20.11.2016, 09:24 Uhr

Zu ebener Erd‘ und im ersten Stock

Salz oder Creme? lautete die Frage zum Begrüßungsbrötchen
Stainz: Lebenswerkstätten |

Die Lebenswerkstätten Stainz eröffneten ihr Bildungs- & Therapiezentrum.

„Wir haben etwas Schönes vor“, ortete Ursula Gerhold in ihrer Begrüßung rundherum viel Krisenhaftes. Aus einem solchen Chaos könne, wie an den Lebenswerkstätten zu sehen sei, Gutes entstehen.
„Zwischendurch herrschte gar Verzweiflung“, bemühte auch Moderator Joachim Gruendler den Begriff Chaos für die Zeit nach der Vereinsgründung im Juli 2008. Was aber stets geherrscht habe: ein intensives Miteinander für eine sinnvolle Lebensgestaltung. „Laufend sind Räume dazugekommen“, berichtete er von einer kontinuierlichen Ausweitung der Aktivitäten. „Es war eine glückliche Fügung“, bezeichnete er das nunmehrige Freiwerden der Wohnung im ersten Stock als ideale Gelegenheit zur Umsetzung der angepeilten Zielsetzungen.
Als erstes „Pflänzchen“ wurde 2009 mit „Lamanu“ die Naturkosmetik eingerichtet, bei der Achtsamkeit bei Produktion, Vertrieb und Beratung im Fokus stehen. Jüngster Spross ist mit „Laplanta“ die Befassung mit Pflanzen in unterschiedlichster Form. Beide getragen vom Kräuterweiberladen, in dem die Produkte vertrieben werden.
Der Hauptact des Abends: die Eröffnung des Bildungs- & Therapiezentrums. „Uns geht es“, fasste Koordinatorin Alexandra Koch zusammen, „um die Wissensvermittlung und das Aussäen einer geistigen Saat.“ Abgedeckt wird eine Fülle an Themen, wie die Vorstellung des Vortragsteams erkennen ließ. Allen gleich ist die Ausrichtung nach dem Kriterium Qualität und der Fokus, Möglichkeiten, Kraft, Anregungen, Potenziale und Energie aufzuzeigen. Auch eine Option: Das Bildungs- & Therapiezentrum kann angemietet oder als Ausstellungsraum genutzt werden.
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