07.11.2017, 11:51 Uhr

Gemeinde Lang rüstet sich für die Zukunft

Familienfreundliche Gemeinde: Bgm. Joachim Schnabel und sein Team arbeiten an der Umsetzung. (Foto: KK)

Die erste Phase des Großprojektes Dorfstraße geht in die Zielgerade.

Bald ist es geschafft, und die Umleitung der Dorfstraße in Lang ist Geschichte. Ende November werden die Arbeiten am ersten Abschnitt der Straßensanierung abgeschlossen sein. Anfang September erfolgte der Baustart. Im Zuge der Arbeiten an der Straße wurde auch ein Augenmerk auf die Trinkwasserversorgung gelegt, und so wurden die teilweise 40 Jahre alten Leitungen ersetzt.

Mustergemeinde Lang

Weiters wurde der Ausbau der Glasfaser forciert. "Wir sind eine Mustergemeinde. Der Glasfaserausbau erfolgt in Kooperation mit dem Land Steiermark und der Energie Steiermark", informiert Bgm. Joachim Schnabel. In den ersten Teil der Sanierung werden insgesamt 114.000 Euro investiert. "Wir bekommen Förderungen aus fünf verschiedenen Einrichtungen", so Schnabel. Auch die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED wird im Rahmen der Arbeiten gleich mitgemacht.

Familienfreundliche Gemeinde

Derzeit wird an der Zertifizierung zur "Familienfreundlichen Gemeinde" gearbeitet. "In dieser Richtung ist schon viel passiert. Wir haben hervorragende Institutionen, und auch in der Freiwilligenarbeit tut sich einiges", freut sich der Ortschef. Aktuell tagt ein parteiübergreifendes Gremium, das an drei Projekten, die in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden sollen, arbeitet. Auch die Region Hengist (Gemeinden Wildon, Lebring, Hengsberg und Lang) wird künftig als "Familienfreundliche Region" ausgezeichnet werden. "Damit wären wir die zweite Region in Österreich, die diese Zertifizierung erhält", freut sich Bgm. Schnabel über das gute Angebot für jung bis alt in der Region.

Öffentlichen Verkehr verbessern

Ein weiteres Augenmerk wird auf die Mobilität gelegt. "Wir wollen uns unbedingt am ISTMobil beteiligen, das gerade geplant wird", so Schnabel. Durch das neue Angebot soll die Anbindung an den öffentlichen Verkehr, wie die S-Bahn, verbessert werden. Das ISTMobil wäre daher vor allem für Pendler oder nicht mobile Menschen ein wichtiges neues Service.
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