beispiel durch einen Wolfsangriff, hilft ein GPS-Sender dem Bauern, seine geflüchteten Schafe wiederzufinden.

Sender im Schafspelz
Bewegungsmuster soll rasche Warnung bei Wolfsangriffen liefern

600 GPS-Sender, die Bewegungsmuster der Tiere aufzeichnen, fördert das Land Salzburg. Sie sollen zu einer raschen Warnung bei Wolfsangriffen verhelfen. SALZBURG. Schafe folgen normalerweise ihrem Herdentrieb. Doch manchmal kommen nicht nur schwarze Schafe vom rechten Weg ab – etwa, wenn ein Wolf die Herde angreift. Dann muss sich der Bauer auf den Weg machen und sein Tier suchen, ohne zu wissen: Ist es verletzt? Ist es gar getötet? Oder ist es nur geflüchtet? Mit einem GPS-Sender am Schaf soll...

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BUCH TIPP: Henryk Okarma, Sven Herzog – "Handbuch Wolf"
Gewichtiges Werk zum Thema Wolf

Der Wolf kommt zurück, das ist gewiss! Er bewegt die Menschen, viele reagieren auf ihn mit Angst oder auch mit Idealisierung. Prof. Henryk Okarma erforscht seit Jahren das Verhalten dieser Tiere, beschreibt Probleme, das Mensch-Tier-Verhältnis und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Ein hervorragendes Grundlagenwerk mit den unterschiedlichsten Sichtweisen für alle, die sich objektiv eine Meinung zum Thema Wolf bilden möchten. Kosmos Verlag, 320 Seiten, 46,30 € ISBN 978-3-440-16433-4

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Wölfe sind streng geschützte Großraubtiere. Wegen ihrer steigenden Anzahl steht eine kontrollierte, streng geregelte Jagd zur Debatte.
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Diskussion
Geregelte Wolfsjagd wird europaweit möglich

Salzburg beteiligt sich an den Lösungsansätzen zum Wolfsmanagement in Europa. Um mit der ansteigenden Wolfpopulation in Europa richtig umzugehen, wird auch eine streng kontrollierte Jagd besprochen, welche nun in der Europäischen Union möglich ist. SALZBURG/BRÜSSEL. Wie soll man mit der wachsenden Wolfpopulation in Europa umgehen? Auch der alpine landwirtschaftliche Raum Salzburgs ist von Schäden betroffen. Für David Scallan vom Europäischen Jagd- und Erhaltungsverband (FACE) ist eindeutig,...

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Prof. Dr. Klaus Hackländer nannte die wichtigsten Ergebnisse aus der Studie: "Der Wolf ist wieder Realtität, ob es den Leuten schmeckt oder nicht."
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Studie präsentiert
Politik und Landwirte sagen dem Wolf den Kampf an

Zunächst sachlich, später doch aufgeheizt war die Stimmung bei der Präsentation einer neuen Studie zur Zukunft von "Almwirtschaft und Wolf" in Pfarrwerfen. Fakt ist: Der Wolf ist wieder da und breitet sich aus, die Politik kämpft um eine Lockerung des Schutzstatus. PFARRWERFEN, SALZBURG (aho). Wie sehr die Bevölkerung das Thema Wolf beschäftigt, zeigte der aus allen Nähten platzende Festsaal in Pfarrwerfen bei der Präsentation einer neuen Studie mit anschließender Diskussion zum Thema "Die...

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Auf der Tofernalm in Großarl soll ein Kalb von einem Wolf gerissen worden sein.

Wolf
Erneut Kalb angegriffen

Bei der Tofernalm in Großarl wurde erneut ein Jungtier angegriffen. Bereits Anfang September wurde auf der Tofernalm ein totes und stark angebissenes Jungrind entdeckt. GROSSARL. "Vor zwei Tagen gab es einen neuen Verdachtsfall auf einen Wolfangriff in Großarl", sagt Wolfsbeauftragter Hubert Stock zu den Bezirksblättern Pongau. Wie bereits Anfang September wurde auf der Tofernalm ein Kalb angegriffen. Einige Tage später wurde eine Kalbin beim Gamskarkogel gefunden, die wahrscheinlich auf der...

