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Ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt führte 20 Schüler der vierten Jahrgänge der BHAK Liezen nach Brüssel, ins „Herz“ der EU. Begleitet wurden sie von den Professoren Simon Pichlmayer und Thomas Hübler.
Erster Programmpunkt war der Besuch des Steiermark-Büros. Wie die meisten anderen Bundesländer unterhält die Steiermark eine Niederlassung in Brüssel, um dort ihre spezifischen Interessen zu vertreten.
Am zweiten Tag ging es zu Workshops ins Europaparlament. Die Themenstellungen für die international besetzten Arbeitsgruppen waren Digitalisierung, Klimawandel und Bildung. Die Verwendung der englischen Sprache war dabei Voraussetzung, da die Liezener Schüler mit Kollegen aus Ungarn und Lettland zusammenarbeiteten. Am Ende präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse den Vertretern der anderen Teilnehmerländer.
Danach blieb noch Zeit, die Stadt Brüssel, ihre Sehenswürdigkeiten und typische Speisen wie belgische Waffeln, Schokolade oder auch Pommes Frites mit Muscheln kennen zu lernen.
Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...
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