26.04.2017, 13:33 Uhr

Südsteirische Naturparkspezialitäten locken mit höchster Qualität

Obmann Otto Knaus (links) - hier mit einigen Vereinsgliedern - präsentierten ihre selbsterzeugten Produkte.​​​​​​ (Foto: Barbic)

Mit einer Produktverkostung verwöhnten in der Fachschule Silberberg in Kaindorf a. d. Sulm die 17 Erzeuger qualitätsvoller Lebensmittel vom Verein „Naturparkspezialitäten Südsteiermark“ ihre Gäste.

Neben der hohen Qualität bei den Weinen, Sekten, Obstsäften, Schnäpsen, Bieren bis hin zu köstlichen Fleisch-, Käse- und vielfältigen Gartenprodukten, fühlen sich die Mitglieder - darunter auch viele engagierte Damen - der Erhaltung der Kulturlandschaft nach dem Motto „Schützen durch Nützen“ verpflichtet. Obmann Otto Knaus appellierte, die einzelnen Betriebe - die alle im Naturpark Südsteiermark liegen - aufzusuchen, um sich selbst von der Produktionsweise ein Bild machen zu können. Viele von ihnen führen eine Buschenschenke, was einen Besuch sicher verlockender macht. Er selbst bezeichnet sich als Bioweinbauer - und das seit 17 Jahren. „Wir lassen die Produkte sprechen“, gibt er sich überzeugt und lockt sogar mit einer veganen Brettljause. Seitens des Naturparkes lobte dessen Geschäftsführer Matthias Rode das Bemühen der Gemeinschaft um die „Erhaltung der Vielfalt“. - Eine Vielfalt an gaumenschmeichelnden Produkten durften die Gäste verkosten und genießen. Bio-Landbau thematisierte Obmannstellvertreter Peter Skoff. Das sei ein schwieriger Weg im Weinbau, aber es gehe sehr gut. Es gelte dabei widerstandsfähige weniger krankheitsanfällige Rebsorten zu verwenden. Übrigens: Auch die „Silverberg Juniors“, eine Schülergruppe der Fachschule Silberberg, machte da mit, nicht nur beim Kredenzen der vielen Gaumenreize, sondern auch mit eigenen Produkten.
Unter den Gästen sah man auch „Hausherrn“ Schulleiter Anton Gumpl, die Bürgermeister Rudolf Stiendl (St. Andreä-Höch) und Karl Wratschko mit Vize Fritz Partl (Gamlitz), sowie den Geschäftsführer der Naturparke Steiermark, Bernhard Stejskal, besonders willkommen geheißen von Projektleiterin Ursula Lechenauer.
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