09.02.2017, 14:19 Uhr

Ein Riesenspektakel am Faschingsdienstag

Freuen sich auf den Faschingsdienstag: Werner Gutzwar, Barbara Wagner und Josi Thaller. (Foto: KK)

Am 28. Feburar verwandelt sich Fürstenfeld beim lustigen Umzug in die Hochburg der Narren.

Eine fröhliche Kulisse für allerlei Schabernack und Narreitei unter dem Motto "NarrenSpaß und Spießigkeiten" bietet die Fürstenfelder Innenstadt zum Höhepunkt des Faschings beim großen Umzug am Faschingsdienstag, 28. Feburar, ab 13.30 Uhr. Insgesamt 15 von Vereinen und Institutionen aus der Stadt und den Umlandgemeinden originell geschmückte Wägen starten auf dem Grazer Platz und ziehen über den Augustinerplatz, Bismarckstraße, Ungerstraße, Hauptstraße, Dr. Adalbert-Heinrich Straße, Kommendegasse zum Ziel auf den Hauptplatz, wo sie um ca. 17.00 Uhr eintreffen werden. Diese Straßenzüge sind ab etwa 13.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Begleitet wird der illustre Tross von Maskierten in phantasievollen Kostümen. Für das leibliche Wohl der Narren und Schaulustigen sorgen in bewährter Manier die Fürstenfelder Innenstadtgastronomen.

Alle feiern mit

"Der Faschingsumzug hat Tradition und ist zum Fixpunkt im Fürstenfelder Veranstaltungskalender geworden", verrät Tourismusvorsitzender Josi Thaller, dass die schönsten und lustigsten Wägen auch prämiert werden. Zum regelmäßigen Event in Fürstenfeld wurde der Umzug mit Wägen zu Beginn der 2000-er Jahre auf Initiative von Bürgermeister Werner Gutzwar, der damals noch Finanzstadtrat war.
"Den Faschingsdienstag zu feiern, ist zu einem schönen Faschingsbrauch in der Innenstadt geworden. Ich lade die Geschäftsleute und die Bevölkerung ein, sich zu verkeiden, in das Zentrum zu kommen und das heitere Gesicht unserer vielfältigen Stadt zu präsentieren", so der Stadtchef, der sich als Doge von Venedig unter das Narrenvolk mischen wird.
Wie Barbara Wagner vom Tourismusbüro Fürstenfeld berichtet, wird es auch am kommenden Dienstag wieder einen Umzugswagen geben, der etwas länger für die Anfahrt in die Thermenhauptstadt benötigen wird. Schon seit einigen Jahren nimmt die Freiwillige Feurwehr aus dem rund 30 Kilometer entfernten Oberdrosen aus der Marktgemeinde St. Martin an der Raab als am weitesten entfernte Faschingsabordnung teil.
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