Corona-Pandemie
Bund erkennt Corona-Tests aus Unternehmen an

207 Unternehmen im Land haben sich dafür registriert, ihre mehr als 115.000 Mitarbeiter auf das Corona-Virus testen zu dürfen. (Symbollfoto)
  • 207 Unternehmen im Land haben sich dafür registriert, ihre mehr als 115.000 Mitarbeiter auf das Corona-Virus testen zu dürfen. (Symbollfoto)
  • Foto: panthermedia/ronstik
  • hochgeladen von Florian Meingast

Bis heute haben sich 207 Unternehmen in Oberösterreich dafür registriert, ihre mehr als 115.000 Mitarbeiter auf das Corona-Virus testen zu dürfen. In ganz Österreich sind es aktuell 963 Betriebe mit etwa 460.000 Mitarbeitern. Diese Tests wurden nun vom Bund anerkannt.

OÖ. Die Testmöglichkeiten ergänzen die oberösterreichweit 54 kostenlosen öffentlichen Angebote und  jene in mehr als 100 Apotheken. Dass die Tests anerkannt werden, forderte das Land Oberösterreich schon länger. "Nun können die Ergebnisse der Beschäftigten in die offizielle Datenbank des Bundes eingespielt werden. Diese gelten von nun an etwa auch für den Besuch  körpernaher Dienstleister", sind sich Landeshauptmann Thomas Stelzer sowie Gesundheitsreferentin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (beide VP) einig.

Auch Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung machten sich für dieses Angebot stark. Für Doris Hummer, Präsidentin der Wirtschaftkammer Oberösterreich, ist Testen nämlich ein wichtiger Baustein, um die Pandemie in den Griff zubekommen. Nach Axel Greiner, dem Präsidenten der Industriellenvereinigung Oberösterreich, gaben die Unternehemer für ihre Testangebote bis heute mehr als 15 Millonen Euro aus. 

Meiste Registrierungen

Im Vergleich zu den anderen Bundesländern haben sich in Oberösterreich nach Stelzer und Haberlander übrigens die meisten Unternehmen für Mitarbeiter-Testungen registriert. Für Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (VP) übernehmen all jene Betriebe eine große Verantwortung in der Pandemie. Außerdem schaffen sie mehr Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden. "Dadurch, dass die Tests nun auch offiziell anerkannt sind, können die Schnelltests noch besser genutzt werden. Außerdem sind sie für mehr Menschen verfügbar", sagt Achleitner.

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