Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

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Kurzer Stopp in Zirl
Für den Wolf von Vorarlberg nach Wien

ZIRL. Josef Thöni will ein Zeichen setzen. Mit einem Alpaka und einem Lama wandert er von Bangs in Vorarlberg bis nach Wien und will dort in das Bundeskanzleramt marschieren. Er hat sich bei seinem Fußmarsch ein Ziel gesetzt: Er will, dass der "Problem-Wolf" nicht erschossen wird, sondern dass er in wieder zurück in seine Heimat kommt.

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  • Georg Larcher
Konkrete Problemwölfe befinden sich aktuell nicht mehr in betroffenen Gebieten, sondern wurden in Kärnten und Salzburg nachgewiesen

Fachkuratorium für große Beutegreifer
"Problemwölfe" sind weitergezogen

TIROL. Das unabhängige Fachkuratorium für große Beutegreifer tagte am Montag erstmals. Das fünfköpfige Team spricht künftig Empfehlungen aus, wie mit Problemwölfen oder -bären umgegangen werden soll. Bereits 300 Schafe wurden heuer nachweislich von großen Beutegreifern, wie Wolf und Bär, gerissen. Bei aktuelleren Rissen steht das DNA-Ergebnis noch aus, trotzdem übersteigen die Zahlen bereits jene aus dem Vorjahr (2020 wurden im gesamten Jahr weniger als 300 Risse gemeldet). Ein Grund mehr für...

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Das Transparent mit der Aufschrift "PRO WOLF" und einem Wolfsgesicht wurde von Aktivisten unter der Martinsgrotte befestigt.
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PRO Wolf
Tierschützer brachten riesiges Transparent an der Martinswand an

ZIRL. Das sieht man auch nicht alle Tage. Am Nachmittag des 1.9.2021 konnten Passanten beobachten, wie einige Aktivisten ein großes Transparent mit der Aufschrift "PRO WOLF" unterhalb der Martinsgrotte in Zirl anbrachten. Eine prominente Plattform Die Aktion wurde gleich zu Anfang von einigen Passanten falsch interpretiert. Diese dachten, es würde sich um einen Alpinunfall handeln und verständigten die Leitstelle Tirol. Diese schickte prompt einen Notarzthubschrauber los, der dann allerdings...

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  • Nicolas Lair
Sie sind nicht allein: Insgesamt konnte man bis jetzt neun Wölfe, darunter eine Wölfin, in Tirol feststellen.

Wolf in Tirol
Erster weiblicher Wolf nachgewiesen

TIROL. Die neuesten Ergebnisse der genetischen Untersuchungen der Wolfsrisse zeigen: die Wolfs-Rüden sind nicht allein! Ein weiblicher Wolf, eine Fähe, konnte bei den Rissen in Hopfgarten nachgewiesen werden.  Weitere UntersuchungsergebnisseDer nachgewiesene weibliche Wolf stammt ebenso aus der italienischen Population. Ihre Spuren stammen von den Rissen in Hopfgarten i. B./Kelchsau (Bezirk Kitzbühel) vom 24. Juli. Die Wölfin trägt die Bezeichnung 126FATK. Ebenso gibt es die Ergebnisse von den...

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Der verendete Wolf bei Pettnau, er wird vom verständigten Jäger dem Landesveterinär vorgelegt werden.
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Verkehrsunfall auf der A12
Wolf auf der Autobahn bei Pettnau getötet

PETTNAU. Gegen 04:50 Uhr des 22.08.2021 kam es auf der A12 im Gemeindegebiet von Pettnau zu einem Verkehrsunfall, nachdem ein Wolf über die Fahrbahn gelaufen und von einem PKW erfasst und getötet wurde. Der unfallbeteiligte PKW eines 21-jährigen Österreichers wurde durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt. Der verendete Wolf wird vom verständigten Jäger dem Landesveterinär vorgelegt werden. Wolf wird pathologisch untersuchtDer am Sonntag in den frühen Morgenstunden auf der A 12 Inntal...

