Novaragasse
Mehr Platz für Volksschüler im 2. Bezirk

Beim gemeinsamen Spatenstich mit Volksschülern: stellvertretende Bezirksvorsteherin Astrid Rompolt, Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger, Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak und Direktorin Elisabeth Kugler (v.l.)
  • Beim gemeinsamen Spatenstich mit Volksschülern: stellvertretende Bezirksvorsteherin Astrid Rompolt, Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger, Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak und Direktorin Elisabeth Kugler (v.l.)
  • Foto: PID/Votava Martin
  • hochgeladen von Kathrin Klemm

Zusätzliche Klassenräume, Turnsaal, Bibliothek und Freibereich: Bis 2020 ist der Zubau der Volksschule Novaragasse/Blumauergasse fertig.

LEOPOLDSTADT. Mit dem Spatenstich rückt die Gebäudeerweiterung der Ganztagesvolksschule Novaragasse/Blumauergasse einen Schritt näher. Trotz der Arbeiten wird der laufende Schulbetrieb nicht unterbrochen.

"Schon im Vorfeld haben wir in den Schulgarten ,Novagarten’ investiert, damit sich die Kinder auch während der Bauarbeiten in einem geschützten Freiraum aufhalten können", sagt Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger. Der Schulzubau soll bis zum Schuljahr 2020 fertig sein.

Barrierefreier Zubau

„Das neue Gebäude in der Blumauergasse bringt für die Schulkinder einen dringend benötigten Platzgewinn", so Lichtenegger. Denn sei der Bedarf an Volksschulplätzen in den Innenbezirken groß, wie Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky betont. Der Zubau stelle sicher, dass die Kinder auch in ihren ersten Schuljahren genügend Platz zum Lernen haben.

Der barrierefreie Zubau ist aus Stahlbeton und hat zwei Unter- und vier Obergeschosse. Untergebracht werden zehn zusätzliche Klassen. Zudem wird es einen Gymnastiksaal, eine Bibliothek und weitere Nebenräume geben. Der bestehende Speisebereich wird vergrößert und gemeinsam mit der Aufwärmküche im 1. Stock untergebracht.

Im Erdgeschoss bleibt ein Freibereich erhalten, der Neubau wird ihn in fünf Metern Höhe überdecken. Auf diese Weise entsteht eine große, witterungsunabhängige Spiel-, Sport- und Bewegungsfläche. Das Terrassengeschoss bietet, sonnen- und windgeschützt durch eine Pergola, zusätzlich Platz für zwei Freiklassen.

Im Auftrag der Stadt Wien

Umgesetzt wird das Projekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochtergesellschaft WSE Wiener Standortentwicklung GmbH. Auftraggeber ist die Stadt Wien, MA56 – Wiener Schulen, abgestimmt mit der Stadtbaudirektion Wien.

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