04.06.2016, 23:10 Uhr

Rotkreuzjugend bewies ihr Können

Mario Marx von der RK-Jugend Kumberg versorgt einen offenen Beinbruch nach einem simulierten Mopedunfall.
Der Nachwuchs beim Roten-Kreuz ist bestens ausgebildet. Das bewiesen 180 Jugendliche beim Wettbewerb in Erster Hilfe in Kalsdorf. Ein Erfolg war es für alle Teilnehmer, auch wenn zum Sieg ein paar Punkte fehlten. Der erste Platz ging an die Gäste aus Kärnten. Im guten Mittelfeld landeten die Teams aus Frohnleiten, Gratkorn, Kumberg, Übelbach, Nestelbach, Lieboch, Seiersberg und Kalsdorf.

„Der große Gewinner ist die Gesellschaft“ drückt es Günter Pichlbauer aus. „Während Erwachsene im Ernstfall überlegen, was sie falsch machen könnten, haben die Jugendlichen keine Scheu, sofort anzupacken und zu helfen“, so der RK-Bezirksstellenleiter. In nachgestellten Unfallszenarien agierte die Rotkreuzjugend geschickt als Ersthelfer. Offene Brüche, Blutungen, Verdacht auf Herzinfarkt: die Elf- bis Sechzehnjährigen wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Den Teilnehmern gratulierten Kalsdorfs Vzbgm. Manfred Komericky, RK-Landesgeschäftsführer Andreas Jaklitsch sowie RK-Bezirksjugendreferent Ferdinand Schuster.
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