Bis 18. September
Donauinselfest tourt durch die Wiener Bezirke

Das Moderatorentrio vor dem Donauinselfest-Truck: Roman Gregory, Juliane Ahrer und Peter Schreiber (v.l.).
  • Das Moderatorentrio vor dem Donauinselfest-Truck: Roman Gregory, Juliane Ahrer und Peter Schreiber (v.l.).
  • Foto: Alexander Müller
  • hochgeladen von Thomas Netopilik

Das Donauinselfest ist heuer Covid-19-bedingt mit einem Truck durch alle Wiener Bezirke unterwegs.

WIEN. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Mit diesen Worten lässt sich die diesjährige Version des Donauinselfests am besten erklären. Statt einer dreitägigen Großveranstaltung mit drei Millionen Besuchern gibt es heuer eine Roadshow auf einem Bus, mit dem bis 18. September heimische Künstler quer durch Wien düsen. Angekündigt werden die Künstler und ihre Auftrittsorte nicht, denn die Corona-Auflagen müssen ganz genau eingehalten werden. Der Bus stoppt an sechs Tagen pro Woche auf jeweils drei verschiedenen Plätzen in Wien. Danach gibt es einstündige Auftritte von ausschließlich österreichischen Künstlern aus dem Truck heraus.

Großes Aufgebot

Mit dabei sind unter anderem Mundart-Rockerin Birgit Denk, die Urgesteine Wiener Wahnsinn, Song-Contest-Teilnehmer Nathan Trent, Sänger Ernst Molden und Stimmwunder Thorsteinn Einarsson, der seinem Auftritt bereits entgegenfiebert: "Während des Lockdowns sind alle Konzerte ausgefallen. Aber jammern bringt nichts. Ich habe in dieser Zeit ein paar neue Songs geschrieben", so der Sänger mit isländischem Vater und österreichischer Mutter. Während der einstündigen Show wird Einarsson alle seine Hits spielen. "Man muss bei spontanen Konzerten die Leute schnell in den Bann ziehen, um sie zu erreichen", erklärt der Musiker.

Profis am Mikro

Moderiert wird die Trucktour von Alkbottle-Sänger Roman Gregory, Juliane Ahrer und dem Musikexperten Peter Schreiber. Gregory wird die Tour jeden Donnerstag begleiten und auch musikalisch seinen Beitrag leisten. "Ich werde einige neue Songs präsentieren, die während des Lockdowns entstanden sind. ‚Mei Raketn‘ ist einer davon", sagt Gregory. Bei seinem ersten Auftritt als Moderator war er von der Disziplin der Menschen beeindruckt: "Anfangs haben die Menschen überrascht gewirkt, dass ein Bus mit Musikern bei ihnen im Park hält. Aber der Auftritt ist trotz Sicherheitsabstand gut angekommen", erzählt Gregory.

Mehr Infos dazu gibt es unter www.donauinselfest.at

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