20.11.2016, 13:56 Uhr

Mit Eigenmarke bestätigte Nachhaltigkeit

Da fehlt die Wahl schwer
Stainz: Hubmann |

Vorreiterrolle des Stainzer Kaufhauses Hubmann.

Am Freitag und Samstag stellte Firmenchef Florian Hubmann seine hf-Eigenmarke vor, die dem Kunden einen größtmöglichen biologischen Herkunftsnachweis attestiert. Anhand von Kostproben in der Passage konnten sich die Konsumenten ein Bild davon machen, wie „natürlich“, „regional“ und „nachhaltig“ schmecken.
Waltraud Fink aus Bergegg setzte bei ihrem Stand auf Kekse und Mehlspeisen. Sie hat sich auf ihrem Bauernhof ganz der Linie Bio verschrieben: Es gibt Bio-Catering, Urlaub und Halbpension am Biohof. „Wir verwenden Dinkelvollkornmehl“, sind Besucher am ersten Sonntag im Monat beim Bauernhofcafé willkommen. Ganz süßen Sachen wie Pralinen und Schokoladen zugetan ist Claudia Schellnegger aus Passail. „Unser Geheimnis ist der Honig“, verriet sie, dass ausschließlich natürliche Zutaten verarbeitet werden. Und das alles per Hand, selbst Eingießen in die Form, Verzieren und Verpackung in der Schleife (eigene Kreation für Hubmann) erfolgen manuell.
Mit Kaffee und Tee deckt das Kaufhaus einen weiteren genussvollen Bereich ab. Das Sortiment kann sich sehen lassen: Tulsi – Indischer Basilikum ist ebenso vertreten wie Griechischer Berg-, Hagebutten-, Rotbusch Vanille-, Tansania Gfop Luponde oder Grüner Tee. Der Fairtrade-Kaffee steht dem in nichts nach, das Personal hat selbst verschiedene Zubereitungsarten auf Lager. „Wir werden unsere Linie ausbauen“, verriet Florian Hubmann, dass künftig weitere Bereiche in die hf-Schiene aufgenommen werden.
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