Wandern im Waldviertel
Im Naturpark Blockheide Eibenstein
- Foto: Gold Michaela / Moriyha
- hochgeladen von WANDERFEE MORIYHA/Michaela Gold
In der Blockheide war ich schon mal vor ca. 15 Jahren. Es war damals im Jänner und aller Prognosen zu Trotz, das es im Winter im Waldviertel sehr kalt ist, hab ich mich auf den Weg gemacht. Und was soll ich sagen? Ich hab so eine schöne Woche erwischt, sodass ich in der Blockheide die Ärmel hoch krempeln musste, weil mir so warm war. Tja, nichts ist immer 😅.
An einiges konnte ich mich noch erinnern, anderes war mir nicht mehr in Erinnerung und so bin ich die verschiedenen Wege entlang spaziert, hab einige nette Plaudereien gehabt und gustiert. Mal nicht bergauf und -ab, sondern schön gemächlich in der Ebene. Es gibt sehr imposante Steinformationen, wie den Pilzstein, den Christopherusstein und auch der Platz, wo die Liegestatt und der Brotlaib des Teufels zu sehen sind, ist besonders.
Der Naturpark wurde 1964 eröffnet und ist somit einer der ältesten in Österreich.
Besonders ist auch, dass die 15 Grad Meridianlinie in der Blockheide sichtbar gemacht ist. Diese Meridianlinie ist die Grundlage für unser Mitteleuropäische Zeit und höchster Stand der Sonne im Süden ist um Punkt 12 Uhr (Normalzeit).
Und da gibt es auch noch den Aussichtsturm mit seinen 30 Höhenmetern, welchen ich nicht bestiegen habe. Wer in heuer noch besteigen möchte, sollte dies noch im Oktober tun, denn von November bis April ist die Besteigung des Turmes nicht möglich.
Vielen Danke für Begleiten
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