Am Donnerstag geht es weiter:
Großeinsatz nach Waldbrand in Wildermieming
- Brandbekämpfung vor Ort. Mit dem Hubschrauber wurden die Feuerwehrleute zur Brandstelle geflogen.
- Foto: Feuerwehr Wildermieming
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Am Dienstag, 14. Juli 2026 ging gegen 12:15 Uhr die Meldung über eine Waldbrand in Wildermieming im Bereich Grießlehn ein. Die Einsatzkräfte rückten umgehend aus; die Brandbekämpfung ist im Gange und wurde am Mittwoch fortgesetzt. Am Donnerstag geht es weiter.
WILDERMIEMING. Im Bereich oberhalb der Grießlehen in Wildermieming dürfte es am Dienstag durch einen Blitzschlag, der kurz zuvor über das Gebiet gezogen war, zu einem Brandgeschehen gekommen sein. Im Einsatz standen von Anfang an die Berufsfeuerwehr Innsbruck und die Freiwilligen Feuerwehren aus Silz, Hatting, Telfs, Wildermieming, Zirl, Inzing und Flaurling sowie die Bergrettung Mieming und die Polizei aus Telfs.
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Keine Gefahr für die Bevölkerung
Derzeit geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus. Durch den Flugverkehr wird das Gebiet großräumig abgesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Einsatzgebiet großräumig zu meiden und die Zufahrtswege freizuhalten.
- Mit dem Hubschrauber wurden die Feuerwehrleute zur Brandstelle geflogen.
- Foto: Feuerwehr Wildermieming
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Löscharbeiten im Bereich Grießlehne dauern an
Der am Dienstag gegen 12:15 Uhr ausgebrochene Waldbrand in Wildermieming im Bereich Grießlehne wird am Mittwoch, 15.7., intensiv bekämpft. Derzeit kommen zwei weitere Hubschrauber zum Einsatz, um die noch vorhandenen Glutnester gezielt aus der Luft zu löschen.
Der nächtliche Regen hat zu einer spürbaren Entspannung der Lage beigetragen. Aufgrund der aktuellen Witterungs- und Geländesituation wird derzeit jedoch auf den Einsatz von Bodenkräften im unmittelbaren Brandbereich verzichtet.
Die Bevölkerung wird weiterhin dringend ersucht, das Einsatzgebiet weiträumig zu meiden und sämtliche Zufahrten für die Einsatzkräfte freizuhalten.
Im Einsatz stehen derzeit rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Bundesheer, Bergrettung, Rettung, Polizei sowie der Gemeindeeinsatzleitung.
- Waldbrand in Wildermieming im Bereich Grießlehn. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Es konnte außerdem die Ausbreitung des Feuers festgestellt werden. Aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit wurden ein Hubschrauber der Polizei Tirol und ein Hubschrauber der Polizei Vorarlberg zum Brandort angefordert, sowie weitere Hubschrauber nachgefordert.
- Foto: Feuerwehr Wildermieming
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Update aus Wildermieming
"Ein intensiver und fordernder zweiter Einsatztag im Bereich Grießlehne liegt hinter uns",
meldet Bürgermeister Matthias Fink:
"Aufgrund der aktuellen Witterung mussten die Arbeiten im Einsatzgebiet für heute nun eingestellt werden. Die Lage wird jedoch weiterhin aufmerksam beobachtet und von den Einsatzverantwortlichen laufend beurteilt. Morgen werden die Arbeiten fortgesetzt. Die weiteren Maßnahmen werden durch die Einsatzleitung, die Gemeindeeinsatzleitung und die beteiligten Organisationen entsprechend abgestimmt. Der Eigenschutz aller Einsatzkräfte steht dabei weiterhin an oberster Stelle."
Auch über die sozialen Medien richtet Fink großen Dank an die Einsatzkräfte aus:
"Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehren, dem Roten Kreuz, der Bergrettung, der Polizei, dem Bundesheer, den Hubschrauberbesatzungen, meinem Team der Gemeinde sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern. Euer professioneller, ruhiger und unermüdlicher Einsatz verdient größten Respekt. Danke auch an die Bevölkerung für das Verständnis, die Rücksichtnahme und die Unterstützung während des heutigen Tages. Allen Einsatzkräften wünsche ich ein sicheres Heimkommen; hoffen wir gemeinsam, dass die Nacht ruhig bleibt."
Weiterer Bericht zur Sache:
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