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  • Georg Larcher
Das künftige Fachkuratorium beurteilt das Verhalten eines großen Beutegreifers und spricht in Übereinstimmung mit dem Österreichischen Wolfsmanagementplan Empfehlungen für Maßnahmen bis hin zur Entnahme aus.
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Beutegreifer
Kuratorium soll Beutegreifer-Situation beurteilen

TIROL. Ab dem 21. August 2021 gelten die neuen Bestimmungen im Tirol Almschutz- und im Tiroler Jagdgesetz. Diese sollen eine raschere und EU-konforme Entnahme von Wölfen und Bären in jenen Almgebieten ermöglichen, in denen Herdenschutzmaßnahmen nicht umsetzbar sind. Was bewirken die neuen Bestimmungen?Die zentralen Elemente der neuen Bestimmungen sind die Einrichtung eines unabhängigen, weisungsfreien Fachkuratoriums, das das Verhalten von großen Beutegreifern laufend beurteilt und Maßnahmen...

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Video 2

2 Minuten Literatur
Kinderbücher mit aktuellem Zeitgeist

Diese Woche in  stehen zwei Kinderbücher im Fokus. Die Leseproben kommen von zwei Mädchen aus Ranggen. „Als der Wolf den Wald verließ“ Sofia (10 Jahre), präsentiert ihr Lieblingsbuch „Als der Wolf den Wald verließ“ von Rosanne Parry. Es zeigt die Welt aus Sicht des kleinen Wolfes, welcher sein Rudel verloren hat und sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause begibt. Auf seiner abenteuerlichen Reise lernt er einen freundlichen Raben kennen und genießt die Schönheit der Natur. Jedoch begegnet er...

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  • Barbara Gutleben
Vermutlich ein Wolf hat dieses Schaf gerissen.
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Beutegreifer wieder in der Region aktiv
10 tote Schafe im Bereich der Inzinger und Flaurlinger Alm

INZING/FLAURLING. Zehn tote Schafe zählte man seit Freitag vergangener Woche, allesamt wurden vermutlich durch einen Wolf gerissen. Teilweise mussten schon Notschlachtungen an vereinzelten Tieren vorgenommen werden. Bei den Schafrissen im Gebiet der Flaurlinger und der Inzinger Alm, von der Stamser Alm und aus Außervillgraten laufen die Abklärungen bzw. DNA-Untersuchungen noch, um welchen Beutegreifer es sich genau handelt. Bauern holen Schafe von den AlmenIn Summe sind der Behörde derzeit rund...

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  • Georg Larcher
In diesem Jahr 2021 wurden in Tirol bereits acht verschiedene Wolfsindividuen genetisch nachgewiesen.

Weitere Schafe im Oberland gerissen
Italienischer Wolf riss Schafe in Oberhofen und Rietz

REGION. Am vergangenen Wochenende ist es im Verwalltal im Gemeindegebiet von St. Anton (Bezirk Landeck) zu weiteren Schafsrissen gekommen. 19 tote Schafe wurden gemeldet, weitere Schafe werden noch vermisst. Im Zuge der amtstierärztlichen Begutachtung liegt der Verdacht auf einen großen Beutegreifer, vermutlich einen Bären, als Verursacher nahe. Die Schafbauern mehrerer Almen im Verwalltal haben die Schafe nun von den betroffenen Almen getrieben. Acht verschiedene Wolfsindividuen...

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  • Georg Larcher
Kaum gibt es die ersten Ergebnisse der DNA-Analysen, gibt es bereits neue Schafsrisse in Tirol.

Große Beutegreifer
Wolf- und Bär-DNA nachgewiesen

TIROL. Die Analysen der genetischen Proben der Schafsrisse sind ausgewertet: Innerhalb knapp einer Woche konnte somit in Tirol sechs Mal Wolf-DNA und zwei Mal Bär-DNA nachgewiesen werden. Die Daten kommen von den Rissen in Osttirol, Westendorf, Silz, St. Anton a. A. und St. Leonhard i. P.. Ausgewertete Analyse der RisseAnhand von Rissen im Zeitraum 2. bis 7. Juli in Osttirol, Westendorf und Silz wurde sechs Mal ein Wolf aus der italienischen Population als Verursacher nachgewiesen. Bei den...