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Peter Kendlbacher auf der Loseggalm.
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Wölfe
"Die Herdenhunde beißen auch Wanderer"

Landwirte stehen heute vor vielen Herausforderungen. Vor allem sind manche Vorschriften nur schwer einzuhalten. ANNABERG-LUNGÖTZ. Auf 1460 Metern Höhe, tief in den Bergen, liegt die Loseggalm. Peter Kendlbacher und seine Familie bewirtschaften hier ein Gut, etwa 200 Hektar an Boden gehören dem Landwirt. Kühe und Schweine halten die Kendlbachers hier als Nutztiere, den hauseigenen Käse vom "Jersey"-Rind können Wanderer in der Hütte genießen. Ruhig und idyllisch ist es auf der Loseggalm. Doch das...

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  • Thomas Fuchs
Der WWF will rechtliche Schritte einleiten, sollte der "Abschuss" des Großarler Wolfes zugelassen werden.

Wolf im Pongau
Naturschützer kritisieren Wolf-Entnahme

Die Naturschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) bezieht nun offiziell Stellung zum Antrag der Wolf-Entnahme, Abschuss, in Großarl von Landesrat Josef Schwaiger. GROSSARL. Der World Wildlife Fund (WWF) Österreich kritisiert den Antrag auf Entnahme des Großarler Wolfes als rechtswidrig. Sollte der Antrag von der Bezirkshauptmannschaft St. Johann bewilligt werden, will der WWF rechtliche Schritte dagegen prüfen. Andere Mittel prüfen "Bei streng geschützten Arten wie dem Wolf ist jeweils im...

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Wolfsbeauftrager Hubert Stock und Landesrat Josef Schwaiger beantragen die Entnahme des "Problemwolfs".
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Wolf im Pongau
23 Schafe in Großarl vom Wolf gerissen

Bereits im Mai wurde ein Wolfsriss in Großarl bestätigt, jetzt wurde bekannt gegeben, dass im Gebiet der Tofernalm 23 Schafe seit Anfang Juli gerissen wurden. GROSSARL. Seit Anfang Juli soll ein Wolf 20 bis 25 Schafe im Gebiet der Tofernalm in Großarl gerissen haben. Drei Tiere wurden schwerverletzt und zwölf weitere werden noch vermisst. Dass ein Wolf in Großarl unterwegs ist, wurde bereits Anfang Mai durch eine DNA-Probe bestätigt. Nun beantragen der Wolfsbeauftragte des Landes Hubert Stock...

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Der Wolf könnte wieder kommen – um auf die Weide- und Almsaison vorbereitet zu sein, kommt der "Managementplan Wolf" nun in die Bezirke.

„Managementplan Wolf“ kommt in die Bezirke und gastiert in Pfarrwerfen

PONGAU (aho). Vor einem Jahr hielt ein Wolf samt zahlreichen Rissen Salzburg in Atem, zog dann weiter. Der Pongauer Hubert Stock wurde 2018 nach den Wolfsrissen als Wolfsbeauftragter – ein Bindeglied zwischen dem Land Salzburg sowie allen Beteiligten – installiert. Er geht nun mit dem Managementplan Wolf auf Bezirkstour und liefert Informationen für die Nutztierhalter aus erster Hand, um sachlich zu diskutieren und Lösungen umzusetzen. Der Termin im Pongau findet am 26. April im Gemeindesaal...

