Spatenstich
Gelände der "Viehoper" wird zum Wohnareal

Spatenstich: Armin Haghirian (Architekturbüro), Vzbgm. Maximilian Jäger, Landesrat Johann Seitinger, Bgm. Kurt Wallner, NRAbg. Birgit Sandler und Bauleiter Christian Dechler (Siedlungsgenossenschaft Ennstal).
  • Spatenstich: Armin Haghirian (Architekturbüro), Vzbgm. Maximilian Jäger, Landesrat Johann Seitinger, Bgm. Kurt Wallner, NRAbg. Birgit Sandler und Bauleiter Christian Dechler (Siedlungsgenossenschaft Ennstal).
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Auf dem Areal der ehemaligen Oberlandhalle entstehen insgesamt 142 neue Wohneinheiten – gestern erfolgte der Spatenstich.

LEOBEN. Rund 10.000 m² Areal, insgesamt 142 Wohneinheiten, 4,7 Millionen Euro – so die beeindruckenden Zahlen des Bauvorhabens "Oberlandhalle" im Stadtteil Leoben-Leitendorf. Auf dem traditionsreichen Boden, auf dem von 1951 bis 2016 das international anerkannte Tierversteigerungs- und Veranstaltungszentrum zu finden war, erfolgte nun der Spatenstich für ein neues Wohnbauprojekt.

142 neue Wohnungen

Ab sofort errichtet die Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft für Leoben und Umgebung in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Leoben und der Unterstützung des Landes Steiermark auf dem ehemaligen Areal der Oberlandhalle 32 geförderte Mietwohnungen samt Tiefgarage. Insgesamt sollen 142 Wohnungen inklusive Seniorenwohnungen entstehen, 71 davon im Auftrag der Siedlungsgenossenschaft Donawitz. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Die Kosten des Bauvorhabens werden sich voraussichtlich auf 4,7 Millionen Euro belaufen. Gebaut wird das Projekt nach den Entwürfen des Architekturbüros "Ederer + Haghirian", das im Vorjahr den zweistufigen Architekturwettbewerb gewonnen hat (wir berichteten). 

Leistbares Wohnen

Ein wichtiger Leitgedanke beim Bau der neuen Wohneinheiten war die Leistbarkeit. Nur durch attraktives und leistbares Wohnen könne man es schaffen, der Abwanderung entgegenzuwirken und neue Einwohner nach Leoben zu bringen, erklärte Bürgermeister Kurt Wallner. Schließlich gebe es in Leoben 10.000 Einpendler. "Wir müssen es schaffen, dass einige von ihnen auch ihren Wohnsitz nach Leoben verlegen, damit sich die Stadt als Führungsstadt in der Obersteiermark etablieren kann."

Lebenswerte Stadt

Landesrat Johann Seitinger bestärkte diesen Gedanken: "Leoben ist eine der lebenswertesten Städte in unserem Land. Von Ausbildungsmöglichkeiten inklusive Universität, über den Tourismus bis hin zum Sport gibt es hier alles. Man ist in der Stadt und dennoch in wenigen Minuten in der Natur."
Seitinger war selbst von 1980 bis 2003 Geschäftsführer der "Viehoper", wie die Oberlandhalle aufgrund der vielfältigen Veranstaltungen genannt wurde: vom Konzert der Wiener Philharmonika bis zu den Viehversteigerungen war alles zu finden.

Autor:

Verena Riegler aus Leoben

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