Spatenstich in Absdorf
Wertstoffzentrum der Zukunft

GGR Helmut Dollinger (Absdorf), Prok. Ing. Herbert Weinerer (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), BM Ing. Andreas Bamberger-Arleth (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), Bgm. Josef Germ (Stetteldorf am Wagram), StR. Johann Mayerhofer (Tulln), Obmann Bgm. Mag. Alfred Riedl (GVA Tulln), Bgm. Franz Stöger (Königsbrunn), Johannes Sanda (Tulln), Bgm. Franz Dam (Absdorf) | Foto: Zeiler
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  • GGR Helmut Dollinger (Absdorf), Prok. Ing. Herbert Weinerer (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), BM Ing. Andreas Bamberger-Arleth (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), Bgm. Josef Germ (Stetteldorf am Wagram), StR. Johann Mayerhofer (Tulln), Obmann Bgm. Mag. Alfred Riedl (GVA Tulln), Bgm. Franz Stöger (Königsbrunn), Johannes Sanda (Tulln), Bgm. Franz Dam (Absdorf)
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ABSDORF / KÖNIGSBRUNN / REGION. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des GVA Tulln ist geschafft: Spatenstich zum zweiten verbandseigenen Wertstoffzentrum für die Gemeinden Absdorf, Königsbrunn, Stetteldorf und die nördlichen Katastralgemeinden von Tulln.
Wie schon das WSZ Wagram (in der KG Kollersdorf) stellt auch dieser Standort den neuesten Stand der Technik dar. Nachdem alle Planungsarbeiten abgeschlossen und die notwendigen bau-, wasser- und abfallrechtlichen Bewilligungen erteilt waren, erfolgte nun der Spatenstich. Geplant ist eine Inbetriebnahme Anfang Oktober 2019.
Ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme wird es auch möglich sein, mit einer für das WSZ Absdorf registrierten e-Card das WSZ Wagram zu benützen und umgekehrt. Und mit jedem weiteren neu errichteten Wertstoffzentrum wird diese Zutrittsmöglichkeit erweitert werden. Im Endausbau wird jeder Bürger und jede Bürgerin des GVA-Gebietes an jedem WSZ-Standort anliefern können.

Zutritt mittels e-Card

Das WSZ in Absdorf wird nach dem gleichen Prinzip funktionieren wie das WSZ Wagram. Ein Zutrittssystem mittels e-Card wird die Anlieferung von nicht gefährlichen Siedlungsabfällen und Altstoffen von Montag bis Samstag zwischen 6:00 und 22:00 Uhr ermöglichen. Lediglich die Abgabe von Problemstoffen und kostenpflichtigen Abfällen wird nur zu fix geregelten Zeiten, einmal pro Woche und unter Anwesenheit von geschultem Fachpersonal, möglich sein. Die genauen Zeiten dafür werden rechtzeitig vor Inbetriebnahme des neuen WSZ veröffentlich. Um Mülldiebstahl oder Vandalismus zu vermeiden, wird die gesamte Anlage videoüberwacht werden.
Wer die Möglichkeit der flexiblen Anlieferung nutzen möchte und Müllgebühr bezahlt, kann sich seine e-Card entsprechend freischalten lassen. Bei der Freischaltung am Gemeindeamt muss auch eine Nutzungsvereinbarung für das Wertstoffzentrum unterschrieben werden. Nähere Informationen dazu werden rechtzeitig vor der Inbetriebnahme an alle betroffenen Haushalte verschickt werden. Personen, die ihre e-Card nicht verwenden möchten, können ihre Abfälle und Altstoffe selbstverständlich zu den fixen Übernahmezeiten abgeben.

Bequeme Anlieferung im Trockenen

Nahezu der gesamte Anlieferbereich des neuen Wertstoffzentrums wird überdacht. Für bequemes Entladen werden die Sammelcontainer für Sperrmüll, Altholz und Alteisen an einer Rampe positioniert. Für Kartonagen wird ein Presscontainer installiert. Die übrigen Altstoffe, wie z.B. Altspeisefett, Elektroklein- und –großgeräte, Kühlgeräte, Bildschirme, Reifen und vieles mehr, werden in den bereits bekannten Behältnissen gesammelt. Als Hilfestellung zur richtigen Trennung werden zahlreiche Hinweis- und Beschriftungstafeln dienen. Im Freibereich des Geländes werden die Behälter für Laub und Grasschnitt, sowie eine Sammelfläche für Strauch- und Baumschnitt situiert.

GGR Helmut Dollinger (Absdorf), Prok. Ing. Herbert Weinerer (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), BM Ing. Andreas Bamberger-Arleth (ARGE trepka und Pittel+Brausewetter), Bgm. Josef Germ (Stetteldorf am Wagram), StR. Johann Mayerhofer (Tulln), Obmann Bgm. Mag. Alfred Riedl (GVA Tulln), Bgm. Franz Stöger (Königsbrunn), Johannes Sanda (Tulln), Bgm. Franz Dam (Absdorf) | Foto: Zeiler
Absdorfs Bürgermeister Franz Dam mit Baumeister Andreas Bamberger-Arleth (Firma Alfred Trepka GmbH) | Foto: Zeiler

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