23.10.2017, 12:48 Uhr

Apothekertagung in Innsbruck: Thema Magen-Darm

Der Magen muss so einiges verkraften, wenn's ans "Pillen-schlucken" geht. (Foto: pixabay.com)

Die meisten Menschen nehmen bei einer Magen-Darm-Verstimmung, als erste Anlaufstelle die nächstliegende Apotheke. Um den Betroffenen noch besser zu helfen, bilden sich rund 1.000 ApothekerInnen am 4. und 5. November 2017 in Wien und am 18. und 19. November in Innsbruck rund um das Thema "Störungen im Magen-Darm-Trakt" fort.

TIROL. Für einen optimalen Behandlungserfolg bedarf es einer kompetenten Beratung. Vor allem im Fall von Magen-Darm-Beschwerden. Schwerere Erkrankungen zu erkennen und diese anschließend gezielt therapieren zu können, dies ist die Zielsetzung der diesjährigen Fortbildungsveranstaltung für die ApothekerInnen in Wien und Innsbruck

Gezielte Fragestellungen sind der Weg zur richtigen Therapie bzw. zu einem Verweis an den Hausarzt. Trifft zum Beispiel Durchfall auf Fieber, so sollte der Patient einen Arzt aufsuchen. 

Doch auch eine gute Kenntnis über den Magen-Darm-Trakt und wie er funktioniert wird vermittelt. Apotheken geben oft Medikamente aus, die oral eingenommen werden und über den Gastrointestinaltrakt in den Körper gelangen. So werden alle Verdauungsorgane beansprucht und bei möglichen Störungen oder Erkrankungen kann die Apothekerin oder der Apotheker dem Kunden, mit seinem Wissen zur Seite stehen. 

250 Teilnehmer werden am 18. und 19. November in Innsbruck erwartet. Den ApothekerInnen wird ein vielfältiges und aufschlussreiches Programm geboten. Unter anderem mit Expertenvorträgen mit den Themen Leber und Arzneimittel, Mikrobiom oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Medikationsmanagement. 

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