Südautobahn ist Pannenhotspot

Pannen auf der Autobahn sind meist nicht ungefährlich. Daher rasch Pannendreieck aufstellen und hinter der Leitplanke auf Hilfe warten.
  • Pannen auf der Autobahn sind meist nicht ungefährlich. Daher rasch Pannendreieck aufstellen und hinter der Leitplanke auf Hilfe warten.
  • Foto: ARBÖ
  • hochgeladen von Harald Almer

Der ARBÖ verfasste erstmals einen Pannenreport für die Steiermark. Von Jänner bis Juli mussten die ARBÖ-Pannehelfer 7.922 Mal ausrücken. Pannenursache Nummer 1: Probleme mit der Batterie. Die meisten Pannen ereignen sich zwischen 10 und 11 Uhr.
Tagtäglich rückt der ARBÖ im Durchschnitt 37 mal zu einer Panne ab, im Durchschnitt war der ARBÖ in 27 Minuten vor Ort. Der Februar war mit der Kältewelle der "heißeste" einsatzmonat mit 1.305 Einsätzen. Nach der Starthilfe waren mechanische Defekte und elektronische Probleme die häufigsten Ursachen. Die meisten Pannen ereignen sich auf der A2, der Südautobahn, gefolgt von der Pyhrn-Autobahn. Mit großem Abstand dahinter ist das Grazer Stadtgebiet. Eine der gefährlichsten Pannenstrecken ist die Soboth mit den vielen Kurven und den rasenden Bikern.

Fünf wichtige Punkte

Wichtig: Die fünf Punkte, was man bei einer Panne beachten sollte: Fahrzeug, wenn möglich, abseits der Fahrbahn abstellen. Wanrblinkanlage ienschalten. Fahrzeug nur mit übergezogener Warnweste verlassen. Pannenstelle mit Wanrdreieck absichern, im Ort mindestens 50 Meter vor dem Fahrzeug, auf der Landstraße 100 Meter, auf der Autobahn 150 Meter und nicht im Fahrzeug auf Hilfe warten, sondern abseits der Fahrbahn, auf der Autobahn unbedingt hinter den Leitplanken.

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