16.11.2017, 00:11 Uhr

Schwarze Komödie mit Wiedererkennungseffekt

Im Wohnzimmer wird die dünne Haut elterlicher Kultiviertheit sichtbar. (Foto: WOCHE)

Das Stadtheater Fürstenfeld spielt Yasmina Rezas Erfolgsstück "Gott des Gemetzels" ab 24. November.

Ob in Buchform, auf den renommierten Theaterbühnen der Welt oder als Vefilmung des Starregisseurs Roma Polanski in Besetzung mit den Oscar-Preisträgern Jodie Foster und Christoph Waltz: Die schwarze Komödie über die dünne Haut bürgerlicher Kultiviertheit,  "Der Gott des Gemetzels", von Yasmina Reza macht nun auch auf der Bühne des Grabher-Hauses in der Thermenhauptstadt Station. Unter der Regie von Geza Standi nimmt sich das   Stadtheater Fürstenfeld des Stückes an.
Karina Rottenbiller, Thomas Peyerl, Ingried Sindler und Robert Tesar mimen zwei Elternpaare, die eine Rauferei ihrer Söhne nach der Schule miteinander in gut bürgerlicher Manier klären wollen. Daraus entwickelt sich ein Elternabend mit Folgen, der in die Tiefe geht und an den Ehen der Paare rüttelt. "Ganz sicher erkennt man einen seiner Nachbarn als handelnde Person wieder - auf sich selbt trifft der inhalt natürlich nicht zu", meint Intendant Standi schmunzelnd zur Inseznierung des sehesnwerten Schauspiels in Fürstenfeld.

Vorstellungen:

Premiere am Freitag 24. November um 19.30 Uhr, weitere Termine am Sonntag, 26. November um 17 Uhr, am Donnerstag, 30. November um 19.30 Uhr, am Freitag 1.Dezember um 19.30 Uhr, am Samstag 2. Dezember um19.30 Uhr sowie am Sonntag, 3. Dezember, um 17 Uhr.
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