Maria Schneider
Allerseelengedanken

Wenn langsam im November das Vergehen winkt
und die Natur ganz sacht in Agonie versinkt,
dann machen sich Gedanken über Endlichkeit
in jeder Menschenseele ganz bewusst bereit.

Was ist der Tod, den wir ja alle gar nicht kennen,
den wir so fürchten, aber auch nicht lenken können,
der unsern Horizont des Denkens übersteigt
und unser irdisches Vergänglichsein bezeugt.

Der Tod, er zeigt uns aber auch stets unbeugsam,
dass nichts auf Erden dauert und bestehen kann,
doch Geist und Seele in das Universum eilen,
um einst bei unserm Schöpfer zu verweilen.

Er lehrt uns letztlich auch die Wahrheit zu begreifen,
dass alles Leben wachsen muss, um auch zu reifen
und schließlich einst im Herbst wird hingerafft,
dass wieder Platz für neues Leben wird geschafft.

                                                                    Maria Schneider

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