13.11.2016, 19:17 Uhr

„Gemeinsam. Sicher“ im Bezirk Tulln

NÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Thomas Buder mit Bundesminister Wolfgang Sobotka bei der Präsentation des Projekts. (Foto: NÖAAB)

Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung und Polizei soll verbessert werden

TULBING / BEZIRK TULLN (red). Ab 1. Jänner 2017 wird Niederösterreich „Gemeinsam.Sicher“. Nach einer erfolgreichen Testphase im Bezirk Mödling wird das Projekt auf ganz Niederösterreich ausgerollt. Sicherheitspartner sollen die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bevölkerung verbessern. Innenminister und NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka präsentierte das Projekt „Gemeinsam.Sicher“ im Zuge einer Sitzung des NÖAAB-Landesvorstandes: „Unser Ziel ist es, dass sich nicht nur die Polizei allein für die Sicherheit verantwortlich fühlt, sondern alle betroffenen gesellschaftlichen Akteure eingebunden werden. Polizistinnen und Polizisten sollen Probleme eigenverantwortlich erkennen und gemeinsam mit Sicherheitspartnern aus der Bevölkerung Lösungen finden. Wir wollen von einer Gesellschaft des Wegschauens wieder zu einer Gesellschaft des Hinsehens werden."

Die Sicherheitsdrehscheibe aus einem Kontaktbeamten am Polizeiposten, einem Ansprechpartner in der Gemeinde und Sicherheitsbürgerinnen und -bürgern sollen Dialog auf Augenhöhe gewährleisten. Gerade in Fragen der Sicherheit braucht es auf kommunaler Ebene laufende Kommunikation, um Sorgen und Ängste der Bevölkerung rasch und unbürokratische aufnehmen zu können. „Das Projekt „Gemeinsam.Sicher“ wird Bürgerinnen und Bürger in Sicherheitsfragen stärker zusammenbringen und einen Beitrag zum sicheren Zusammenleben in den Gemeinden leisten. Niederösterreich setzt damit auf Kooperation und Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe“, betont NÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Thomas Buder.
Mehr Infos zu „Gemeinsam.Sicher“ finden Sie hier.

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