05.09.2016, 10:05 Uhr

Mehr Platz für Ateca und Co.

Hermann Lind und Mario Janisch im Kreis der Ehrengäste beim Spatenstich für den neuen Seat-Schauraum in Friedberg.

Die Firma TL-Automobile errichtet in Friedberg den modernsten Seat-Schauraum der Steiermark.

Seit 1. April hat die Firma TL-Automobile zusätzlich zu den Marken VW und Audi den Exklusivvertrieb für die zum Konzern gehörende Marke Seat im ehemaligen Bezirk Hartberg übernommen. Um die Fahrzeuge, allen voran den brandneuen Seat Ateca, auch ins entsprechende Licht rücken zu können, wird am Standort von „Lind+“ direkt an der B54 Wechsel-Bundesstraße ein rund 350 m² großer Schauraum errichtet.

Eröffnung noch heuer

„Und zwar der zurzeit modernste in der gesamten Steiermark“, so Seat-Gebietsleiter Gerhard Bugram beim offiziellen Spatenstich, der gemeinsam mit Hermann Lind und Geschäftsführer Mario Janisch sowie Vertretern der Stadtgemeinde Friedberg und der Wirtschaftskammer Steiermark erfolgte. Geplant wird der Schauraum für insgesamt zwölf Fahrzeuge von Baumeister Fritz Hammerl, die Eröffnung soll noch heuer erfolgen. Gemeinsam mit der Erneuerung der VW-Kundenannahme beim bestehenden Betrieb wird rund eine Million Euro investiert.


Erwartungen sind hoch

„Wir setzen auf den Standort Friedberg und sind überzeugt davon, damit einen wichtigen Schritt in die Zukunft zu gehen“, so Mario Janisch, der vor allem die bestens ausgebildeten Mitarbeiter, die Nutzung von Synergien und die hervorragende Lage als wesentliche Vorteile sieht.
Der Friedberger Finanzreferent Günter Glatz freut sich über die Investition, die mit der Neugestaltung der Ortseinfahrt einhergeht. „Für Friedberg ist das sicher eine ganz wesentliche Aufwertung.“ Ähnlich WKO-Regionalstellenobmann Herbert Spitzer, der einen wirtschaftlichen Impuls für das gesamte steirische Wechselland ortet. „Die Standortvorteile, die Friedberg durch die verkehrsgünstige Lage hat, müssen auch genutzt werden.“
Zurzeit liegt der Seat-Markenanteil im Verkaufsgebiet bei 5,49 Prozent. „Wer uns kennt, weiß aber, dass wir diesen Anteil deutlich steigern wollen“, so Hermann Lind.
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