Kommentar: Nicht streiten, sondern arbeiten

Na bumm: Die dunklen Wolken über den Tourismusverbänden im Bezirk Leoben haben sich zu einem heftigen Gewitter entladen. Der zuletzt nicht unumstrittene Leobener Tourismuschef hat seinen Rücktritt erklärt.
Ich will und kann an dieser Stelle nicht über Personen, deren Fähigkeiten und Befindlichkeiten urteilen. Als überzeugter Obersteirer (nicht Hochsteirer!) weiß ich das wirtschaftliche Potenzial und die landschaftliche Schönheit unserer Region zu schätzen. Aber das sollte nicht nur mir bewusst sein, sondern möglichst vielen Menschen in unserem Bezirk, in unserem Bundesland, in ganz Österreich und weit über unsere Staatsgrenzen hinaus.
Um sich auf dem umkämpften Tourismusmarkt durchsetzen zu können, muss man mit viel Engagement, Überzeugungskraft und einem guten Angebot präsent sein. Dafür muss man zuvor Projekte, Ideen und Visionen entwickeln, die sich von anderen Regionen abheben. Porzellan ist lange genug zerschlagen worden. Jetzt heißt es Ärmel aufkrempeln und arbeiten, in einem konstruktiven Miteinander!

Den Bericht über die Ereignisse finden Siehier.

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