07.11.2016, 07:59 Uhr

Auszeichnung für die Arbeit der Polizei

(Foto: Land Steiermark)

Gruppeninspektor Rudolf Ambros wurde für besondere Leistungen im exekutiven Außendienst ausgezeichnet. Er war 24 Jahre lang am Gendarmerieposten Lebring tätig.

Der LandesVerkehrsAward wurde bereits zum 8. Mal verliehen und soll diejenigen Kollegen der Landesverkehrsabteilung der Landespolizeidirektion Steiermark auszeichnen, die ganz besondere Leistungen im exekutiven Außendienst für die Verkehrssicherheit in der Steiermark erbracht haben. Zur diesjährigen feierlichen Verleihung hat Verkehrslandesrat Anton Lang gestern in den Rittersaal des Landhauses geladen und persönlich den LandesVerkehrsAward 2016 unter Beisein von Landespolizeidirektor Josef Klamminger verliehen.


Dank und Anerkennung

„Es ist mir sehr wichtig, mit der Verleihung einer Auszeichnung wie dem LandesVerkehrsAward diejenigen Menschen, die jeden Tag auf unseren steirischen Straßen unterwegs sind, um die Verkehrssicherheit für die Steirer zu gewährleisten, vor den Vorhang zu holen. Stellvertretend für die vielen Kollegen, die tagtäglich die schwierigsten Situationen zu meistern haben, möchte ich Gruppeninspektor Rudolf Ambros meinen besonderen Dank für seine Leistungen und sein langjähriges Engagement im Sinne der Verkehrssicherheit aussprechen und herzlich zur Auszeichnung gratulieren“, so Verkehrslandesrat Lang. Bedingungsloser Einsatz, Teamfähigkeit und Konsequenz - all diese Eigenschaften hat Gruppeninspektor Rudolf Ambros auch während seiner 35-jährigen Außendienstzeit bei der Gendarmerie/Polizei gelebt.

24 Jahre lang in Lebring

24 Jahre lang war Rudolf Ambros auf dem Gendarmerieposten Lebring und die letzten elf Jahre bei der Landesverkehrsabteilung tätig. Durch seine intensive Kontrolltätigkeit, speziell auf dem Sektor der Alkoholkontrollen, konnte er gerade in den für die Verkehrssicherheit so sensiblen Bereichen unzählige Amtshandlungen setzen und RaserInnen oder AlkohollenkerInnen das „Stoppschild“ zeigen. „Gruppeninspektor Rudolf Ambros wird mit Ende November in den Ruhestand treten. Die Landesverkehrsabteilung verliert mit ihm nicht nur ein wertvolles Teammitglied, sondern auch eine Leitfigur für viele jüngere Kollegen“, so Lang. Landespolizeidirektor HR Josef Klamminger schloss sich dem Dank an die Polizisten im Verkehrsdienst an. „1.000 Tote sind Statistik, ein Toter ist eine Tragödie. Gegenüber dem Vorjahr konnten heuer auf den steirischen Straßen 14 tödliche Unfälle verhindert werden. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die Polizisten mit ihrem täglichen Verkehrsdienst geleistet. Dieser unermüdliche Einsatz wird vor Ort nicht bedankt. Der LandesVerkehrsAward ist daher ein wichtiges Zeichen der Anerkennung verkehrspolizeilicher Leistungen im Allgemeinen und die des Gruppeninspektor Rudolf Ambros im Besonderen“, betonte Klamminger.
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