Lizenz ist da, der Trainer geht

Werner Gregoritsch und Erwin Fuchs.

Die Lizenz ist da, dafür ist der Trainer weg. Erstligist Kapfenberg wurde vom Protestkomitee der Bundesliga in zweiter Instanz die Zulassung zur neuen Zweiten Liga 2018/19 erteilt. Auf Basis der bestehenden Auflage eines quartalsmäßigen Reorganisationsberichtes fiel der Bescheid positiv aus. Nur zwei Tage später gab Trainer Stefan Rapp bekannt, "auf Grund von unterschiedlichen sportlichen Vorstellungen mit der Vereinsführung" seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Drei Mal betreut er die Falken noch. Freitag daheim gegen FAC, am Montag im Derby gegen Hartberg und am 25. Mai in Ried. Nachfolge? Es wird wohl eine regionale Lösung werden.
Auch ein anderer Trainer stand im Blickpunkt: Werner Gregoritsch feierte im Hotel Böhlerstern seinen "60er" mit seinem ehemaligen KSV-Betreuerteam und Klubfunktionären nach. "Ich habe weder vorher noch nachher soviel Menschlichkeit und Wärme kennengelernt, als zu meiner Zeit als Cheftrainer in Kapfenberg", sagte er. "Du hast soviel für Kapfenberg getan. Darum freut es mich besonders, dass du jetzt beim ÖFB erfolgreich bist. Und es ist schön zu sehen, dass dein Sohn Michael, der bei uns in Kapfenberg sein erstes Tor in der österreichischen Fußballbundesliga erzielt hat, sich im deutschen Fußball so gut behauptet", betonte Präsident Erwin Fuchs. Ihn und Gregoritsch verbindet nach wie vor eine tiefe Freundschaft.

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