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In Zeiten von Wolf-Debatte hierzulande und Fake-News ein passendes Stück von Raoul Biltgen (Autor und Regisseur), mit Sophie Berger (re.) im passenden Rahmen im Wald am Birkenberg in Telfs. Premiere von "Wolf" ist am 16. Juli.
Video 24

Tiroler Volksschauspiele 2021 in Telfs
Kinderstück "Wolf!" – im Wald vom Birkenberg in Telfs

TELFS. Einer ruft: Wolf! War da ein Wolf? Oder war es nur eine Lüge? Aber warum sollte jemand Wolf rufen, wenn da gar kein Wolf ist? Warum sollte einer den anderen Angst machen, wenn alles in Ordnung ist? Was hätte er davon? Und was ist, wenn niemand ihm glaubt, und da ist wirklich ein Wolf? Auch wenn keiner ihn sieht. Was ist wahr? Manchmal sind Wahrheit und Lüge nicht so klar voneinander zu unterscheiden. Gibt es die Wahrheit? Gibt es eine Wahrheit? Oder mehrere? Und wer bestimmt, was wahr...

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  • Georg Larcher
Bei der Tiroler Tourismus Vereinigung fordert man ein schnellstmögliches Handeln von der Landesregierung, der Bundesregierung und auch von der EU-Führung.
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Tourismus Vereinigung
"Nutztierschutz vor Wolfsschutz"

TIROL. Die "Anti-Wolf-Stimmen" in Tirol nehmen mit jeder weiteren Meldung über Schafsrisse zu. Diesmal argumentiert auch die Tiroler Tourismus Vereinigung gegen den Wolf. Nutztierschutz vor WolfsschutzMan müsse den Lebensraum auf den Almen schützen, allerdings nicht für Wolf, Bär und Luchs sondern für die Menschen und die Nutztiere, so die Meinung der Tiroler Tourismus Vereinigung. Eine "Naturromantik" wäre es, wenn man sich für die großen Beutegreifer einsetzen würde, so die abschätzige...

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LHSTv. Josef Geisler: "Entschädigung wird ausdrücklich gesetzlich festgeschrieben."

Schutz vor Wolf und Bär
Geisler: "Es geht um die Almwirtschaft"

Der Tiroler Landtag beschloss gestern Sitzung mehrheitlich einen Dringlichkeitsantrag zur Änderung des Tiroler Alm- und Jagdgesetzes, in dem ein beschleunigtes Verfahren zur Entnahme eines verhaltensauffälligen Wolfes oder Bären enthalten ist. TIROL. „In Tirol geht es um die Zukunft der Almwirtschaft. Wir reizen auf Basis von Gutachten alle rechtlichen Spielräume aus und gehen einen neuen Weg im Wolfsmanagement. Mit diesem Maßnahmenkatalog sind wir weiter als alle anderen österreichischen...

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  • Sieghard Krabichler
Die Wolfsproblematik schaukelt sich immer mehr auf. Landwirte und die Bevölkerung sind in Aufruhr.
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Natur
Wolf: 200 Risse erfasst und 6 Wölfe sowie 2 Bären nachgewiesen

TIROL (red). Das Thema Wolf polarisiert weiterhin kräftig und das Land Tirol bestätigt nun offiziell rund 200 Wolfsrisse und hat sechs verschiedene, männliche Wölfe nachgewiesen.  Heuer bereits sechs verschiedene männliche Wölfe aus der italienischen Population nachgewiesen, wahrscheinlich drei Bären in Tirol aufhältigJeweils Wolf aus der italienischen Population bei Rissen in den Bezirken Kitzbühel, Imst und Innsbruck Land nachgewiesenBären-DNA bei Losung (Kot) in Zusammenhang mit toten...

