Stadt Krems
ÖVP-Vizebürgermeister Erwin Krammer legt alle Ämter zurück

Nach 25 Jahren zieht sich Erwin Krammer aus der Stadtpolitik zurück.
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Ein Vierteljahrhundert für Krems:
Vizebürgermeister Krammer übergibt sein Amt.

KREMS. Bauunternehmer Erwin Krammer setzte sich seit 25 Jahren engagiert im Gemeinderat für die Anliegen der Stadt Krems ein. Heute Nachmittag gab er beim Stadtparteitag überraschend seinen Rücktritt bekannt.

Krammer blickt auf erfolgreiche Zeit zurück

1997 zog Erwin Krammer in den Gemeinderat ein, fünf Jahre später wurde er Stadtrat und 2017 Vizebürgermeister. Ein Vierteljahrhundert trieb ihn eines an: Probleme entschlossen angehen, um seiner Heimat Krems etwas zurückgeben. Jetzt zieht er sich aus der Stadtpolitik zurück.
Entscheidungen gut vorbereiten und dann entschlossen umsetzen: Mit diesem Zugang gestaltete Erwin Krammer seit 1997 die Kremser Politik maßgeblich mit. Mit diesem Zugang zieht der Vizebürgermeister jetzt den Schlussstrich unter seine Arbeit für die Stadt.
Schon vor einiger Zeit hat Erwin Krammer den Entschluss gefasst, bei der Gemeinderatswahl im nächsten Jahr nicht mehr zu kandidieren. „Damit eröffnen sich auch für meine Nachfolge zeitgerecht Möglichkeiten und Perspektiven“, erklärt er.

Ehre und Auszeichnung mitzugestalten

Krammer wurde 2002 Stadtrat, leitete das Wirtschaftsressort und später auch das Finanzressort. In den vergangenen Jahren wurde die Innenstadt zu seinem Herzensanliegen. Maßgeblich war er an der erfolgreichen Entwicklung des neuen Stadtmarketings beteiligt. „Es war für mich eine Ehre und Auszeichnung, über so einen langen Zeitraum meine Heimatstadt mitgestalten zu dürfen“, so Krammer. In Stunden der Sorge, wie zum Beispiel beim Jahrhunderthochwasser 2002. Und in Stunden der Freude wie bei der Grundsteinlegung zum Campus Krems 2003 oder der Eröffnung der Landesgalerie 2019.

Ziel: Stadt voranbringen

„Krems ist meine Heimatstadt. Ich lebe mit meiner Familie in dem Haus, das mein Großvater gebaut hat. Die Stadt, der ich mich so verbunden fühle, voranzubringen und ihr so etwas zurückzugeben, war immer mein Ziel. Ich danke allen, die mich dabei begleitet haben. Danke aber auch allen, die sich in den verschiedenen Bereichen für unsere Stadt engagieren und damit Krems von der zukunftsfähigsten zur lebenswertesten Stadt im gesamten Donauraum machen werden“, meint Krammer.
Der Abschied von der Politik eröffne ihm neue Perspektiven, erklärt der Architekt und Baumeister: „Meine Arbeit wird mich in nächster Zeit besonders fordern und natürlich freue ich mich auf viele persönliche Begegnungen und Treffen. Allen Kremserinnen und Kremsern wünsche ich herzlichst Gesundheit und alles Gute für die Zukunft.“

Volkspartei Krems dankt Erwin Krammer

Seitens der Volkspartei Krems dankte Stadtparteiobmann Martin Sedelmaier dem scheidenden Vizebürgermeister für seine Leistungen: „Erwin Krammer hat diese Stadt in den vergangenen Jahren mit Kompetenz und Einsatz maßgeblich mitgestaltet. Wir sind ihm außerordentlich dankbar für seine Verdienste um Krems.“
Martin Sedelmaier erklärt die nächsten Schritte für die Volkspartei Krems: „Erwin Krammer hat mich ja vorab über seine Entscheidung informiert. Wer die Nachfolge von Vizebürgermeister Krammer antritt, werden wir deshalb Mitte Mai als Team in der Volkspartei Krems entscheiden.“

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