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Wolfsbeauftragter des Landes Salzburg Hubert Stock mit seinen Schafen in Werfen-Tenneck.
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Salzburgs Wolf zieht weiter nach Oberösterreich

Die sieben Geißlein sind wieder sicher im Land Salzburg. LAND SALZBURG. DNA-Tests lieferten den Beweis: Der Wolf, der Anfang des Jahres in Salzburg Tiere gerissen hat, ist jetzt nach Oberösterreich ausgewandert. „Damit sind auch die hartnäckigen Gerüchte eindeutig widerlegt, dass das Tier in Salzburg getötet worden sei“, bemerkt Hubert Stock, Landwirt und Wolfsbeauftragter des Landes Salzburg. Denn nur etwa eine Woche nach einem bestätigten Wolfsriss in Eben im Pongau, wurde dieselbe DNA in...

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Leserbrief von Stefanie Bogensperger.

Leserbrief: Isegrim – er soll im Märchen bleiben

In den letzten Wochen sorgten Wolfsattacken im Land Salzburg für Schlagzeilen. Es herrscht eine rege Debatte, wie der Umgang mit den Wölfen in den heimischen Wäldern zu handhaben ist. So stellt sich die Frage, was es für die ländlichen Regionen bedeutet, wenn Wölfe in den Wäldern Einzug nehmen. Besonders der Lungau lebt von Landwirtschaft und Tourismus. Als besonders positiv kann man den Sommertourismus bezeichnen, der aufgrund der vielen Möglichkeiten in der Natur zunimmt. Thematisch angelegte...

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Der Wolfsbeauftragter des Landes Salzburg, Hubert Stock, mit seinen Schafen in Werfen-Tenneck.

DNA-Ergebnis zeigt: Alle Risse im Pongau stammen vom selben Wolf

PONGAU (aho). Zuletzt war es ruhig geworden um den Wolf im Pongau – jetzt gibt es neue Erkenntnisse über die Risse im Mai und Juni. Bei den sechs bestätigten Fällen handelt es sich nach DNA-Ergebnissen um dasselbe Tier. "Die Geotypisierung der Wolf-DNA von den Pongauer Rissen hat eine Übereinstimmung in allen sechs Fällen ergeben. Es handelt sich um ein Individuum, einen männlichen Wolf, der noch nie zuvor in Österreich nachgewiesen wurde", sagt Hubert Stock, Wolfsbeauftragter des Landes...

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Die Volksschüler aus Bischofshofen setzten sich im Theaterstück mit dem Wolf auseinander.
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Schultheater zur aktullen Diskussion: Warum der Wolf böse ist

BISCHOFSHOFEN (aho). Was wie eine Schlagzeile der letzten Wochen klingt, ist der Titel eines Theaterstücks von Hans Vierthaler: Warum der Wolf Böse ist. Die Kindern der 1B-Klasse der VS Markt Bischofshofen brachten das Stück unter der Leitung von Klassenlehrerin Eva Saller zur Aufführung und entführten die Zuschauer eindrucksvoll auf eine Märchenreise in das Land von Rotkäppchen, den drei Schweinchen, den sieben Geißlein und den sieben Zwergen. Fazit: Der Wolf in den Kindermärchen vergangener...

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Wolfsbeauftragter des Landes Salzburg, Hubert Stock, mit seinen Schafen in Werfen Tenneck.
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"Wolf wird Millionenbeträge kosten"

Hubert Stock, Wolfsbeauftragter aus Werfen, sieht finanzielle und zeitliche Probleme für Salzburgs Bauern. "Wenn die Gesellschaft will, dass der Wolf kommt, dann wird uns das was kosten. Die Bauern können das sicher nicht allein bewältigen. Ich spreche hier von Millionenbeträgen. Die Frage, wollen wir den Wolf bei uns, oder nicht, stellt sich nicht mehr. Er ist da. Wir werden die Italiener, Schweizer, Slowenen und so weiter nicht zwingen können, ihre Rudel auszurotten. Darauf müssen wir uns...

