04.02.2018, 19:52 Uhr

Knapp sechzig Erstkommunionanwärter in Stainz

Die Kinder stellten sich mit ihrem Vornamen vor
Stainz: Pfarrkirche |

Vorbereitungsgottesdienst in der Pfarrkirche.

Ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Erstkommunion stand der sonntägige Gottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer Franz Neumüller hieß die Kinder herzlich willkommen, die sich in der Folge vorstellten. „Mein Name ist … “, klang es fast sechzig Mal durch die Kirche. Die Kinder machten sich aber auch beim Singen lautstark bemerkbar, etwa mit ihrem „Gottes Liebe ist so wunderbar“ vor dem Kyrie. Fast klar, dass sie – konkret Anna, Moritz und Nelia - auch die Kyrie-Rufe sprachen.
Sinn der Messe war natürlich, den Kindern Jesus als ihren Freund näherzubringen. Religionslehrerin Brigitte Reinbacher machte das in der Lesung, in der von Jesus als dem Begleiter durch das Leben die Rede war, Diakon Roman Kriebernegg sprach in seiner Predigt von jenem Licht, das – wie einst die Hirten und die Weisen – zu Jesus führt. Die Fürbitten waren eine Angelegenheit der künftigen Erstkommunionskinder Artur, Hanna, Julia, Julian und Magdalena, die in ihren Texten Jesus ebenfalls um seinen Beistand baten.
Das Licht wurde den drei Gruppen in Form einer Kerze, die vom Pfarrherrn gesegnet wurde, mit in die Vorbereitungszeit gegeben. „Wir treffen uns an vier Nachmittagen im Pfarrheim“, lud Pastoralassistent Michael Reinprecht die Kinder zur Teilnahme ein. Um die Anwärter gedanklich in die Pfarrgemeinschaft aufzunehmen, verteilten die Ministranten an den Ausgängen ein Segenskärtchen. Marianne Loidold zeigte sich namens der Eltern für die Begabungen der Kinder dankbar und bat um den himmlischen Segen: Lass uns die Sterne an deinem Himmel sein!
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