28.11.2016, 15:56 Uhr

Ein Krippenweg in Rettenegg

Werner Lueger, Eva Pützfeld, Raphaela, Sepp Wedl, Elfi Lueger, Karl Wegerer (v.l.) u. Alfred Pützfeld (nicht im Bild) bauten die Dorfkrippe auf.

Ab dem ersten Adventwochenende kann man einen stimmungsvollen Krippenweg gehen.

Ausgangspunkt und Start des Krippenweges, den es in dieser Form und mit 17 handgefertigten Krippen erstmals gibt, ist bei der südlichen Ortseinfahrt Rettenegg (Simml-Kapelle). Liebevoll gefertigte Weihnachtskrippen, großteils aus Naturmaterialien, setzen im Dorf ein einzigartiges Zeichen für das nahende Weihnachtsfest. Großteils sind es Krippen von Kursleitern der Rettenegger Krippenfreunde, aber auch private, die man bestaunen kann.
Ein besonderes Exemplar stellt die Dorfkrippe im Zentrum, gegenüber der Pfarrkirche, dar. Die Figuren aus Eichenholz wurden von Willi Fries aus Thannhausen in stattlicher Größe gefertigt. Das Krippenhaus ist eine Gemeinschaftsarbeit der Rettenegger Krippenfreunde. Jährlich vor dem ersten Adventwochenende werden die Figuren und das zerlegbare Haus aus dem Sommerquartier geholt und liebevoll dekoriert aufgestellt.
"Wir haben Spaß am Krippenbauen und wollen das bei unseren Kursen weitergeben. Mit der Dorfkrippe wollen wir einen Beitrag zur besinnlichen und stimmungsvollen Adventzeit leisten", sagt Eva Pützfeld von den Krippenfreunden. Am zweiten Adventwochenende findet auch eine zusätzliche Ausstellung statt.

Ausstellung

Am 3. und 4. Dezember 2016 findet im Rettenegger Dorfstadl die traditionelle Krippenausstellung der Krippenfreunde statt. Präsentiert werden jene Krippen, die bei den heurigen Kursen gebaut wurden.
3. Dez.: von 14 bis 20 Uhr
4. Dez.: von 8.30 bis 16 Uhr
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