Prinz Harry & Meghan Markle: Ist die Luft bereits raus?

Prinz Harry hat seinen zweiten Hochzeitstag in der Wahlheimat Amerika verbracht.
  • Prinz Harry hat seinen zweiten Hochzeitstag in der Wahlheimat Amerika verbracht.
  • Foto: Carfax2; derivative work: Surtsicna / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)
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Prinz Harry und Meghan Markle blicken auf zwei turbulente Jahre als Ehepaar zurück. Das Jubiläum lief nüchtern im neuen US-Haushalt der beiden ab. Ist ihre Beziehung von den jüngsten Veränderungen erschöpft?

Im Mai 2018 gaben sich Prinz Harry und Meghan Markle das Ja-Wort, doch seitdem hat sich viel geändert. Damals rechnete womöglich noch niemand, dass die beiden eine wahre Krise im Palast heraufbeschwören und sich in einer nicht allzu fernen Zukunft von der Krone abwenden würden. Das zweite Jubiläum als Ehepaar verbrachten die beiden in ihrer neuen Wahlheimat Amerika, weit weg von den Royals. Prinz Harry soll noch immer Probleme damit haben, sich in seinem neuen Umfeld einzuleben und leidet unter Heimweh. Er vermisst nicht nur Großbritannien, sondern auch seine Freunde. Ob die letzten, sehr angespannten Monate dazu beigetragen haben, dass die Feierlichkeiten der beiden eher nüchtern ausgefallen sind?

Entspannung statt Party

Den Jahrestag verbringen Paare oftmals in guten Restaurants, lassen es noch einmal so richtig gemeinsam krachen und genießen die Zweisamkeit in vollen Zügen. Bei Prinz Harry und Meghan Markle sah das ganz anders aus. Wie "Page Six" berichtet, sollen sie sich einen Tag freigenommen haben und den 19. Mai mit Sohn Archie und den Hunden in ihrer Villa in Los Angeles verbracht haben. Sie sollen den Tag genutzt haben, um "zu entspannen und ohne Ablenkungen zusammen zu sein", verrät ein Insider. Das Jubiläum fiel somit sehr ruhig aus. Ein Zeichen, dass die wilden, aufregenden Zeiten der beiden vorbei sind? Sicherlich dürfte auch die Corona-Pandemie dazu beigetragen haben, dass Pläne wie ein Candle Light Dinner in einem Sternerestaurant ausgefallen sind und Harry & Meghan es ruhiger angehen mussten.

Autor:

Anna Maier aus Graz

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