Salzburg wählt
Die Wahl ist geschlagen – bei uns lest ihr Meinungen und Kommentare

Harald Preuner, Bernhard Auinger, Martina Berthold
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Mittlerweile sind in der Stadt Salzburg 100 Prozent der Stimmen für die Gemeinderatswahl ausgezählt.

Es fehlen noch die Wahlkarten: Die ÖVP liegt bei 36,74 Prozent, die SPÖ bei 27,04 Prozent, die FPÖ kommt auf 8,83 Prozent, die Grünen auf 14,41 Prozent, die Neos auf 5,9 Prozent, die Liste Salz auf 2,5 Prozent, die KPÖ Plus auf 3,8 Prozent der Stimmen, die Linke auf 0,39 und die FPS auf 0,34 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag in der Stadt bei 39,8 Prozent.
Bürgermeisterwahl: 100 Prozent der Stimmen ausgezählt

"BB-Umfrage hat unser Handeln im Wahlkampf verändert"

Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn dazu: "Die Umfrage der Bezirksblätter habe ich bei einer Auszeit im Kloster gelesen. Die Bürgerliste und FPÖ lagen gleich auf (13 Prozent). Darauf haben wir unsere Kommunikation umgestellt. Wir haben gesagt: 'Jede Stimme kann einen Stadtrat mehr oder weniger bringen – und zwar zugunsten oder zulasten der FPÖ.' Wir sind sehr froh, dass sich die Umstellung der Kommunikation so ausgewirkt hat."

"Kurz-Effekt überstrahlt alles Wahlen"

Walter Steidl, Landesparteivorsitzender SPÖ: "Freud und Leid liegen heute nah beieinander. Einmal freuen wir uns über Gemeinden wie Maria Alm, Filzmoos, Berndorf usw. andererseits beklagen wir das Ergebnis in der Stadt. Vor allem auch deshalb, weil wir es uns nicht erklären können. Wir haben einen tollen Kandidaten und im Wahlkampf alles richtig gemacht. Aber der Kurz-Effekt überstrahlt einfach aktuell alle Wahlen. Es darf nicht sein, dass ein ganzen Land (Salzburg) von einer Partei dominiert wird. Das ist nicht gut. Für die Stichwahl heißt es für uns 'jetzt erst recht'."

Positive ÖVP-Stimmung wird sich auf EU-Wahl auswirken

Franz Schausberger, der ehemalige Landeshauptmann von Salzburg sagt: "Das ist ein Sensationsergebnis der ÖVP. Das hat es lange nicht mehr gegeben, dass die Bundes-, Landes- und Stadtebene eine so geschlossene Grundstimmung zeigen. Diese drei Ebenen bilden auch die Basis für den Kandidatenerfolg von Harald Preuner. Ich sehe, dass sich diese positive Stimmung auch auf die EU-Wahl auswirken wird."

Bürgermeisterwahl

Bei der Bürgermeisterwahl sind ebenfalls 100 Prozent der Stimmen ausgezählt - ohne Wahlkarten: hier liegt Harald Preuner bei 41,37 Prozent der Stimmen, Bernhard Auinger von der SPÖ bei 30,77 Prozent, Martina Berthold von der Bürgerliste bei 12,3 Prozent, Andreas Reindl von der FPÖ bei 6,49 Prozent und Lukas Rößlhuber von den Neos bei 4,05 Prozent. Christoph Ferch von der Liste Salz kommt auf 2,18 Prozent, Kay Michael Dankl von der KPÖ Plus auf 2,43 ud Hadwig Soyoye Rothschädl von der Linken auf 0,37 Prozent.

Bei der Bürgermeisterwahl läuft alles auf eine Stichwahl zwischen dem Stadtchef Harald Preuner (ÖVP) und seinem SPÖ-Vize Bernhard Auinger hinaus. Diese findet in zwei Wochen am 24. März statt.

Am 10. März finden in allen Gemeinden Salzburgs die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt. Die Bezirksblätter sind für Sie live dabei.

SALZBURG. Wir haben für Sie den tatsächlichen Auszählungsstand jeder einzelnen Gemeinde im ganzen Bundesland sowie Ergebnisse, Analysen und erste Statements aus den Bezirken.

Hier geht es zum Bericht aus Ihrem Bezirk:

Mehr zum Thema finden Sie auf www.meinbezirk.at/wahl2019.

Harald Preuner, Bernhard Auinger, Martina Berthold
Salzburg wählt: Heute, am 10. März 2019 finden im ganzen Bundesland die Gemeindeveretungs- und Bürgermeisterwahlen statt.

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