Reichenau an der Rax
UPDATE zu Wald in Flammen +++ Löscharbeiten am Mittagstein NICHT unter Kontrolle

Unser Regionaut Reinhold Luschnitz hat den Waldbrand fotografiert.
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  • Unser Regionaut Reinhold Luschnitz hat den Waldbrand fotografiert.
  • Foto: Reinhold Luschnitz
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BEZIRK NEUNKIRCHEN. Ein Waldbrand wütet derzeit am Mittagstein bei Hirschang/Rax. Der heftige Wind facht das Feuer immer wieder an.

Elf Feuerwehren standen anfänglich im Löscheinsatz bei einem Waldbrand in Hirschwang. Das Feuer wurde in den Mittagsstunden bemerkt und wird auch mit Luftunterstützung durch das Bundesheer bekämpft. Auch Hubschrauber des Innenministeriums sollen - wie schon beim Föhrenwaldbrand – zur Brandbekämpfung eingesetzt werden.
Die Löscharbeiten gestalten sich als überaus schwierig, da das Feuer in unwegsamen Gelände lodert.  Mittlerweile hat sich die Zahl der Feuerwehren auf 16 alarmierte Wehren erhöht. 

Blackhawk im Einsatz

Bürgermeister Hannes Döller informierte über den Brandeinsatz.
  • Bürgermeister Hannes Döller informierte über den Brandeinsatz.
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  • hochgeladen von Thomas Santrucek

"Ein Blackhawk fliegt und löscht. Um 18 Uhr wird es dunkel. Vorne, in Richtung Hirschwang sieht's schon besser aus; aber das Feuer hat auch schon in den Fuchslochgraben rüber geschlagen. Wie schnell man das in Griff bekommt, bleibt abzuwarten. Das wird sicher auch Morgen noch andauern", so Reichenaus Bürgermeister Hannes Döller zur Situation.

"Rechnen mit mehrere Tage Brandbekämpfung"

Derweil konnte die Brandfläche nicht eingedämmt werden; im Gegenteil. Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber: "Anfangs waren es ca. fünf Hektar, das Feuer hat sich auf eine Fläche von ca. sieben, acht Hektar ausgedehnt. Morgen bei Tageslicht sollen die Löschflüge weitergehen. Huber rechnet nicht damit, dass der Brand am Nationalfeiertag unter Kontrolle gebracht werden kann: "Das wird sicher noch einige Tage dauern." Über die Nacht wird eine Bereitschaftstruppe vor Ort sein und das Brandgeschehen beobachten.
Wie das Feuer ausgelöst wurde, ist noch unbekannt. Huber meinte, das Gelände sei sehr alpin und nur für Kletterer zugänglich. Er vermutet, dass die Trockenheit das ihre zum Feuerausbruch beigetragen habe.

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