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  • Florian Haun

Kursierende Falschmeldungen
Keine ausgesetzten Wölfe in Tirol

REGION. Derzeit kursiert in Tirol ein Schreiben, das unter anderem auch über die sozialen Medien verbreitet wird, dass es diese Woche auf der Bundesstraße im Bereich Leutasch einen Auffahrunfall auf einen Fahrzeuganhänger gegeben hätte. In diesem Anhänger seien von WWF-Mitgliedern Wölfe nach Tirol transportiert worden, die hier ausgesetzt werden hätten sollen. Offensichtliche FalschmeldungVon der Polizei wird dazu klargestellt, dass der Inhalt dieses Schreibens nach entsprechenden Erhebungen...

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  • Georg Larcher
Tiroler Landwirte mit einem lautstarken und sichtbaren Zeichen in der Maria-Theresien-Straße.
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Kundgebung und Demozug
Schafbauern setzten lautstarken Protest

INNSBRUCK. Nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische stellten sich in der Maria-Theresien-Straße die Frage, warum junge Männer in Lederhosen mit lauten Glocken durch die Straße zogen. Zahlreiche Bauern aus Tirol und Südtirol setzen ein lautstarkes und sichtbares Zeichen gegen den Wolf. Hintergrund"Die Schadrisse durch Wölfe und andere Raubtiere haben ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr hingenommen werden kann. Die Almwirtschaft ist in Gefahr. Allein am vergangenen Wochenende wurden wieder...

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  • Georg Herrmann
Der Dringlichkeitsantrag umfasst 11 Punkte und regelt den Umgang mit großen Beutegreifern neu.
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Dringlichkeitsantrag
Umgang mit großen Beutegreifern neu geregelt

TIROL. Schon seit geraumer Zeit steht die Forderung nach einer Änderung im Umgang mit großen Beutegreifern in Tirol im Raum. Ein 11 Punkte umfassender Dringlichkeitsantrag der Tiroler Volkspartei und der Tiroler Grünen soll nun Klarheit schaffen. Der unter dem Titel „Management von Wolf, Bär und Luchs in Tirol“ eingebrachte Dringlichkeitsantrag sieht neben Änderungen im Tiroler Almschutz- und Jagdgesetz auch eine Budgeterhöhung für Herdenschutz vor. Zentrales Element ist auch die Einrichtung...

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Schafhirte Anton Schreier will seine Tiere nicht dem Wolf überlassen.
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31 tote Schafe in Oberhofen
Oberhofer Schafbauern reicht es: Schafe zurück ins Tal

OBERHOFEN. Den Oberhofer Schafbauern reicht es: Bis vorige Woche wurden 34 tote Schafe gezählt. Die genetischen Untersuchungen der Proben, der am 16. Juni auf der Alm tot aufgefundenen Schafe, haben einen Wolf aus der italienischen Population als Verursacher ergeben. Am 28./29. Juni wurden in Oberhofen weitere tote Schafe amtstierärztlich begutachtet und der Verdacht auf einen Wolf als Verursacher festgestellt. Jeden Tag werden noch gerissene Schafe irgendwo gefunden, viele Schafe werden noch...

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  • Georg Larcher
Der wanderfreudige Wolf ist grundsätzlich menschenscheu. Meist machen nur noch die Überreste von Nutztieren darauf aufmerksam, dass der Wolf oder der Bär hier Beute gefunden hat.
1 Aktion

Umfrage der Woche
Tote Schafe im ganzen Land: Bär und Wolf machen Beute

REGION. Die großen Beutegreifer Bär, Wolf und Luchs sind in Tirol bereits vor ca. 150 Jahren fast gänzlich verschwunden. Nun sind sie wieder da, und verursachen landesweit Kopfzerbrechen. Vor allem Bär und Wolf sind bei uns wieder gelegentlich auf den Almen unterwegs. Obwohl sie einen hohen Schutzstatus, z. B. durch die Flora-Fauna-Habitatrichtlinie der EU genießen, wird der Ruf laut: Diese Tiere haben bei uns in der Tiroler Tourismus- und Kulturlandschaft nichts verloren.  (UMFRAGE am Ende...