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Wolfsbeauftragter des Landes, Hubert Stock, Landesrat Josef Schwaiger und Abteilungsleiter Franz Moser (v.l.).
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Der Wolf ist zurück in Salzburg

Dieses Aktionsprogramm soll die traditionelle alpenländische Landwirtschaft schützen und auf EU-Ebene Änderungen durchzusetzen. Acht Wolfsverdachtsfälle und zwei bestätigte Wolfsrisse sind seit Ende April 2018 in Salzburg gemeldet worden – sieben davon im Pongau, zwei im Flachgau und einer im Pinzgau (Stand: 18. Mai 2018). Wird ein Wolfsriss vermutet, finden sich Experten des Landes so rasch als möglich vor Ort ein, um DNA-Proben zu erhalten. Es handelt sich dabei jeweils um eine A- und eine...

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  • Julia Hettegger
Der Verdacht auf Wolfsriss in Pfarrwerfen wurde bestätigt. Im Bild: Entnahme der DNA-Proben.

Wolf-DNA bei Fällen in Pfarrwerfen und Tenneck nachgewiesen

Jetzt ist es Gewissheit: In Pfarrwerfen und in Tenneck hat (zumindest) ein Wolf mehrere Schafherden angegriffen und einige Tiere getötet. Das teilte das Institut für Wildtierkunde und Ökologie an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien mit. Letzte Arbeitsschritt des Analyseverfahrens wiederholt Diese Erkenntnis hat heute überrascht, brachte doch gestern die ersten Analysen kein Ergebnis hervor. „Eine DNA-Analyse durchläuft vier Arbeitsschritte. Der letzte davon wurde gestern und heute...

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  • Julia Hettegger
Der Wolfsverdacht konnte im Fall Pfarrwerfen durch die DNA-Probe vorerst nicht bestätigt werden.

DNA-Probe aus Pfarrwerfen lässt keinen Rückschluss auf Wolf zu

PFARRWERFEN, PONGAU, SALZBURG (aho). Gut zwei Wochen nach dem ersten Verdachtsfall eines Wolfsangriffs in Pfarrwerfen wurde nun die entnommene DNA-Probe ausgewertet – allerdings ohne Erfolg, wie das Landesmedienzentrum mitteilt. Die A-Probe, die bei den gerissenen Nutztieren (ein toter Widder und ein notgeschlachtetes Schaf) entnommen wurden, ließe keinen eindeutigen Rückschluss auf einen Wolf zu. Die B-Probe laufe indes noch. B-Probe wird in Wien untersucht Andere Indizien sprechen allerdings...

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Symbolbild aus einem Tierpark
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Website des Landes zum Thema "Wolf"

PINZGAU. Zum Thema "Wolf" gibt es eine neue Webseite des Landes Salzburg:  Aktuelle Infos zum Wolf Darin enthalten sind alle Informationen zu den Verdachtsfällen im Land Salzburg auf einen Blick und immer aktuell.  Aus dem Pinzgau wurde am 3. Mai ein totes Schaf gemeldet. Der aktuellste Eintrag stammt vom 14. Mai: In Eben/Pongau wurden drei tote Schafe und vier verletzte Lämmer gefunden. DNA Proben wurden entnommen. Darüber hinaus: Anlaufstelle für betroffene Bäuerinnen und Bauern, wie man...

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  • Gudrun Dürnberger
Leserbrief zum vermuteten Wolf im Pongau.

Leserbrief: Ob Wolf oder nicht, dieses Tier tötet bestialisch

Meine Familie und ich bewirtschaften einen Milchschafbetrieb mit tierfreundlicher und bio-vorgeschriebener Weidehaltung. Der ganze Betrieb ist auf die artgerechte und gesunde Haltung unserer Schafe ausgerichtet. Ich beziehe mein gesamtes Einkommen vom Hof und habe somit die Möglichkeit, unsere drei Kinder zuhause zu "betreuen". Mein Mann geht vollzeit arbeiten. Sehr viele Schaf- und Ziegenbauern sind im Nebenerwerb und können nicht rund um die Uhr die Tiere bewachen. Uns Bauern ist es egal,...

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