Karl-Innerebner-Straße
Neuer Rad- und Fußweg im Lohbach

Der neue Fuß- und Radweg entsteht in der Verlängerung der Josef-Stapf-Straße vom Lohbachufer zur Karl-Innerebner-Straße. Einige Bäume müssen gefällt werden  – eine Neubepflanzung folgt.
  • Der neue Fuß- und Radweg entsteht in der Verlängerung der Josef-Stapf-Straße vom Lohbachufer zur Karl-Innerebner-Straße. Einige Bäume müssen gefällt werden – eine Neubepflanzung folgt.
  • Foto: Stadt Innsbruck
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

Bis Anfang Dezember entsteht ein neuer Rad- und Gehweg im Westen der Stadt. Sie verbindet die Karl-Innerebner-Straße mit dem Lohbach in der Verlängerung der Josef-Stapf-Straße. Die Investition kostet 320.000 Euro und ersetzt den aktuell sehr steilen Schotterweg an dieser Stelle. 

INNSBRUCK. Für den Rad- und Fußwegbau müssen voraussichtlich sieben Bäume gefällt werden – für Ersatz mit mindestens gleich viel neuen Bäumen sowie Strauchpflanzungen sorgt das städtische Grünanlagenamt. „Gerade aus dem Westen von Innsbruck kommen viele Menschen mit dem Fahrrad zum Arbeiten, zum Einkaufen und zum Besuch von Bildungseinrichtungen in die Stadt. Jede weitere Verbesserung ist hier ein zusätzlicher Anreiz, auf das umweltfreundlichste und günstigste Verkehrsmittel umzusteigen“, erklärt Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl in diesem Zusammenhang.

Projektdetails Radweg Lohbach/Karl-Innerebner-Straße

Aus einem unbefestigten Gehweg zwischen Karl-Innerebner-Straße und Lohbachufer wird eine drei bis vier Meter breite und beleuchtete Fahrrad- und Fußwegrampe. Mit zwei 180-Grad-Kehren wird einerseits das Tempo reduziert und zum anderen die Steilheit in den Kehren auf 6 Prozent herabgesetzt. Damit ist dieser Fuß- und Radweg mit gesteigertem Komfort begeh- und befahrbar, etwa auch mit Kinderwägen. Die Projektkosten belaufen sich auf 320.000 Euro. Die Arbeiten dauern planmäßig knapp acht Wochen.

Radmasterplan

Nach der laufenden finalen Abstimmungsphase soll der Radmasterplan im November vom Innsbrucker Gemeinderat beschlossen werden. Enthalten sind darin unter anderem neue Radwegverbindungen, wichtige Lückenschlüsse und bewusstseinsbildende Maßnahmen, die den Radverkehrsanteil weiter steigern und Lust aufs Fahrrad machen sollen.

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