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  • Georg Larcher
Über das Wochenende wurden den Behörden aus den verschiedensten Teilen Tirols tote Schafe mit Verdacht auf die Beteiligung eines Großraubtieres gemeldet.
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Wolf in Tirol
Neue Rissverdachtsfälle übers Wochenende

TIROL. Erneut gab es übers Wochenende Berichte über tote Schafe aus den verschiedensten Bezirken in Tirol. Die Rissverdachtsfälle wurden in den Bezirken Imst, Landeck, Innsbruck Land und Kitzbühel gemeldet.  Insgesamt 36 tote SchafeÜber das Wochenende wurden den Behörden aus den verschiedensten Teilen Tirols tote Schafe mit Verdacht auf die Beteiligung eines Großraubtieres gemeldet. In Summe wurden in diesem Zeitraum 36 Schafe auf Almen in den Gemeindegebieten von St. Leonhard im Pitztal...

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Bei der Übergabe des Forderungspapiers: Vereinsobmann Josef Hechenberger und Bezirksobmann Elmar Monz an Landeshauptmann Günther Platter und Landeshauptmann Stellvertreter Josef Geisler

Wolf in Tirol
Geregelte Wolfs-Abschüsse gefordert

TIROL. Erneut fordert der Verein zum Schutz und Erhalt der Land- und Almwirtschaft ein rasches Handeln in Sachen "Wolf in Tirol" von der Landesregierung. Dazu wurde dem LH kürzlich ein Forderungspapier zur Umsetzung eines Managementplans mit geregelten Abschüssen überreicht. Wolfsabschüsse auf LandesebeneWürde man sich jetzt nicht gegen den Wolf beziehungsweise für Wolfsabschüsse auf Landesebene entscheiden, so würde man einen über Jahrhunderte geschaffenen Kulturraum, die Almen, für immer...

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Der Wolf geht um – hat er auch die Tiere in Oberhofen und Inzing gerissen? Untersuchungen laufen noch.
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Risse in Oberhofen und Inzing werden untersucht
Wolfssichtung auf Alm bei Oberperfuss

REGION. Im Gemeindegebiet von Oberperfuss wurde ein Wolf gesichtet und am Mittwoch-Vormittag, 16. Juni den Behörden gemeldet. Auf der Alm im Gemeindegebiet von Oberhofen wurden mehrere tote Schafe gemeldet, Untersuchungen dazu sowie zu 16 gerissenen Puten in Inzing laufen. Gerissene Schafe in Oberhofen: War es der Wolf? Nach der Wolfssichtung am Mittwoch ging beim Land Tirol aktuell auch eine Meldung über mehrere tote, möglicherweise gerissene Schafe auf einer Alm im Gemeindegebiet von...

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  • Georg Larcher
Der UBV fordert Entschädigungen für vom Wolf verursachte Schäden.

Bauernverband
Wolf hat keinen Platz in den Alpenregionen

TIROL. Heimische Bauern würden auf der Strecke gelassen, wenn es um die Frage "Wiederansiedelung Wolf" geht, so der Unabhängige Bauernverband Österreich. Die aktuelle Situation sei "komplett unbefriedigend".  Wiederansiedelung Wolf?Nach wie vor steht der Wolf unter Naturschutz und seitens der EU gibt es zahlreiche Bestrebungen, den Wolf in den Alpenregionen wieder anzusiedeln. Dabei würden die heimischen Bauern allerdings auf der Strecke bleiben, kritisiert man beim Unabhängigen Bauernverband...

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Ein gerissenes Schaf. Gesetztesnovellierung und Aufklärung der Bevölkerung als Schwerpunktthemen.
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Der Wolf in Tirol
Handlungsspielraum für „Problemwolf“

INNSBRUCK. Seit Beginn der Weide- und Almsaison wurden in Tirol heuer bereits 37 Schafe von Wölfen, eines von einem Bären gerissen. U. a. wurden 11 Schafe aus einer geschützten Herde auf einer Herdenschutz-Musteralm getötet. Vertreter der Landwirtschaft fordern die Landespolitik nun erneut zu raschem Handeln und zur Erstellung eines Managementplanes inklusive gesetzlichen Entnahmemöglichkeit auf Landesebene auf. Situation prekärDie Situation für die Tiroler Bäuerinnen und Bauern ist prekär, vor...

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