HSG Remus
Zwei Spieler und das Match verloren

Milos Djurdjevic war aus Sicht der HSG Remus der Mann des Spiels mit 13 Treffern.
  • Milos Djurdjevic war aus Sicht der HSG Remus der Mann des Spiels mit 13 Treffern.
  • Foto: Fritz Suppan
  • hochgeladen von Harald Almer

Die HSG Remus Bärnbach/Köflach muss nach der 26:33-Niederlage in Schaz weiter auf den ersten Auswärtssieg warten.
SCHWAZ. Bis auf den verletzten Jakob Mürzl konnte Trainer Vladimir Vujovic auf den gesamten Kader zurückgreifen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnte Klemen Cehte den ersten Treffer zum 1:1 in der 3. Spielminute markieren. Auch die Hausherren starteten nicht ganz ohne Probleme ins Spiel – immer wieder unterliefen ihnen im Angriff technische Fehler. Bei den Steirern waren vor allem die Rückraumspieler tonangebend. Rückraumbomber Milos Djurdjevic und Neuzugang Klemen Cehte trafen aus allen Lagen und brachten ihre Mannschaft immer wieder mit einem Tor in Führung.

Bis zur Pause auf Augenhöhe

Auch Torhüter Budovic hatte in den ersten 25 Minuten maßgeblichen Anteil daran, dass man den Tabellenzweiten voll fordern konnte. Einziger Wehrmutstropfen nach starken ersten 30 Minuten, in der man lediglich mit einem Tor zurücklag, war die Verletzung von Flügelspieler Stephan Wiesbauer, der auch nach der Halbzeitpause aufgrund einer Schulterverletzung nicht mehr weiterspielen konnte.
Den besseren Start nach Wiederanpfiff erwischte Schwaz, das mit einem 3:0-Run auf 17:14 davonziehen konnte. Nach einem schweren Foulspiel an HSG Spieler Klemen Cehte folgte die nächste Ernüchterung für die Gäste. Der Slowene landete so unglücklich, dass auch er für den Rest des Spiels nicht mehr mitwirken konnte.  Man merkte den Weststeirern die Verunsicherung nun zusehends an, und auch wenn vor allem Milos Djurdjevic eine Glanzleistung abrief (13 Volltreffer), waren die Tiroler sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung abgebrühter und bauten ihre Führung kontinuierlich weiter aus. Zwischenzeitlich gelang es Sebastian Hutecek, den Rückstand auf vier Treffer zu verkürzen, doch am Ende blieben die Tiroler auch im fünften Spiel siegreich und gewannen klar mit 33:26.

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