NACHGESCHENKT – Jetzt schon eine Alternative finden

Nur ein paar Jahre lang sollte das Gebäude in der Gumppstraße das Caritas-Integrationshaus beherbergen. Geworden sind es dann 17 Jahre. Für viele waren das 17 Jahre Sicherheit. Bei Wind und Wetter ein Dach über dem Kopf: In der Kapelle des Integrationshauses konnte man immer schlafen. Mindestens 30 Leute hatten Platz. Der Abriss des bunt angemalten Gebäudes mit seinen Dinner Clubs und multikultureller Kinderbetreuung ist ohnehin ein großer Verlust. Für diese gibt es Alternativen. Schlimmer ist jedoch, dass im Winter die "sicheren" Schlafstellen, die ohne aufgelegte Kriterien für Angehörige jeglicher Nation zur Verfügung standen, vom Stadtplan verschwinden. Soziale Vereine warnen jetzt schon vor den Engpässen, die sich dadurch ergeben werden. Man wartet gespannt, ob das die Politik versteht und rechtzeitig die Initiative ergreift: Wenn der Winter da ist, ist es nämlich schon zu spät!

Autor:

Agnes Czingulszki (acz) aus Innsbruck

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