Afrikanische Partystimmung statt Schneegestöber

Alexander Rüdiger in Partystimmung beim 'Great Ethiopian Run' in Addis Abeba
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  • Alexander Rüdiger in Partystimmung beim 'Great Ethiopian Run' in Addis Abeba
  • Foto: Alexander Rüdiger
  • hochgeladen von Thomas Wolff

Bei seinem Besuch des größten Straßenlaufs Afrikas in Addis Abeba entging der TV-Moderator Alexander Rüdiger kürzlich nicht nur der hier mittlerweile herrschenden Kälte, es erfüllte sich dabei auch ein Herzenswunsch Rüdigers: Den äthiopischen Laufgott Haile Gebrselassie persönlich kennenzulernen ! Zu seiner Überraschung wurde ihm dann sogar noch die Ehre zuteil, dort einmal gemeinsam mit den weltbesten Läuferinnen und Läufern zu trainieren.

Dabei lernte Rüdiger auch das legendäre, von Gebrselassie initiierte 'YaYa-Trainingszentrum' kennen. Auf rund 2.800 Höhenmetern vor den Toren Addis Abebas gelegen, bietet es nicht nur den Top-Läufern perfekte Möglichkeiten für ihr Höhentraining, es sind auch ambitionierte Freizeitsportler immer herzlich willkommen.

Den Höhepunkt stellte für Alexander Rüdiger aber der mit fast 48.000 Teilnehmern, davon übrigens nur rund 500 Ausländer, größte Volkslauf des Kontinents dar. Der ohne Zeitnehmung über zehn Kilometer führende 'Great Ethiopian Run' ist eher ein riesiges Straßenfest, noch nie hatte Rüdiger seinen eigenen Worten nach so viel Freude, Spaß und ausgelassene Stimmung bei einer Laufveranstaltung erlebt. Bei diesem Lauf ist die Zeit unwichtig, es wird gelaufen, gegangen, bei einem der vielen Bands am Straßenrand Halt gemacht. Eine Riesenparty auf der 'Russia Street', sozusagen das afrikanische Pendant zur Wiener Prater-Hauptallee.

Aber es gibt für die "Eiligen" auch ein gezeitetes Elite-Rennen, das bei der Premiere 2001 übrigens von dem Laufstar Haile Gebrselassie gewonnen wurde. Heuer siegte bei den Damen Foten Tesfaye in 33:54 Minuten, die Männer-Konkurrenz gewann G/Hiowt Hagos in 28:54 Minuten, ebenfalls beide aus Äthiopien.

Rüdiger war so begeistert von der Freundlichkeit der äthiopischen Bevölkerung, dass er jedem Laufbegeisterten eine Reise ins Land der "Laufwunder" nur sehr ans Herz legen kann.

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